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Flüchtlingspolitik: Es heißt jetzt Refugee
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Heidenau ist zum Glück nicht überall - Deutschland empfängt Flüchtlinge überwiegend freundlich. Aber auch die Ressource Gutmütigkeit kann versiegen. Deshalb brauchen wir eine andere Abschiebepolitik.

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puppen.spieler 25.08.2015, 17:28
1. Es heißt jetzt

Vertriebene!

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mielforte 25.08.2015, 17:28
2. Das Volk sollte schon die Geduld aufbringen

und erst einmal abwarten, bis die versprochenen 800.000 Leute im Land sind. Danach diskutiert es sich auf ganz anderer und vor allem objektiverer Basis.

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elektro 25.08.2015, 17:29
3. 0,25% aller Flüchtlinge in die USA aufnehmen

danke USA, sie sind, wie immer, eine große Hilfe für Europa, jetzt noch die Großbritannien abschotten, Europa vom russischen Gas und Märkten abschneiden, Unruhen in der Bevölkerung stiften, Märkte durch TIP übernehmen und die EURO ist Geschichte. Keine Konkurrenz mehr für den Dollar.

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joes.world 25.08.2015, 17:30
4. Was der Autor anspricht, ist das Schwerste überhaupt.

Zumindest für Merkel und Gabriel.

Und es nennt sich REGIEREN.

Deshalb haben die Amis wohl ein System, wo der mächtigste Mann im Staat nach 2 Amtszeiten nicht mehr antreten kann.

Zu viel Macht stumpft ab.

Man verliert sein Empathie-Empfinden. Weil es doch allen gut geht, die um einen sind. und man selber perfekt sein muss. Kommt doch von denen um einen nur Lob.

Und kritische Artikel ließt man nicht.

Bisher konnte Merkel sich durchschummeln, als Regierungschefin. Weil Deutschland in der Vorkrise wie von selber lief.

Mit Griechenland und Flüchtlingskrise sieht man nun, wer regieren kann.

Merkel ist es nicht.

Und deshalb können noch so viele Poster, Autoren Vorschläge machen....

Davon lernt Merkel das Regieren - d. h. die richtigen Entscheidungen treffen, umsetzen, die Verantwortung übernehmen und zu diesen stehen - trotzdem nicht.

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Hasengetia 25.08.2015, 17:32
5. Glückwunsch, Herr Fleischhauer,

zu diesem Beitrag! Mich wundert, dass er nicht komplett zensiert wurde.
Ausgewogenheit ist derzeit ja nicht wirklich gefragt.

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flieger56 25.08.2015, 17:33
6.

Wenn ich lese,daß Norwegen oder die Schweiz innerhalb von 48 Stunden abschieben und es bei uns ca.9 Monate dauert,dann fällt mir einfach nichts mehr ein.

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MatthiasPetersbach 25.08.2015, 17:34
7.

Wir brauchen einen Staat und Politiker, die das richtig regeln. Das ist alles.

Das Versagen der Flüchtlingsbewältigung ist das Versagen der Politiker. Die sind nix und können nix. Nicht das geringste. Bis hoch zu Muttti.

Statt hier Multikulti und heile Welt zu propagieren, muß man das einfach "handwerklich" richtig machen: Kriegs- und andere Flüchtlinge zu trennen von Leuten, die kommen, weil es hier einen Ticken besser geht als zuhause.

Jetzt, heute, spätestens morgen.

Für erstere ist hier Platz, Raum, Akzeptanz, Respekt, Hilfe, Liebe. Von ein paar Ossi-volldeppen abgesehen. Die kann man gerne mit abschieben.

Und halt mal hinstehen und auf Heller und Pfennig erklären, was die Leute wirklich an Kohle kriegen bzw. was für ne Belastung die darstellen - damit das Ossi-Gegröhle "die machen hier Urlaub" endlich mal aufhört.

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ambulans 25.08.2015, 17:35
8. jan,

das ("asyl-bewerber künftig nach ethnien trennen" - hat MP ramelow hier "weit genug gedacht"?) ist, mit verlaub, reichlich dämlich. wer sich einmal den spaß gemacht hat, in berlin oder einer anderen, richtigen großstadt in deutschland abends herumzubummeln, ist in der regel durchaus davon angetan, wenn er die in den einzelnen quartieren jeweils tonangebende ethnie richtig einschätzen - und ggfs. rechtzeitig die straßenseite oder gleich das viertel (unbeschadet) wechseln kann. nur weil sich herr f. mal wieder pflichtschuldig nach rechts verneigen will ...

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unter_linken 25.08.2015, 17:35
9.

Sie sind wieder aus dem Urlaub zurück, man merkt es der Kolumne an. Soviel Wahrheit und gleichzeitig Zündstoff, Respekt.
Aber weil sie Fleischhauer heißen, wird man ihnen alles andere unterstellen und sie einen Relativierer, einen Fremdenfeind schimpfen und so gerne von genau dem ablenken, was sie hier so trefflich ansprechen.

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