Forum: Politik
Frauenangst vor Flüchtlingen: Wie konnte das passieren?
DPA

Müssen Frauen Angst haben, weil mehr Flüchtlinge im Land sind? Eine nüchterne Debatte darüber haben alle demokratischen Parteien verweigert. Ein Plädoyer für politisches Umdenken.

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valgus.hallux 21.09.2017, 17:28
90. Es sind ja nicht nur

Asylbewerber und Flüchtlinge.
Auch bei Türken und anderen islamischen Völkern sind die Frauen eher Ware, die durch ihr Verhalten zeigen, dass sie das wollen, was ihnen dann passiert.
So denken die eben, begreift das endlich mal, Ihr Naivlinge.

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Atheist_Crusader 21.09.2017, 17:28
91.

Zitat von santoku03
Warum nur Frauen? Auch mir als Mann ist es nicht geheuer, einer Gruppe junger Männer zu begegnen, die sich lautstark in einer mir nicht verständlichen Sprache unterhalten und allem Anschein nach auf Streit aus sind.
Weil es hier um SEXUALdelikte geht.

Wenn Sie auf der Straße zusammengeschlagen werden, ist das selbstverständlich ebenfalls ein Verbrechen. Und man kann ebenfalls diskutieren ob bestimmte Bevölkerungsgruppen anfälliger dafür sind diese zu begehen oder diesen zum Opfer zu fallen. Aber darum geht es halt hier nicht.

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BaMargera 21.09.2017, 17:29
92. Ein heikles und daher quasi immer gemiedenes Thema

Ich finde es schon sehr bezeichnend für die innere Haltung unserer politischen Vertreter, dass die Diskussion von Themen, die die Bevölkerung zweifelsohne bewegen, von der Politik aus Gründen der Political Correctness verweigert wird. Ich kann mir das nur so erklären, dass man Deutschland nach der verbrecherischen, menschenverachtenden NS-Zeit nun in der Welt als geläutert darstellen und jede Debatte, in deren Verlauf sich möglicherweise eine Stigmatisierung von Ausländern andeuten könnte, vermeiden möchte. Selbstverständlich gab und gibt es auch sexuelle Gewalt, die von Bio-Deutschen und EU-Migranten verübt wird. Das steht außer Frage. Der Unterschied in der Wahrnehmung von Sexualdelikten, die von Migranten aus tribalistischen und patriarchalischen Kulturkreisen begannen werden, könnte jedoch der sein, dass bei diesen Menschen eine vermeintliche Wahl bestanden hat, ob sie sich in diesem Land aufhalten können oder nicht. Einen vergewaltigenden Bio-Deutschen kann man (leider) nicht des Landes verweisen. Als problematisch sehe ich zudem, dass sich bei Debatten zu solchen Themen fast augenblicklich die Emotionen hochkochen und der Intellekt ausgeschaltet wird, so dass sich sehr schnell unversöhnlich gegenüberstehende Lager ausbilden. Insofern bin ich gerade etwas überrascht, dass SPON zu diesem Thema überhaupt ein Diskussionsform schaltet.

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heinrichkramer 21.09.2017, 17:29
93. Kleinstadtverbrechen?

Und wieder wird eine ehrliche Diskussion heruntergebügelt.Die kindische Argumentation "...aber die anderen machens auch,....es gibt auch...,usw., ist einfach unerträglich .Verbrechen,die von Leuten begangen werden,die nicht hier sein dürfen,hätte man vermeiden können.Am Sonntag gibt`s die Quittung.Das werden die Realitätsverweigerer dann 4 Jahre schlucken müssen.Wohl bekomms.

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PeterMayer 21.09.2017, 17:29
94. Wenig verwunderlich

Das Ärgerliche bei all dem und das ist das große Versagen der etablierten Parteien: Die apokalyptischen Vorhersagen der Rechten im Herbst 2015 haben sich mit der Silvesternacht in Köln, mit dem Breitscheidplatz und mit den vielen vielen sexuellen Übergriffen, von denen nur in der Lokalpresse berichtet wird, zum Teil bestätigt (für AfDler und die Opfer der Übergriffe haben sich alle bestätigt).

Und: Wen wundert es, wenn man sich einfach mal ansieht aus welchen Ländern und (faschistoiden) Kulturen diese Männer kommen und welche Erziehung sie genossen haben?
Wenn der kulturelle Hintergrund, die familiäre Prägung und die Erziehung irrelevant wäre, dann müssten wir unseren Kindern ja auch nicht Emanzipation, Demokratie und gewaltfreie Konfliklösung beeibringen.
Hinzu kommen die verrohenden Erlebnisse im Krieg, in Foltergefängnissen und auf der Flucht.
Wir dürfen müssen uns also daran gewöhnen: Frauen und Mädchen sind seit Herbst 2015 gefährdet....die AfD wird für die CDU das, was die Linke für die SPD ist.
Die Merkel'sche Flüchtlingspolitik ist für die CDU das, was die Hartz-Reformen für den SPD sind.
Beides fordert Opfer und kostet Wählerstimmen.

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Periklas 21.09.2017, 17:29
95. Hundertausend Klagen

Zitat von spmc-135322777912941
Zum Verbrecher wird ein vermeintlich Anständiger wenn er etwas verbrochen hat und erwischt und verurteilt worden ist. Wie sollen unterscheiden ohne erst mal alle Flüchtlinge und dergl. unter Generalverdacht zu stellen. Für mich ist es ganz klar das junge Männer, ohne Sexualleben in unserer liberalen Gesellschaft potentielle Vergewaltiger sind. Es wäre schon viel erreicht wenn unsere Gerichte nicht mit hundertausenden von Klagen überflutet wären und echte Verbrechen schnellstens verhandelt würden und die Verurteilten nach ihrer Strafe ohne weiteres Zögern abgeschoben würden. Aber wie es mit der Abschiebepraxis in Europa aussieht konnte man gerade gestern wieder lesen.
Sie haben das Potenzial zwischen einer Klage und einer Anzeige zu unterscheiden aber wie erkennen Sie einen Menschen ohne Sexualleben?

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walter_de_chepe 21.09.2017, 17:29
96. Die Frauen zahlen den höchsten Preis

Das ist eine Art pink tax. Die Frauen zahlen mit ihrer Freiheit und ihrem Körper, manchmal mit dem Leben, den Preis für die Zuwanderung von überwiegend jungen Männern, denen prekäre soziale Verhältnisse unvermeidlich vorherbestimmt sind. Die SPD hat für diese Debatte den richtigen Slogan: Gerechtigkeit. Doch die SPD möchte beim Thema Gerechtigkeit nicht über das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, Gerechtigkeit durch konsequente Strafverfolgung und angemessene Strafen diskutieren. Die SPD meint, das Thema Gerechtigkeit dreht sich um ein Jahr früher oder später in die Rente gehen. Es geht jedoch um viel fundamentalere Fragen und daran scheitert bei dieser Wahl die SPD.

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valgus.hallux 21.09.2017, 17:29
97. Das hat mit

Zitat von AndiWePunkt
..., dass es bei einem heissen Thema tatsächlich mal wieder ein Forum gibt. Natürlich ist die Debatte mittlerweile vergiftet, das dieses Thema viel zu lange ignoriert und dem "alternativen" Lager überlassen wurde. Mit steigenden Flüchtlingszahlen gibt es schlicht nun einmal auch ein Steigerung der Verbrechen, da 1. Hauptsächlich junge Männer kommen (per se die Hautgruppe der Täter) und 2. diese nicht grade über eine humanistische Bildung verfügen und Frauen eben nicht als gleichberechtigt betrachten. Diese Schlussfolgerung zu ignorieren vor lauter PC ist nicht zielführend, das entstehende Vakuum wurde eben von anderen gefüllt.
humanistischer Bildung nichts zu tun, das ist einfach das Minimum an Anstand.
Da fehlt es halt.

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pontiaxxx 21.09.2017, 17:30
98. Danke SPON...

...ein wichtiges Thema, an das sich scheinbar niemand so richtig herantraut. Es ist mehr als richtig niemanden unter irgend einen Generalverdacht zu stellen, egal wo er herkommt. Dennoch bin ich immer wieder verwundert das viele wider besseren Wissens offensichtliche Fakten hartnäckig ignorieren. Vor einer geflüchteten Familie aus Rakka hat vermutlich niemand Angst, vor arabischen Familienclans oder 10 angesoffenen Senegalesen in der Unterführung aber schon. Ich habe diesbezüglich viel recherchiert und war entsetzt. Durchstöbern sie einfach mal mehrere regionale Tageszeitungen und sie werden feststellen müssen, das an der Sache leider etwas dran ist. Wer in Ländern aufwächst, in denen man Frauen keinerlei Rechte zugesteht, junge Mädchen zwangsverheiratet, der spielt nicht einfach so mit beim respektvollen Miteinander. Diese Menschen sind eine Gefahr, Punkt ! Zum Schluss noch einen Gruss an alle, deren "Nazialarmglocke" gerade bimmelt. Nehmt doch einfach einen oder zwei auf Bewährung verurteilte Grapscher bei euch auf, steht ihnen bei gegen all die herzlosen Rassisten und Vorverurteilungen...und die bösen Beiträge auf SPON...!

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Berliner42 21.09.2017, 17:31
99.

Zitat von Dark Agenda
Ein Flüchtling ist ein Kriegsflüchtling aus Syrien d.h. Asyl, der Rest muss nach Einwanderungskriterien beurteilt werden.
Eben nicht. Flucht vor Krieg ist kein Asylgrund. Die FDP teilt deshalb im Programm auch ganz richtig in Asylbewerber, Kriegsflüchtling und Einwanderer.

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