Forum: Politik
Friedensnobelpreis für OPCW: Anerkennung für die gefährlichste Mission der Welt
REUTERS

Der Friedensnobelpreis geht an die Chemiewaffen-Inspektoren der OPCW und rückt ihre Mission noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Organisation vernichtet das Giftgas-Arsenal in Syrien. Wird ihre Arbeit durch die Auszeichnung nun leichter?

Seite 1 von 12
Nicht ausspionierbar 11.10.2013, 12:11
1. ui

Die haben alle die GoPro Kamera am Helm cool. Bei der Kohle die jetzt kommt, gibts bald ne zweite dazu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
phenomen 11.10.2013, 12:13
2. lächerlich.

da gibt es ein kleines Mädchen, welches trotz der Tatsache, dass es in den Kopf geschossen wurde weiter für freie Bildung und Frieden kämpft und satt sie ehren die Herren eine Organisation!? den preis bekommt wohl immer der, der gerade viel in den Medien präsent ist. man man man..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
movfaltin 11.10.2013, 12:14
3.

Zitat von sysop
Der Friedensnobelpreis geht an die Chemiewaffen-Inspektoren der OPCW und rückt ihre Mission noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit.
Naja, er rückt allenfalls die norwegische Comedyjury in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Es ist eine traurige Entscheidung, da Nobels Kriterien wieder einmal überhaupt keine Anwendung fanden. Die dritte in Folge. Wenigstens scheint dieser Orden wider den menschlichen Ernst noch die Medien zu beglücken - "gefährlichste Mission der Welt", das ist zwar plump falsch, klingt aber immerhin ungemein spannend. Da ist die (göttliche?) Mission, in Limburg eine Wohnung mit schnieker Badewanne in den Fels zu fräsen, ungleich gefährlicher.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
david_2010 11.10.2013, 12:18
4. Friedensnobelpreis = Unsinn

Was für ein Unsinn dieser Preis mittlerweile ist. Den Friedensnobelpreis sollte man abschaffen - der ist ja mittlerweile lächerlicher als "wetten dass"...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
besserwissy 11.10.2013, 12:20
5. Unglaublich,

... jetzt wird diese Alibi Veranstaltung auch noch ausgezeichnet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
david_2010 11.10.2013, 12:21
6. Einfluss nehmen

P.S. Hat ja schon bei Obama so "gut" geklappt, mit dem Nobelpreis auf zukünftige Entwicklungen Einfluss zu nehmen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
glen13 11.10.2013, 12:21
7.

Zitat von sysop
Der Friedensnobelpreis geht an die Chemiewaffen-Inspektoren der OPCW und rückt ihre Mission noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Organisation vernichtet das Giftgas-Arsenal in Syrien. Wird ihre Arbeit durch die Auszeichnung nun leichter?
Was für eine Logik. Wie scheinheilig. Erst Gift liefern, dann Friedenspreise verleihen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gast2011 11.10.2013, 12:21
8. ich verseh das nicht...

Zitat von sysop
Der Friedensnobelpreis geht an die Chemiewaffen-Inspektoren der OPCW und rückt ihre Mission noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Organisation vernichtet das Giftgas-Arsenal in Syrien. Wird ihre Arbeit durch die Auszeichnung nun leichter?
die machen doch ihren job? irgendwie haben die verteiler dieses preises einen an der waffel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rentier75 11.10.2013, 12:22
9. Eine

Zitat von sysop
Der Friedensnobelpreis geht an die Chemiewaffen-Inspektoren der OPCW und rückt ihre Mission noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Organisation vernichtet das Giftgas-Arsenal in Syrien. Wird ihre Arbeit durch die Auszeichnung nun leichter?
typische Entscheidung des Komitees und nicht anders zu erwarten.
Wenn man frech wäre könnte man auch behaupten es handelt sich um eine typisch kapitalistisch- marktwirtschaftliche Entscheidung. Naja, auch professionelle Organtransplanteure gelten als "Helden", hingegen jemand der zufällig an einem Unfallort einem anderen Erste Hilfe leistet nicht selten in Vergessenheit gerät und bis an sein Lebensende auf ein einfaches "Danke" warten darf.
Welchen Beitrag der OPCW für den Frieden oder gar Weltfrieden leistet bleibt unklar, ohne dabei dessen wichtige Tätigkeit in Frage zu stellen, aber ein Feuerwehrmann ist ein professioneller Feuerlöscher und Unfallhelfer. Vielleicht gibt es bald den Beruf des "Weltfriedenstifters" mit 5 Jahre Master- Diplom.... ?
Frech, mein Kommentar, ich weiß, aber sicher nicht unrecht, oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 12