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Flüchtlingspolitik: Nahles warnt SPD vor Nachahmung der Grünen
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In der Asylpolitik soll sich die SPD nach dem Willen von Parteichefin Nahles stärker von der Konkurrenz im Mitte-Links-Lager abgrenzen. "Die Imitation der Grünen hilft uns nicht weiter", sagte sie.

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tommit 28.07.2018, 08:59
1. Lesart der Äusserung

Meinungen zur Flüchtlingsfragen sind so von bereits vorhandenen Meinungen abzugrenzen, dass sie dem Profil der SPD nutzen.. in zweiter Linie dann erst den Flüchtlingen....

Nett Frau Nahles nett... das lässt tief blicken.

Nur weiter so...

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MikeRubato 28.07.2018, 09:02
2. SPD, hier das Rezept für 30%

Einfach mal die illegale Migration stoppen, Obergrenze 50.000 pro Jahr, aber von uns nach Bedürftigkeit ausgesucht, zB auch mal Frauen und Kinder. Starke junge Männer mit viel Schleppergeld werden kategorisch an der Grenze abgewiesen, wie in fast allen europäischen Ländern. Schwupps, könnt ihr wieder Kanzler. Macht mal! Lasst die linken Lautsprecher einfach quasseln, die haben ja sonst wenig zu tun, lasst die einfach ins Leere laufen.

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hevopi 28.07.2018, 09:07
3. Ich hätte mich auch gewundert,

wenn Frau Nahles sich weiterhin in die Richtung der Grünen Traumtänzer bewegt hätte. Es geht doch nicht um Humanität, sondern um den Erhalt der EU, unseres Sozialsystems und die unendliche Dramatik, die von Frau Merkel durch die "welcome-Politik", die sich zur Schlepper-Mafia Politik entwickelt hat, ausgelöst hat.

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stegganosaurus 28.07.2018, 09:08
4. Was gelernt?

Ach nein, hat die SPD-Spitze im Angesicht der Zahlen tatsächlich das Nachdenken angefangen?
Dass was linke Politiker immer bezüglich CSU und AfD sagen, sollte dann ja eben auch für SPD und Grüne gelten. Wer offene Grenzen und Bleiberecht für praktisch Alle wünscht, der wählt eben lieber das Original.

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MagittaW 28.07.2018, 09:09
5. Leider ist die SPD Teil des Problems

Vielleicht hat Frau Nahles erkannt, dass gerade die sozial Schwächsten am meisten unter der Flüchtlingskrise leiden. Für die Ärmsten steigen die Mieten, werden Kindergarten- und Schulplätze knapp und der Kampf um eine einfache Arbeit wird durch 1-2 Mio unqualifizierte Migranten auch nicht leichter.
Die besser gebildeten Eigenheimbesitzer leben ja schon räumlich von den sozialen Brennpunkten getrennt. Und konkurrieren eben nicht direkt mit den armen Migranten.
Die SPD hat sich hier einen Klassenkampf par excellence importiert. Und die SPD wird bei ihrer ehemaligen Klientel immer mehr als Gegner gesehen. Einfach traurig - sage ich als Sozialdemokratin (aus tiefstem Herzen).

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der_glückliche 28.07.2018, 09:09
6. Die erste Frau an der Spitze

...wird für den totalen Niedergang der Sozis verantwortlich sein. Aber woran es inhaltlich liegen könnte, erkennen die Verblendeten eh nicht. Stichwort: Familiennachzug

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basic11 28.07.2018, 09:09
7. Regierungsrethorik statt Regieren,

„Ich warne vor Nachahmung der Grünen, vor Populismus, vor Ungleichheit..“ Liebe GroKo, wenn Ihr nichts dagegen tut, wer denn dann !!
Weitere Themen wo Ihr gerne aktiv werden dürft: Steuervereinfachung, Krankenhauskeimtote, Infrastruktur, Firmenverkäufe ins Ausland, Kartelle/Lobbyismusbetrügereien, Bankenregulierung, Überbevölkerung etc. Handelt endlich !!!

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zeisig 28.07.2018, 09:11
8. Die Stimme der Vernunft

Andrea Nahles hat Recht. Die SPD muß sich klar abgrenzen von den Sozialromantikern der Grünen, die ihre Willkommenskultur pflegen und dabei so ganz nebenbei unseren Sozialstaat ruinieren.

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qjhg 28.07.2018, 09:14
9. Anstatt über Programme anderer

Parteien zu lamentieren, sollte Frau Nahles sich endlich einmal um Themen kümmern, die den Leuten unter den Nägeln brennen wie: Schaffung bezahlbarer Wohnungen, Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Leiharbeiter, Arbeit auf Abruf etc., Bildung ( Kita, Schule, Universitäten etc.), Investitionen in die Infrastruktur ( Straßen, Schulen, usw.) Digitalisierung am Arbeitsplatz und seine Auswirkung auf das Arbeitsleben. In allen diesen Bereichen bietet die SPD nichts. Eigentlich. Auch zu erwarten, denn Frau Nahles hat sich noch nie durch strategisches Denken und Handeln hervorgetan, deshalb wird der SPD Untergang auch nicht mehr. Aufzuhalten sein!

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