Forum: Politik
Forsa-Umfrage: SPD verliert leicht in der Wählergunst
dapd

Sieben Monate vor der Bundestagswahl bleibt die Union in einer Forsa-Umfrage auf einem Hoch von 43 Prozent. Die Sozialdemokraten dagegen verlieren leicht und erreichen nur 24 Prozent.

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weber-seeheim 20.02.2013, 16:02
50. Glaubt keiner Umfrage...

Es wird zunehmend häufiger versucht, mit Umfragen Meinung zu machen! Leider ist das auch zunehmend erfolgreich, da es der derzeitigen Regierung gelungen ist, das Wählervolk weiter zu verdummen. Anstatt sich selbst eine Meinung zu bilden, was zugegebener Maßen manchmal sehr mühsam ist, werden Prognosen geglaubt. Auch wird durch populistische Ankündigungen, die in der Regel nicht umgesetzt werden, von der Regierung Handlung, Aktivität und "alternativlose Politik" vorgetäuscht.
In Wirklichkeit gibt es nur ein Ziel: den Staat zu schwächen und die Reichen reicher zu machen!
Wer das nicht will, muss schwarz-gelb abwählen!

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supito 20.02.2013, 16:35
51. Wahnsinn

Mei, wie kann man auch einen wie den Steinbrück zum Kanditaten erheben, der außer Geld - und was er und wo verdienen sollte nix im Kopf hat. Die große alte Dame SPD montiert sich selber.

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hardliner1 20.02.2013, 16:40
52. Keine bessere Alternative

Zitat von weber-seeheim
Es wird zunehmend häufiger versucht, mit Umfragen Meinung zu machen! Leider ist das auch zunehmend erfolgreich, da es der derzeitigen Regierung gelungen ist, das Wählervolk weiter zu verdummen. Anstatt sich selbst eine Meinung zu bilden, was zugegebener .....
Ich würde gerne Schwarz-Gelb abwählen - wenn es eine bessere Alternative gäbe. Aber die Erfahrungen aus sieben Jahren Rot-Grün lassen nichts Gutes erwarten. Die "Implementierung" der Bundeswehr (Joschka Fischers wortgewaltiger Verdunkelungsbegriff) in einen Angriffskrieg gegen Serbien habe ich nicht vergessen, auch die die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch. Die Friedenstauben sind entzaubert.
Wahrscheinlich gebe ich den Freien Wählern meine Stimme. Die haben wenigstens eine kritische Position gegenüber Rettungsschirmen und Euro-Wahn.

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geistigmoralischewende 20.02.2013, 16:52
53. 52 Wahnsinn bringt es auf den Punkt!

Dabei übernimmt der PPP-Befürworter (!) und Lobbyredner Steinbrück doch nur die Rolle, die früher den Hofnarren vorbehalten war. Hofnarren durften dem Herrscher ungestraft den Spiegel vorhalten, sie durften ihn verhöhnen und sich über ihn lustig machen. Dafür bekamen die Hofnarren freie Kost und Logis sowie ein nicht geringes Gehalt! Diese Rolle, genau diese Rolle hat Steinbrück als Marktlücke für sich gewinnbringend entdeckt! Was von seinem angebliche so außergewöhnlichen Sachverstand zu halten ist, zeigt seine Arbeit in der Regierung. Seine uneingeschränkte Unterstützung für Public Private Partnership - Projekte, die regelmäßig in einer finanziellen Katastrohe für die öffentlichen Kassen enden, zeigt beispielhaft, was von diesem Sachverstand zu halten ist!

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Steve Holmes 20.02.2013, 17:07
54.

Zitat von garfield
Ich behaupte das Gegenteil. Was glauben Sie wohl, warum die sPD so viele Wähler verloren hat? Etwa wegen einer zu linken Politik???
Die letzten zwei SPD Kanzler, Schmidt und Schröder, wurden es nur weil sie nicht zu links waren. Das kommt beim deutschen Wähler gut an. DIE LINKE fliegt aus immer mehr Länderparlamenten und es besteht die Hoffnung das sie bei der nächsten oder spätestens übernächsten Bundestagswahl auch unter 5% rutscht. Dann hat die SPD auch wieder eine Chance mit den Grünen zu regieren.

Zitat von garfield
Die kommende Wahl ist abgehakt. Die sPD wird Kellner unter Merkel.
Nur wenn die FDP draußen bleibt was aber noch nicht abgemacht ist. Eventuell reicht es ja wieder zu schwarz-gelb.

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Steve Holmes 20.02.2013, 17:09
55.

Zitat von neurobi
Aber das diese Regierung, die schlechtesete, die Deutschland je erlebt hat immer noch so viele Anhänger hat, ist schon sehr erschütternd.
Ich finde es eher erfreulich denn es stärkt ihre Chance für eine Wiederwahl. Ansonsten kommt wohl schwarz-rot.

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Steve Holmes 20.02.2013, 17:12
56.

Zitat von aprilapril
Nicht alle Mitglieder der LINKE sind Kommunisten, es gibt einige abgewanderte SPDler z.B. Herrn Maurer aus Baden-Württemberg.
Die abgewanderten SPD-Mitglieder schaden der SPD besonders deshalb distanziert sich die Partei auch von ihnen stärker als von der Union mit der sie ohne Probleme eine große Koalition eingehen kann.

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FrankH 20.02.2013, 17:41
57. Bahnhof?

Zitat von weber-seeheim
Es wird zunehmend häufiger versucht, mit Umfragen Meinung zu machen! Leider ist das auch zunehmend erfolgreich, da es der derzeitigen Regierung gelungen ist, das Wählervolk weiter zu verdummen. Anstatt sich selbst eine Meinung zu bilden, was zugegebener Maßen manchmal sehr mühsam ist, werden Prognosen geglaubt. Auch wird durch populistische Ankündigungen, die in der Regel nicht umgesetzt werden, von der Regierung Handlung, Aktivität und "alternativlose Politik" vorgetäuscht. In Wirklichkeit gibt es nur ein Ziel: den Staat zu schwächen und die Reichen reicher zu machen! Wer das nicht will, muss schwarz-gelb abwählen!
Also, wie beeinflusst jetzt nochmal eine Umfrage mein Wahlverhalten? Wähle ich die CDU nicht, weil soviele andere sie wählen? Wähle ich die CDU, weil soviele andere sie wählen? Contra-haltung oder Herdentrieb? Sucht sich sicher gerne jeder raus, was ihm in den Kram passt - so wie Sie das tun.
Unterschätzt mal Eure Mitbürger nicht; die wissen schon oft sehr gut, wen und warum sie denjenigen wählen. Oder nicht wählen.
Blödes elitäres Gehabe: Nur "ich" denke nach, und wenn das Ergebnis nicht stimmt, ist das blöde Wahlvolk schuld...

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JaWeb 20.02.2013, 18:11
58. Die Fehlertoleranz

Danke für die Erwähnung der Fehlertoleranz. Hoffentlich ab jetzt immer auf dieser Seite.

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garfield 20.02.2013, 18:12
59.

Zitat von Steve Holmes
Die letzten zwei SPD Kanzler, Schmidt und Schröder, wurden es nur weil sie zu links waren.
Quatsch! Wenn das stimmen würde, hätte man ja auch Kohl weiter wählen können. Schröder wurde nur Kanzler, weil selbst dem Letzten 16 Jahre Mehltau unter Kohl genug waren.
Wenn Lafontaine nicht den Fehler gemacht hätte, diesmal (1998) Schröder die Kanzlerschaft zu überlassen, was könnte Deutschland heute für ein soziales Land sein - mein Gott, ich darf gar nicht dran denken, da werd' ich schon traurig.
Zitat von Steve Holmes
DIE LINKE fliegt aus immer mehr Länderparlamenten und es besteht die Hoffnung das sie bei der nächsten oder spätestens übernächsten Bundestagswahl auch unter 5% rutscht.
Oder bei der überübernächsten oder der überüberübernächsten....
Nicht wahr, echte Opposition kann so verstörend sein. Da hätten Sie gern eine Einheitspartei wie weiland die SED, nicht wahr?
Zitat von Steve Holmes
Nur wenn die FDP draußen bleibt was aber noch nicht abgemacht ist. Eventuell reicht es ja wieder zu schwarz-gelb.
Hihihi, ich hatte schon mehrfach geschrieben, dass sich die Leihstimmler böse verrechnen könnten. Selbst WENN es die FDP schafft, würde ich keinen Pfifferling auf Scharz-Gelb wetten.
Merkel ist eine handzahme sPD viel lieber, auf die sie sich sogar mehr verlassen konnte, so lange die "Opposition" spielte, als mit einer irrlichternden FDP. Warten Sie's ab. Es sollte mich sehr wundern, wenn es NICHT zu einer GroKo kommt - FDP drin oder draußen.

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