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Forsa-Umfrage: Schwarz-Gelb liegt wieder vorn
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Es ist der beste Wert für Schwarz-Gelb seit mehr als drei Jahren: Union und FDP verfügen nach einer neuen Forsa-Umfrage über eine klare Mehrheit. Das liegt vor allem an der schwachen SPD und ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

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lebenslang 10.04.2013, 08:33
1. merkel der fels in der brandung

wie schwach muss eine opposition sein wenn sie nicht in der lage ist eine wiederbelebung der bereits am boden zerstörten FDP zu verhindern.
vielleicht ist es einfach ein ungünstiger zeitpunkt.

nicht soziale gerechtigkeit oder ähnliche schönwetterthemen beschäftigen die deutschen sondern sorgen um ihr erspartes und ihre wirtschaftliche zukunft.
da steht man dann auf seinen frau merkels und hält sich von leuten fern, die mit planungen zur vergemeinschaftung von europäischen schulden herumspielen.

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friedrich_eckard 10.04.2013, 08:35
2.

Die sPD arbeitet ja systematisch auf einen schwarzgelben Wahlerfolg hin, auf dass sie als Schein-, Pseudo- und Schwindelopposition noch eine Weile ihr Dasein weiterfristen kann und ihr die SelbstPASOKierung im Rahmen von schwarzrot2.0 erspart bleibe - und diese Umfrage scheint darauf hinzudeuten, dass sie damit Erfolg haben könnte. Sie sollte sich aber nicht zu grosse Hoffnungen machen, da diese Umfrage von allen anderen bekannten in der Tendenz weit abweicht. Das Orakel von Güllphi bleit eben seinem Geschäftsmodell treu, durch möglichst "schrille" Umfrageergebnisse Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Mit der vernichtenden Beurteilung des sPD-Kandidatendarstellers dürfte das Orakel allerdings richtig liegen und auch damit, dass sich der nicht steile, aber konstante und stabile Aufwärtstrend für die LINKE fortsetzt - das Ziel, dass die nächste Bundestagsfraktion der LINKEN nicht weniger Mitglieder hat als die aktuelle ist also durchaus erreichbar. Wenn sich jetzt noch Lafontaine zu einer erneuten Kandidatur für den Bundestag entschliesst...

Übrigens stimmt diese Umfrage mit allen anderen veröffentlichten darin überein, dass von der Existenz der Teebeutel, die sich einstweilen in einem Zuwachs für die "Sonstigen" bemerkbar machen müsste, nichts zu spüren ist. Nur die Werte im Wahl-O-Meter "hochzutweeten" ist vielleicht doch ein bißchen wenig.

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fortion 10.04.2013, 08:37
3. Ohne Opposition keine Gefahr

Zitat von sysop
Es ist der beste Wert für Schwarz-Gelb seit mehr als drei Jahren: Union und FDP verfügen nach einer neuen Forsa-Umfrage über eine klare Mehrheit. Das liegt vor allem an der schwachen SPD und ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.
Mit der Aufstellung von Steinbrück hat sich die SPD klar dafür entschieden, die Wahl zu verlieren und allenfalls als Juniorpartner in einer Großen Koalition zum Zug zu kommen.

Allenfalls die neue eurokritische Strömung AfD kann jetzt noch der Regierung Probleme bereiten, aber mit der willigen und fügsamen Opposition - meiner Meinung nach einer Scheinopposition - aus Grünen und SPD, die bislang willig und untertänig alles abgenickt hat, was die Kanzlerin vorgab, wird sie keine großen Probleme haben.

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Thaeve 10.04.2013, 08:41
4. Foza, FORSA

Veränderungen innerhalb der Fehlertoleranz sagen alleine für sich gar nichts aus. Aber es hat schon seinen Grund warum Bertelsmann (RTL, Stern) die jede Woche aufs Neue beauftragt.
Nur warum, lieber SPON, widmet ihr dem jede Woche einen Artikel? Und nicht auch infratest dimap, Forschungsgruppe Wahlen, etc...
Immer nur Forsa, die Ergebnise der anderen Institute kann man im Kleingedruckten am Rand nachlesen, die Unterschiede werden nicht kommentiert. Das soll Journalismus sein? Copy/Paste der Agenturmeldung?

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schropc3 10.04.2013, 08:41
5. na bitte

Ich wusste dass SPON Foren mit ihrem gefühlt mehrheitlich wirtschaftsfeindlichem und sozialromantischem Meinungsbild nicht für die Mehrheit der klugen deutschen Wähler stehen. Gut so.

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Humboldt 10.04.2013, 08:42
6. Furchtbar

Das es noch einmal zu Schwarz-Gelb kommen könnte, ist einfach nur furchtbar

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nadennmallos 10.04.2013, 08:42
7. Ist doch fast egal ...

Zitat von sysop
Es ist der beste Wert für Schwarz-Gelb seit mehr als drei Jahren: Union und FDP verfügen nach einer neuen Forsa-Umfrage über eine klare Mehrheit. Das liegt vor allem an der schwachen SPD und ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.
... möchte man sagen, wenn es nicht so traurig wäre, in welche Richtung sich die SPD in den vergangenen Jahren bewegt hat. Und ihr Kandidat ... nun ja, ein klassisches Eigentor. Möglich das der Mann für irgendwas steht, aber für was genau? Frau Dr. Merkel, man mag sie mögen oder nicht, ist jedenfalls der einzige Mann im Kabinett.

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felixbonobo 10.04.2013, 08:43
8. unsinn

"Das liegt vor allem an der schwachen SPD und ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück."

Das liegt vor allem am lobbyisten-intresse, die sich durch eine spd und steinbrück bedroht fühlen und eine presse-berichterstattung hinter sich haben, die einen nur an den kopf fassen lässt.

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wuup 10.04.2013, 08:43
9. Titel

Ist die einzige Umfrage der letzten Wochen, die ich zur Kenntnis genommen hab, bei der die FDP zumindest ohne Berücksichtigung der Fehlertoleranz über 5% kommt.

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