Forum: Politik
Frauenangst vor Flüchtlingen: Wie konnte das passieren?
DPA

Müssen Frauen Angst haben, weil mehr Flüchtlinge im Land sind? Eine nüchterne Debatte darüber haben alle demokratischen Parteien verweigert. Ein Plädoyer für politisches Umdenken.

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d-denker 21.09.2017, 18:51
310. Gut gedacht fehlt trotzdem....

Der Artikel wirkt wie bereits einige andere nicht wirklich tiefgreifend. Und deshalb hier auch ein nur trivialer Zuruf: wenn "nur" ein zusätzlicher Vergewaltiger aus einem Fremden Staat dazu kommt ist bereits einer mehr in der traurigen Statistik. Es ist nicht nur ein Versagen der Politik oder Medie. So lang eine Gesellschaft sagt: "wer am lautesten schreit oder längsten debattiert hat recht" gibt es keine klareren Linien für alle. Moral ist nicht debattierbar.

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t-alex 21.09.2017, 18:52
311. Sie haben's

Zitat von midastouch
Bei aller Freude über gelungene Integration, die mir täglich begegnet, kann ich ein Argument der Asylgegner nicht enkträften: Wenn von 100 Gewaltdelikten 5 von Asylbewerbern begangen werden, dann sind das zwar nicht viele, aber die Opfer wären verschont worden, wenn man die Grenzen dicht gemacht und keine Flüchtlinge ins Land gelassen hätte. Die wären dann halt wahrscheinlich außerhalb Deutschlands im Elend versunken oder gestorben. Aber was sagt man der vergewaltigten Frau oder der Mutter eines toten Kindes in Deutschland? "Dein Kind starb zu einem guten Zweck?"
auf den Punkt gebracht. Ergänzend: es geht nicht nur um Vergewaltigungsopfer, sondern auch um die Opfer terroristischer Anschläge, um zusammengeschlagene Schwule usw.

Leider wurde versäumt, die (negativen) Veränderungen im Vorfeld zu thematisieren , die eine derartig große Anzahl Flüchtlinge aus anderen Kulturkreisen dem Land, seinen Bewohnern und ihrer Lebensart zumuten. Der Fokus wurde ausschließlich auf die positiven Einflüsse gelegt, die es zweifelsohne auch gibt.
Auf eine ehrliche und realistische Debatte über die Auswirkungen dieser Politik warten wir bis heute - und die AfD reibt sich die Hände.

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gerd2006 21.09.2017, 18:52
312. Alles nicht so einfach

Nachmittags in einer Therme in einer norddeutschen Kleinstadt, Männerdusche, ich (m) bin um diese Tageszeit zunächst allein. Zwei nordafrikanisch aussehende Männer kommen rein, einer duscht und fängt an, sich dort, naja, unter lauten Geräuschen sexuell zu erleichtern. Der andere stellt sich von innen gegen die Tür nach draußen, ich weiß nicht genau warum. Nehme mein Handtuch und bitte ihn auf Englisch, die Tür freizugeben, was er unter abschätzigen Blicken dann tut. In der Sauna sitzen drei weitere aus Nordafrika, sonst niemand - überraschend. Lautstarke arabische Unterhaltung. Ich gehe dann raus und noch ein paar Bahnen schwimmen. Verlasse das Bad danach ziemlich flott.

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brux 21.09.2017, 18:53
313. Au weia

Jede dieser Taten ist eine zuviel. Deshalb ist es völlig wurscht, dass auch deutsche Männer solche Taten begehen. Wer so argumentiert, will relativieren. Tumbe Xenophilie ist wirklich nicht hilfreich.

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rabbijakob 21.09.2017, 18:53
314. Was denn nun...

..,.der Text sagt...Ausländer sind überproportional vertreten, die meisten sind immer noch Deutsche. Das heisst, bei vielen Millionen deutscher Männer sind die Zahlen im Verhältnis zu der Menge der Ausländer gegen die Ausländer. Sie begehen relativ zur Menge mehr Vergewaltigungen. Man darf nicht vergessen, dass diese Männer gewohnt sind mit Frauen zu machen, was sie wollen. Die Hemmschwelle ist wesentlich niedriger. Es wird schwieriger sein für diese Männer eine Frau zu finden. Damit werden sich Straftaten häufen. Frau Merkel kann das egal sein. Sie wird sicherlich nicht durch einen Park joggen...

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valgus.hallux 21.09.2017, 18:53
315. Diesen Beitrag

Zitat von spon-41d-frm9
... man braucht als Frau keine Angst haben von einem Flüchtling vergewaltigt zu werden. Ich meine sogar dass manche Frauen mehr Angst vor deutschen besoffenen Männern haben müssten. Wenn ich sehe wie grad hier in München manche Mädels auf die Wiesn gehn, wundere ich mich sogar dass nicht mehr passiert
kann ich nur als Satire werten.

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jorgos 21.09.2017, 18:54
316. Wie schön, wenn man relativieren kann

Zitat von chardon
Sie sollten berücksichtigen evtl. darauf hinweisen, dass (nicht das!) Vergewaltigungen, Missbrauch, Inzest innerhalb der Familie auch im weitesten Sinne, nicht zur Anzeige führt. Man redet darüber nicht! Also, wo kein Kläger, kein Richter! Man sagte schon früher: man soll den Dieb nicht weit suchen, das gilt auch für anderes! Und was sich so an manchem Arbeitsplatz tut, Schweigen, Tuch drüber, unter den Teppich kehren. Ach, die tugendhaften Deutschen.......auch sie sind woanders Ausländer!
Wenn Ausländer und deutsche mit Migrationshintergrund überproportional (gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung) an Sexual- und anderen Straftaten in Deutschland beteiligt sind, muss natürlich irgend jemand daherkommen und beschwichtigen. Kann ja nicht sein, was nicht sein darf in dieser ach so bunten Republik.

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Föniks 21.09.2017, 18:54
317. Unterdurchschnittliche Statistikinterpretation

Zitat von Septic
Gerade die Kriminalstatistik bestätigt, dass die Asylsuchenden und Migranten unterdurchschnittlich viel vergewaltigen. Der aktuelle +40% Sprung in der Statistik wird von der Polizei ja begründet. Die Justiz ist seit letztem Jahr strenger in der Auslegung von sexuellen Straftaten was extrem viele Fälle von Vergewaltigung in der Ehe beinhaltet die früher gar nicht erfasst wurden oder nicht als Vergewaltigung. Die +40% sind also primär von "Biodeutschen" begangen worden. Frauen sind heute auch eher bereit sich für eine Vergewaltigung nicht zu schämen und die Schuld bei sich zu suchen sondern den Täter anzuzeigen wie es sich gehört.
Nein, Sie schreiben Fake-News.
Respektive, Sie lügen das Blaue vom Himmel herunter, warum auch immer.

In den letzten Kriminalstatistiken, die Innenminister de Maizière vorgestellt hat, sind die Sachverhalte allesamt klar und deutlich benannt.

Von dem Geschwurbel, dass Sie hier zur Relativierung anschleppen, kann überhaupt keine Rede sein, was sowohl Sie selber, wie auch alle anderen Leser wissen. Insofern stellt sich die Frage, mit welcher Idee Sie diesen Stuß hier verbreiten?

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lieschen müller 21.09.2017, 18:54
318. Nach dem heutigen Strafrecht

hätte ich in meinem Leben mindestens hundert Männer wegen sexueller Übergriffigkeit anzeigen können. Und das waren bis auf einen (Bulgare mit Dr.-Titel und damals mein Vorgesetzter) alles Bio-Deutsche. Nun, ich habe das Problem anders gelöst - mit klarer Ansage, spöttischen Kommentaren, Ohrfeige, Lineal auf die Finger etc.. Die einzige Anzeige, die ich gemacht habe, als mich 2 Mädchen vor einem potenziellen (bayerischen) Vergewaltiger bewahrt hatten (Ende der 60er Jahre, verlief im Sande. Bei meiner Vorladung und Protokollaufnahme auf einem Münchner Polizeirevier musterte mich der bearbeitende deutsche Kriminalbeamte von oben bis unten und äußerte: "Na, da hätte ich auch nicht widerstehen können". Bis vor 10 Jahren, da war ich kurz vor 60, war ich vor blöder Anmache nicht sicher. Jetzt schützt mich das Alter.

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muru 21.09.2017, 18:55
319. Nicht nur

sexuelle Belästigungen und Vergaltigungen sind das Problem sondern auch kleinere Übergriffe. Da wird z.B. ein 13-jähriges Mädchen von 2 Flüchtlingen (irreführender Begriff) vom Rad gestossen, Handy und Geldbörse abgenommen. anschließend erfolgt Anzeige bei der Polizei. Aussage der Polizei:wenn der Vorfall publik gemacht wird, sind die Ermittlungen beeinträchtigt. Soll heissen bitte nicht weitersagen, niemand soll was davon wissen. Man muss ja nur die Redakteure in den Zeitungsverlagen fragen, die wissen schon, was sie schreiben dürfen und was sie nicht veröffentlichen dürfen.

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