Forum: Politik
Frauenförderung: Arabische Megaspende für Ivanka Trumps Fonds
AFP

Für die Trumps war die Visite in Riad ein finanzieller Erfolg: Erst vereinbarte Donald Trump einen gigantischen Rüstungsdeal, dann erhielt seine Tochter Ivanka noch eine Millionenspende für einen Hilfsfonds.

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bockshorn11 22.05.2017, 12:28
50. bitte zensieren

Zitat von Joe Amberg
...und dann gab's noch eine Riesenspende für das Töchterlein. Wann wird dieser "Präsident" endlich abgesetzt?
Ja, ivanka will mit der Knete shoppen gehen!?!

Könnte es hier nicht auch eine inhaltliche angry white Opisgeben, bitte!

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spon-facebook-1425926487 22.05.2017, 12:28
51. Sieh an sieh an

Die verhältnismässig junge Ivanka zeigt den längst wieder sozialistisch im Gleichschritt marschierenden und angepassten Frauen in der Deutschen Politik, dass man auch mit Niveua erfolgreich sein kann- und es dazu keine Anbiederung mittels Kopftuch bedarf.

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Vadomar 22.05.2017, 12:28
52.

Nun ist es doch so, dass Trump mit seinen ach so versöhnlichen Worten und seinen Aufruf zur gemeinsamen Terrorbekämpfung im Wesentlichen nur wirtschaftliche Zwecke verfolgt. Die herrschende Schicht in Saudi-Arabien kümmert es herzlich wenig, was Trumps Tochter in Hinblick auf Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Frauen erzählt. Denn letzten Endes sieht die Realität in den arabischen Ländern völlig anders aus. Dort sucht man vor allem Verbündete gegen den Erzfeind Iran.
Ich war schon mehrfach dienstlich in Saudi-Arabien und letzthin auch im Iran. Ich muss sagen, dass das Auftreten der Frauen in Teheran sehr viel selbstbewusster wirkte als das der komplett im Niquab verhüllten Frauen in Riyadh oder Jeddah.
Statt zu versuchen, das absolutistische, auf archaisches Stammesrecht sich stützende Regime der Saudis zu stützen, wäre es einfacher die Verhältnisse der Frauen im Iran zu ändern. Rechtsstaatlich sind beide Regime nicht, aber die Verhältnisse im Iran wären leichter zu ändern.

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bs2509 22.05.2017, 12:29
53. Nicht aufregen

denn solange Neoliberale und Konservative gewählt werden, gehört der "Normale Bürger" zum Grobzeug.
Entweder wird er als "Wutbürger" oder "Rechtsradikaler" geoutet, wenn er nur "Leichte Kritik" am herrschenden System äußert. Leider kann können die Konservativen und ihre Klientel nicht mehr laut verkünden "Geht noch drüben!"
Jetzt wird es mit logischen Erklärungen nicht mehr so einfach.

Aber Merkel und Schäuble finden fast alle toll.
Fragt man aber, was an ihnen so toll ist, fällt diesen Apologeten nichts ein.

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geotie 22.05.2017, 12:29
54.

Zitat von user123456789
Schön, wie gestern gleich der vorformulierte Negativbeitrag über Trump publiziert wurde. Man sah am diesem Stümperbeitrag an, dass er von einem Trump-Hasser schon fertig formuliert war. Sehr durchsichtig ist so etwas. Dabei hielt Trump eine wunderbare Rede über den Islam, die dazu absolut realistisch war. Trump war ehrlich und das schätze ich an ihm.
Uppps, das ist aber selten. Wir warten erst mal ab was in einigen Tagen zum Vorschein kommt, denn wir kennen ihn dochauch von der anderen Seite.

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muellerthomas 22.05.2017, 12:30
55.

Zitat von Allein-Unter-Welpen
oder so. Wobei da da die Clinton Foundation in Sachen Transparenz ja mal was von den Trumps lernen können... . Ganz zu schweigen von dem Status einer Foundation was die Steuer angeht.
Was ein Unsinn. Die Clinton Foundation ist international hoch anerkannt und arbeitet völlig transparent. Aber Hauptsache Fake-News verbreiten...

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tailspin 22.05.2017, 12:30
56. Irgendwelche persoenlichen Animositaeten im Wege?

Zitat von Joe Amberg
...und dann gab's noch eine Riesenspende für das Töchterlein. Wann wird dieser "Präsident" endlich abgesetzt?
Das klingt ja gerade zu so, als ob Sie den Praesidenten nicht moegen.

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hwmueller 22.05.2017, 12:31
57.

Zitat von pfeiffffer
also handelt es sich um einen UN-Fond, den sie mitinitiert hat und nicht um einen, der ihr gehört. Das hört sich doch gleich ganz anders an und nicht, wie die Überschrift im besten BILD-Stil zu suggerieren versucht, nach Korruption und Selbstbereicherung...
Ja, mit Trump verwandt zu sein, ist heute ein Kainsmal. Sollte Trump durch sein unkonventionelles Auftreten Bewegung und gar Frieden im Nahen Osten bringen, werden die Post-Linksintellektuellen mit aller Kraft dies zu vereiteln suchen. Da fordert z.B. eine Friedenspreisträgerin (Emke) ihm gar die Kinder wegzunehmen. Viele Journalisten scheint es, führen sich derzeit auf wie die Großinquisatoren, die einen Kreuzzug gegen eine Familie mit eiserner Tinte führen, die nicht den nötigen "Stallgeruch" haben. Ja, das Alles beschämt mich sehr. Insofern, Danke für Ihre Sensibilität.

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geotie 22.05.2017, 12:31
58.

Zitat von Dr. Metro
Eine gesunde Wirtschaft ist das A&O Für alles darüber Hinausgehende, muss Trump sich auf seine Kollegen und Berater verlassen können. So könnte ein Schuh daraus werden. Bei uns hat ja die Wirtschaft auch (viel) mehr (mit) zu entscheiden, als und öffentlich offenbart wird. Nicht umsonst gibt's den Begriff: WIRTSCHAFTSMACHT
Genau, und deshalb wird den Hilfsbedürftigen erst einmal die Lebensgrundlage gestrichen.

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w.diverso 22.05.2017, 12:31
59. Wie verblendet muss man denn sein,

Zitat von user123456789
Schön, wie gestern gleich der vorformulierte Negativbeitrag über Trump publiziert wurde. Man sah am diesem Stümperbeitrag an, dass er von einem Trump-Hasser schon fertig formuliert war. Sehr durchsichtig ist so etwas. Dabei hielt Trump eine wunderbare Rede über den Islam, die dazu absolut realistisch war. Trump war ehrlich und das schätze ich an ihm.
um sowas zu schreiben. Trump hat zwar gesagt, die Saudis sollen die Terroristen aus ihrem "heiligen" Land rausschmeißen, aber zugleich ist er zum Iran auf volle Konfrontation gegangen. Wobei dabei ja schon interessant ist, dass die meisten Attentäter von 9/11 genau aus Saudi Arabien gekommen sind. Aber wenn man genug Waffen abkauft, dann ist man ja nicht so. Die größte Leistung in dem Beitrag ist aber Trump als ehrlich zu beschreiben. Wenn man sich Leute anhört die mit ihm eng zusammengearbeitet, aber jetzt nicht mehr von ihm abhängig sind, da schaust mit der Ehrlichkeit nicht mehr so toll aus. Aber nach 6 Konkursen mit einer Schadenssumme von an die 900 Millionen ist das ja nicht so überraschend.

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