Forum: Politik
Frauen in Syrien: Weg mit dem IS, Weg mit dem Nikab
REUTERS

Der IS ist auf dem Rückzug, für die Menschen in Syrien bedeutet das zurückgewonnene Freiheit. Ein Fotograf hat den Moment festgehalten, als Frauen nach Jahren endlich den Gesichtsschleier ablegen durften.

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Akonda 11.06.2016, 15:24
80. 8. Gefälliger Propaganda-Fake? Somones heute, 09:43 Uhr In Deutschland tragen die Muslima diesen Schleier. Als politische Demonstration des Andersseins.

Das ist doch völlig gleichgültig. Wichtig ist nur, dass es sowohl die einen als auch die anderen FREIWILLIG so machen.

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kugelsicher 11.06.2016, 15:27
81.

Zitat von karlomari
..ist, das in den Gebieten wo die Rebellen herrschen, Kopftuchzwang herrscht, siehe Idlib oder im Osten Aleppos. https://www.youtube.com/watch?v=K1oV7g_lHj4 In Damaskus hingegen sieht es so aus http://derstandard.at/2000035897360/Damaskus-Nachleben-im-Schatten-des-Krieges Dort denkt man nicht nur an Krieg und flüchten. Erfreulich das die syrische Armee nur noch 35 km von Rakka bzw. 10 km zum Tabqah Airport entfernt ist, um dort dem Spuk ein Ende zu bereiten.
Was bitte hat ihr Kommentar mit dem auf den ich geantwortet habe zu tun,
bzw. mit dem Video was ich über die Zustände unter Assad verlinkt habe?

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bligen 11.06.2016, 15:28
82. Da haben wir es doch

Zitat von kugelsicher
VT aus Überzeugung oder wird man für solche Desinfo befördert?
Sie sollten nicht immer von sich auf andere schliessen. Nur weil sie vielleicht für ihr PR Absonderung bezahlt werden, heisst dies nicht, dass es bei anderen auch so ist.
Mich werden sie so nie einlullen können. Dafür bin ich auf dieser Kugel viel zu oft unterwegs und kenne sehr viele Länder und deren Bewohner. Kommentieren sie aber weiterhin aus dem Wohnzimmer auf Anweisung.

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olafjens 11.06.2016, 15:35
83. Erinnert mich an meine Kindheit

Zitat von tempus fugit
... - da konnte so ziemlich jeder nach seiner Fason leben, die Christengemeinden, die mit viel Alkohol und recht freizügiger Kleidung ein Stadtfest feierten während sich die Menschen recht unbeschwert und locker bewegten und auch Meinungen äusserten. Ich spreche hier von Homs, von Aleppo, von Damaskus. Zuvor quer durch die Türkei!... Vorbei, sowohl als auch!
in den 80ziger Jahren in Kabul. Da sah man zwar auch Vollverschleierte, aber genauso oft Frauen ohne Kopftuch. Und dann hatte der Westen dort die tolle Idee moderate Rebellen zu unterstützen. Ergebniss bekannt.

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bligen 11.06.2016, 15:40
84. Sie wissen aber hoffentlich, wo die meisten 2010 freigelassenen heute anzutreffen sind?

Zitat von kugelsicher
Gut erkannt, ich glaube ihnen kein Wort. All die Gefangenen und Gefolterten samt Fotos und aussagen der Eheleute, die Fotos und Videoaufnahmen, ja selbst die von mehreren Leuten des Geheimdienstes selber, die alle übereinstimmen, sind alle gelogen? Wie soll sowas gehen?
Kennen sie die Hintergründe der meisten dieser damals vom Westen als arme Opfer dargestellten?
Auch wenn es ihnen verboten wurde zu glauben, es sind genau diese Radikalen, welche heute von der sog. Weltgemeinschaft bekämpft werden.

Nein, nicht alle, es gab tatsächlich einige richtige Opfer. Dass aber genau dieses Trennen im Nahen Osten sehr schwierig ist kommt ihnen nicht mal ansatzweise in den Sinn. Wenn sie darüber mehr wissen wollen, fragen sie mal in Guantanamo nach.

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Rina Maria 11.06.2016, 15:57
85. Und die ......

pathetischen Apologeten, die das Tragen des Kopftuches als bewussten Akt sehen wollen? Wo sind die zu finden.
Bemühen sie doch den Begriff der Modediktatur um, Minirock und andere modische Erscheinungen zu begründen. Wie ist das nun mit dem Kopftuch, es entspringt einem religiösen und damit dogmatischen Bild welches Frauen entsprechen sollen, und so ist es mit jedem anderem "Brauch". Die Beschneidung eines sechs Wochen alten Baby boys wird gerne als vorsorgliche hygienische Maßnahme gerechtfertigt, dabei ist dieser barbarische Akt ausschließlich religiös zu erklären.
Dem amerikanischen Physiker Steven Weinberg wird folgendes Zitat zu geschrieben. " Böse Menschen tun üblicher Weise böse Dinge, gute Menschen tun üblicher Weise gute Dinge, was benötigt man um gute Menschen böse Dinge tun zu lassen ? Religion!!"
Stimmt

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karlomari 11.06.2016, 15:58
86. Nochmal

Zitat von kugelsicher
Was bitte hat ihr Kommentar mit dem auf den ich geantwortet habe zu tun, bzw. mit dem Video was ich über die Zustände unter Assad verlinkt habe?
Kleiner Tip , in Damaskus feiert man ohne Kopftuch, so wie bei uns in Europa.
In Idlib gibt es keine Bars oder überhaupt was zu feiern.
Dort herrscht keine Freiheit, sei in der Kleiderordnung noch im Denken. Idlib ist das Ergebnis ihres Videos.
Jetzt verstanden?

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kugelsicher 11.06.2016, 16:00
87.

Zitat von bligen
Sie wissen aber hoffentlich, wo die meisten 2010 freigelassenen heute anzutreffen sind? ....
Der gesamte Inhalt der angeblich gelogenen Doku bezieht sich auf Vorkommnisse ab Februar 2011.
Also bleiben sie bitte beim Thema.

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Jom_2011 11.06.2016, 16:11
88.

Zitat von Atheist_Crusader
Vielleicht kommt aus all dem Irrsinn und der Gewalt doch noch was Gutes: Wenn repressive Regimes fallen, dann drängen die Leute in der Mehrheit nicht zu den Zuständen direkt vor eben diesem Regime, sondern streben eher nach mehr Freiheiten. Hoffen wir mal ,dass das hier ähnlich wird.
Das wird wohl ein Traum bleiben. Man muß nur nach D schauen, wie sich die Situation derzeit entwickelt. Die "islamischen Werte" sind überall auf dem Vormarsch, hofiert von der Politik und gedeckt durch das GG. Es läuft grundsätzlich etwas falsch...

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dulcineadeltoboso 11.06.2016, 16:21
89.

Ich glaube nicht an einen Gott, der von seinen Frauen das Tragen eines Kopftuches oder was auch immer verlangt. Genauso nicht an einen Gott, der sich durch Alkoholtrinken oder Gummibärchenessen beleidigt fühlt. Erst recht nicht an einen, der auf die Verstümmelung bestimmter Körperteile Wert legt. Das ist das Bild von einem intoleranten Gott. Mein Gott ist da ganz anders. Er liebt die Menschen und freut sich an allem, was sie so treiben. Er freut sich daran, wenn sie frei und kreativ sind. Wie jede große Persönlichkeit ist er sogar ein wenig eitel, indem er Menschen schafft wie Dürer, die sein Bild malen, oder wie Bach, Mozart und Beethoven, die sein Loblied singen.

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