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Freitagsgebete in Ägypten: Klima der Angst verhindert neue Massenproteste
DPA

Mit einem "Freitag der Märtyrer" wollten die Muslimbrüder zeigen, dass ihr Widerstand ungebrochen ist. Eine massive Polizeipräsenz verhinderte größere Demonstrationen, ein Großteil der ägyptischen Bevölkerung hat sich mit der Rückkehr des Polizeistaats abgefunden.

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Leserbrief 23.08.2013, 22:42
10. Enttäuschung

Journalisten wollen Chaos im Ausland... und Ruhe im eigenen Schrebergarten. Da ist die Enttäuschung verständlich, wenn Ägypten zur Ruhe kommt und die Menschen bald wieder Arbeiten gehen.

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spon-facebook-10000045879 23.08.2013, 22:52
11. da http://www.deberardis.it

In egitto la situazione è complicata e peicolosa

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maria-egypt 23.08.2013, 23:15
12. Erinnern....

Jetzt weiss ich endlich an was mich Ihre Berichte erinnern, Herr Autor... Polizeireporter bei der BILD waren Sie, Aha... Mir wird einiges klar.

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tbax 23.08.2013, 23:29
13. Schon wieder Propaganda-Lügen

Zitat von k.airo
die Demonstranten der MB's wurden vorher per Kopf bezahlt, deswegen wurden Frauen und Kinder mitgenommen. Sei der Ausgangssperre und dem Wiederherstellen der Ordnung und dem Kampf der Armee gegen Terrorismus, sind es nur noch die Märtyrer, die keine Angst haben für Ihren ehem. Präsidenten zu sterben - und das sind sehr wenig, ie sich glücklicherweise nun herausstellt. Gute Nachrichten, es geht aufwärts mit Ägypten.
Beweise? Wie immer von eurer Propaganda-Abteilung: KEINE !

Es wird halt irgendwas erzählt, was einen MILITÄRPUTSCH irgendwie als was Gutes darstellen soll. Tipp: Suchen Sie sich ein priminitivers Publikum. Und ich hoffe, dass sich irgendeine Stelle diese Lügen sammelt und die Poster irgendwann zur Verantwortung gezogen werden.

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Baldur Springer 23.08.2013, 23:49
14. Optimal!

Es läuft gut in Ägypten.
Nun muss es schnell zu wirklichen Wahlen kommen,
dann besteht die berechtigte Hoffnung, daß die Pyramiden stehen bleiben und dieses wundervolle Land sich erholt.

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bonzo23 24.08.2013, 00:37
15.

Wenn die Armee nicht so hart geblieben wäre dann wäre es bestimmt noch schlimmer. Man sollte nicht vergessen wer Christen umgebracht und Kirchen angezündet hat.

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aufdenpunkt 24.08.2013, 00:49
16.

oder Law and Order ??

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e_d_f 24.08.2013, 01:03
17. Das Militär hat rechtzeitig gehandelt ...

... bevor Mursi alles gleichschalten konnte. Sein Kumpel und Vorbild Erdogan war da geschickter. Er hat die Entmachtung des Militärs unter dem Deckmantel der EU-Anpassung durchgesetzt, damit es ihm nicht mehr in die Quere kommt. An der Spitze steht jetzt ein Anpasser und verräterischer Kriecher. Soweit wollten es die ägyptischen Generäle nicht kommen lassen, und man darf froh darüber sein.

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rulamann 24.08.2013, 02:09
18.

Zitat von k.airo
die Demonstranten der MB's wurden vorher per Kopf bezahlt, deswegen wurden Frauen und Kinder mitgenommen. Sei der Ausgangssperre und dem Wiederherstellen der Ordnung und dem Kampf der Armee gegen Terrorismus, sind es nur noch die Märtyrer, die keine Angst haben für Ihren ehem. Präsidenten zu sterben - und das sind sehr wenig, ie sich glücklicherweise nun herausstellt. Gute Nachrichten, es geht aufwärts mit Ägypten.
Ja alles wie früher, Suez und Tauchurlaub scheiß auf die Leute dort.

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slappy_hollow 24.08.2013, 02:31
19.

Zitat von daisky
immerhin wurde die "Demokratie" durch den Militärputsch "wiederhergestellt". Ein Jahr lang haben die "Liberalen, Sozialisten, Demokraten..." demonstrieren dürfen unter Mursi, ohne Gewalt fürchten zu müssen. Diese Minderheiten (die Wahlergebnisse beweisen es) haben es geschaft die junge zerbrechliche Demokratie im Land wahrscheinlich für immer zu zerstören. Und El-Baradei, ein ganzes Jahr Demonstrationen gegen die demokratische Regierung angeführt und sich durch Boykott hervorgehoben. Durch ein Putch zum Vizepräsidenten geworden. Und erst nach dem DRITTEN Massakar an das Volk zurückgetreten und hat sofort das Land verlassen, anstatt jetzt erst recht gegen die Militärs demonstrieren. Warum ist er den nicht im Land geblieben, um gegen das Unrecht zu demonstrieren? Friedensnobelpreise???
"Ohne Gewalt fürchten zu müssen"? Das ist so wirklich nicht richtig, lesen Sie Nachrichten. Und was El Baradei betrifft, hätte er sich zu den Muslimbrüdern stellen sollen? Wozu? Er hat auf seine Art gegen die Gewalt protestiert, weil er genau wusste, dass er weder auf der Straße, noch in seinem Amt irgendetwas ausrichten kann. Mann hat ihn ernannt, weil man hoffte, er werde das Ausland besänftigen. Er hat sich eben nicht benutzen lassen und wollte einen gemäßigteen Kurs durchsetzen. Als endgültig klar war, das er keine Chance hat, hat er seinen Hut genommen. Für mich absolut nachvollziebar...

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