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Forsa-Umfrage: Deutsche beklagen Überpräsenz der AfD in den Medien
DPA

Die AfD ist in diesen Tagen häufig in den Medien. "Zu häufig" finden einer Umfrage zufolge rund 40 Prozent der Deutschen. Fast genauso viele halten den Umfang der Berichterstattung aber für "gerade richtig".

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cededa 18.02.2016, 22:48
1. Es sind derzeit überhaupt nur nervende Themen

in der Zeitung. Wird Zeit für ein neues Thema, die alten sind langweilig geworden!
('schuldigung für 3x "zeit" - es ist spät.)

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carlmørck 18.02.2016, 22:52
2. Danke, Menschen

Ich bin also nicht der einzige, und ich hielte mich schon fast für verrückt ;)

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censored 18.02.2016, 22:55
3.

Menschen auszugrenzen hat schon immer alle Probleme gelöst. Und der ist echt Forsa-Chef?

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heindeburk 18.02.2016, 22:58
4. Keine Alternative

Diese Gruppe von Leuten namens AfD ist vieles, aber keine Alternative für Deutschland. Wir brauchen realistische Macher und keine Krakeeler. Medien müssen dennoch über diese Leute berichten. Wie umfangreich, hängt von der Relevanz der jeweiligen Themen ab. Vieles, was von diesen "Alternativen" kommt, ist jedoch irrelevant, weil nicht realisierbar. Die meisten dieser Leute wirken zudem wenig intelligent

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dlmb 18.02.2016, 22:58
5. Das pauschale Abkanzeln...

...der potentiellen Wähler als "braunen Bodensatz" treibt der AfD eher Wähler zu als die paar Artikel zu viel, die in der Regel auch nur erkennbar abwertend berichten.

Was würde Güllner eigentlich sagen, wenn ihn jemand öffentlich als "Bodensatz" bezeichnen würde?

Mal abgesehen davon, dass die AfD-Positionen nach etwa einem halben Jahr von CDU und SPD übernommen werden, die sich aber das halbe Jahr vorher noch fürchterlich darüber echauffiert haben.

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meimic29 18.02.2016, 23:00
6.

Seit geraumer Zeit ist die Flüchtlingsdebatte das mehr oder weniger alles überstrahlende innenpolitische Thema und wird es auch bleiben. In praktisch jedem Artikel dazu taucht die AfD auf, was auch einleuchtet, denn da die Parteien von grün bis schwarz (abgesehen von kleinen Unterschieden) die gleiche Position vertreten muss der Vollständigkeit die AfD erwähnt werden. Natürlich könnte man deren Position in den Berichten auch gänzlich unerwähnt lassen und so tun, als wären alle der gleichen Meinung.

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leithan 18.02.2016, 23:00
7. Rechnen will gelernt sein

Wenn also 17% finden es wird zu wenig berichtet und 36% das es passt, dann 53% der Deutschen nicht der Meinung das die AfD überpräsent ist. Neulich waren zumindest 53 noch mehr als 40.

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Michael CGN 18.02.2016, 23:01
8. Absolut richtig: Hier wird den Schreihälsen viel zu großen

Raum gegeben.

Natürlich muss auch mit der AFD diskutiert werden.
Nur muss endlich wieder der Wille der großen Mehrheit Rechnung getragen werden, die endlich Lösungen und nicht dumme national-völkische Parolen wollen.

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teletubby1951 18.02.2016, 23:09
9. ignorieren ist keine lösung

totschweigen oder ignorieren der afd kann keine lösung sein. das beweist nur die grosse ratlosigkeit im umgang mit dieser partei und ihren anhängern sowie der wachsenden popularität.

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