Forum: Politik
Forsa-Umfrage: SPD verliert leicht in der Wählergunst
dapd

Sieben Monate vor der Bundestagswahl bleibt die Union in einer Forsa-Umfrage auf einem Hoch von 43 Prozent. Die Sozialdemokraten dagegen verlieren leicht und erreichen nur 24 Prozent.

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pro-me-theus 20.02.2013, 11:49
1. In erster Linie...

...ist die niedrige Zustimmung zur SPD wohl dem links von ihr agierenden Spektrum geschuldet. In einem Dreiparteiensystem wie bis in die 1980er Jahre sähe die Verteilung wohl ganz anders aus. Schon deshalb halte ich es für durchaus legitim, die Linke mit ins Boot zu holen. Man soll sie nicht bis in alle Ewigkeit bekämpfen: Ihre Thesen sind so falsch nicht, nur: Wer soll das bezahlen? Bei der Beantwortung dieser Frage finden auch die Linken ganz schnell wieder auf den Boden der Realität.

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Toe Jam 20.02.2013, 11:51
2. no title

Zitat von sysop
Sieben Monate vor der Bundestagswahl bleibt die Union in einer Forsa-Umfrage auf einem Hoch von 43 Prozent. Die Sozialdemokraten dagegen verlieren leicht und erreichen nur 24 Prozent.
Forsa Umfragen bilden nicht die Meinung der Bevölkerung ab, sondern sind ein Manipulationsmittel. Nämlich so:
CDU/CSU werden bis 1 Monat vor der Wahl zu hoch eingeschätzt, die SPD zu niedrig. Alle denken, die SPD ist chancenlos, und würden ihre potenziell SPD-Stimme als vergeudet ansehen.
Dann, 2 Wochen vor der Wahl, wird eine "Last-Minute-Swing" konstruiert, also vorgegaukelt, die SPD hole wahnsinnig auf und ein Wechsel sei möglich. Der Zweifler wird mobilisert.
Hat bereits mehrfach funktioniert, das macht der Forsa-Chef Güllner (SPDler) hervorragend!

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kdshp 20.02.2013, 11:53
3. Bundestagswahl

Zitat von sysop
Sieben Monate vor der Bundestagswahl bleibt die Union in einer Forsa-Umfrage auf einem Hoch von 43 Prozent. Die Sozialdemokraten dagegen verlieren leicht und erreichen nur 24 Prozent.
Wundert mich nicht das die SPD nicht weiter kommt mit den wählern. Mam macht ja immer noch politik gegen einen großenteil der SPD wähler. Das wenn man politik für seine wähler macht sieht man ja an der CDU denn die provitieren von dieser politik und geben deswegen auch weiter der CDU ihre stimme.

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otzer 20.02.2013, 12:03
4. Kein Wunder...

Die SPD will das Füllhorn der deutschen Steuergelder unbekümmert und jovial über der EU auskippen. Zudem scheint mir Steinbrück keinen wirklichen Rückhalt in weiten Kreisen der SPD zu haben. Steinbrück und z.B. Nahles - wie sollte das harmonieren?

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cobdet 20.02.2013, 12:12
5. Boah äh

gestern war die FDP noch über 5% bei der Umfrage von diesem Institut des ehemaligen CDU Staatssekretärs Binkert.
So schnell geht das wieder bergab ( Ironie Ende) Aber wahrscheinlich werden jetzt die 5 aus der Telefonzelle wieder schreien das ist FDP Bashing. Freunde des Karnevalsvereins "Fast Drei Prozent" seit gute Christen haltet auch die andere Wange hin und nervt nicht mit Eurem Gejammere "Keine hätte euch lieb" es stimmt nämlich "Keiner hat Euch lieb" ausser ihr euch selber

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reutter 20.02.2013, 12:19
6. Manipulator

Bei Herrn Güllner hat man seit langem den Eindruck, dass Meinung eher gemacht als erfragt werden soll. Das ergibt sich weniger aus den Zahlen als aus seinen Kommentaren. Und den sog. Pragmatismus der Frau Merkel kann man auch anders sehen; jeden Morgen tritt Frau Merkel vor die Tür, schaut nach dem Wind und hängt dann ihr Mäntelchen in diesen.

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Steve Holmes 20.02.2013, 12:26
7.

Zitat von pro-me-theus
ist die niedrige Zustimmung zur SPD wohl dem links von ihr agierenden Spektrum geschuldet. In einem Dreiparteiensystem wie bis in die 1980er Jahre sähe die Verteilung wohl ganz anders aus. Schon deshalb halte ich es für durchaus legitim, die Linke mit ins Boot zu holen.
Sollte die SPD eine Zusammenarbeit mit der LINKEN ankündigen würde sie noch viel mehr Stimmen verlieren. Das wäre politischer Selbstmord.

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FocusTurnier 20.02.2013, 12:29
8. Mein Gott,...

...24 % würden noch diese Gender-Partei wählen? Das müssen dann wohl alles Frauen sein.

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Steve Holmes 20.02.2013, 12:31
9.

Zitat von cobdet
gestern war die FDP noch über 5% bei der Umfrage von diesem Institut des ehemaligen CDU Staatssekretärs Binkert.
Ich mach mir wenig Sorgen um die FDP. Auch in NRW und Schleswig-Holstein standen sie auf der Kippe und sind dann souverän in den Landtag eingezogen.

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