Forum: Politik
Forderungen an Brüssel: Cameron erpresst die EU
REUTERS

Der britische Premier David Cameron hat Pläne vorgestellt, wie die Zuwanderung ins Königreich aus Europa begrenzt werden soll. Sollte die EU seine Pläne nicht billigen, schließe er "absolut nichts mehr aus".

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harry099 28.11.2014, 12:30
10. europa braucht keine solchen mitglieder

GB konterkariert zuviele europäischen werte, sei es die hintergehung europäischer regelungen zu den finanzmärkten durch die sondergesetze der "city of london" ( hatte herr steinbrück nur nicht realisiert, deshalb ritt er damals nach süden...) oder das ausspähen der europ. partner zusammen mit der NSA. schade wenn GB jetzt gehen wird, aber die briten wollen sicher bald wieder zurückkommen.

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Immanuel_Goldstein 28.11.2014, 12:30
11.

Zitat von onlinematter
Ich gebe der EU von heute keine fünf Jahre mehr.
Ich geben Cameron von heute keine fünf Monate mehr.

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bauigel 28.11.2014, 12:30
12. Legitime Forderungen

Für mich sind diese Forderungen durchaus legitim.

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foolbar 28.11.2014, 12:30
13. Alle Jahre wieder

Ist schon fast wie das Christkind mit den Insulanern. Seid ihr böse, hole ich die Rute (Austritt) raus. Um dann am Ende doch in der EU zu bleiben. Und wenn sie dann doch wirklich nicht mehr wollten und kündigen. Who cares.

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mymindisramblin' 28.11.2014, 12:30
14. droht der schon wieder mit austritt?

irgendwann glaubt es ihm keiner mehr - und dann schaut er sicher ziemlich bloed aus der waesche, wenn er ploetzlich im zugzwang ist...

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Korken 28.11.2014, 12:31
15. Don't cry wolf

Die Redewendung "Don't cry wolf" sollte Cameron bekannt sein, doch zu oft schon rief er "wolf", so dass kaum einer mehr glauben wird. Zum wievielten male will er jetzt schon aus der EU?

Wer im übrigen seine Ideen gut findet unterminiert in der Tat die freie Reise und Aufenthaltsmöglichkeiten in der EU. Wenn jemand arbeitsplatzmäßig nach drei oder vier Jahren wechselt würde derjenige nie irgendwelche Sozialleistungen irgendwo in Anspruch nehmen können, und seien es nur dreingaben wie Kindergeld.

Die Lösung müsste die genau entgegengesetzte Marschrichtung sein: Gemeinsame Finanz- und Sozialleistungspolitik in allen EU Staaten! (Meinetwegen minimal angepasst an die Lebenshaltungskosten). Stattdessen färht man immer mehr die nationalistische Linie, immer begleitet von "wird man ja wohl sagen dürfen" oder "ist doch so".

Asylanten, bzw. Wirtschaftsflüchtlinge, die zur Zeit Europa als Ziel auserkoren haben sind eine ganz andere Sache! Leider oftmals vermischt.

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uhuplus 28.11.2014, 12:31
16. Geh doch!

Mit dem Britenrabatt ist UK ohnehin was die Zahlungen in die Gemeinschaftskasse angeht, verzichtbar. Was das Benehmen britischer Geheimdienste im übrigen Europa angeht, hat man ohnehin den Eindruck, es eher mit einem verlängerten Arm der USA zu tun zu haben, als mit einem Mitglied der europäischen Wertegemeinschaft. Also bitte, geht, wenn ihr möchtet. Werde euch nicht vermissen.

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Irene56 28.11.2014, 12:31
17. Cameron

scheint mehr Vernunft zu besitzen, als man gemeinhin von unseren Politiker sagen kann. Er ist in erster Linie dem Wohle SEINES Landes verpflichtet und GB wird es auch ohne die klugen EU-Politiker aller Colours schaffen.

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p_salto 28.11.2014, 12:33
18. Gut so!

Im Gegensatz zur Schweiz, die zudem kein EU-Mitglied ist, lässt GB die Muskeln spielen. Merkel und Co können bei GB den Mund nicht so voll nehmen, wie Steinbrück - falls ihm noch irgend jemand zuhört - es auch nicht sagen würde, er lasse die Kavallerie nach Lux und Niederlande aufmarschieren.

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pragmat. 28.11.2014, 12:34
19. Zwickmühle

wenn unsere Regierung selber Hedgefonds unterstützt, kann man dies den Briten nicht vorwerfen - auch wenn deren Wirtschaft fast nur davon lebt.
Und so geht das mit anderen Bereichen auch weiter.
Die Briten bleiben doch nur in einer Gemeinschaft, wenn Profit für sie rausspringt. An einer Solidargemeinschaft haben die doch gar kein Interesse. Das Kollonialdenken sitzt noch zu fest.
Migration:
Wir haben doch seit Ende der 80 nur Ruhe gehabt, weil ein Gesetz die Zuwanderer zwang in dem Land zu bleiben, in dem sie Europa als erstes betreten haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausländerpolitik
Dies setzte voraus, dass die Randstaaten mitmachten. Dazu haben sie jetzt aber keine Lust mehr, weil sie zu wenig unterstützt wurden. Und so haben wir wieder das alte Problem.

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