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Friedrich Merz: Notebook gefunden, Sympathie verloren
ULRICH HUFNAGEL /EPA-EFE /REX

Vor ein paar Jahren verlor Friedrich Merz seinen Laptop an einem Taxistand. Sein Glück: Ein ehrlicher Finder gab das Gerät zurück. Jetzt äußerte sich der Finder in einem "taz"-Interview über Merz' "unverschämte" Reaktion.

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exHotelmanager 23.11.2018, 22:14
1. 2004

hatte auch Herr Merz schon einen Passwortschutz, den ein normaler Nutzer nicht knacken konnte. Die Story ist völlig unglaubwürdig. Falls sie doch stimmt, ist Herr Merz für höhere Aufgaben mangels ausreichendem Verantwortungsbewusstsein nicht geeignet.

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falscher hase 23.11.2018, 22:17
2. Wirklich so arrogant?

Dieser Vorgang ist für mich der bisher wichtigste Hinweis auf den Charakter von Herrn Merz. Seine Reaktion zeugt von Blasiertheit, Arroganz und Selbstverliebtheit. Einem Obdachlosen sein Buch zu schenken ist wirklich der blanke Hohn. Und dann noch nicht mal einen Finderlohn rauszurücken. Naja, man weiß ja heute nicht mehr, was Fake-News, Negativkampagnen usw. sind oder was wirklich glaubhaft ist. Obwohl dieser Vorgang ja überprüfbar sein sollte.

Falls dieser Bericht der Wahrheit entspricht, nehme ich hiermit Abstand davon, mir Herrn Merz als Nachfolger von Angela Merkel zu wünschen. Bleibt nur noch AKK, traurig aber wahr.

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stefan.martens.75 23.11.2018, 22:18
3. lool

langsam treibt das Bashing echt lustige Blüten.
Wie viel Jahre ist das her?
Wer sagt das das nicht ne neue Praktikantin im Büro versemmelt hat.
In mir kommt so langsam trotz Stimmung auf, sowie die Medien wie Zeit/Spiegel oder Taz hier versuchen Stimmungsmache zu betreiben.

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Kurt-C. Hose 23.11.2018, 22:31
4. Spon

schafft es wirklich, das eigene Niveau beständig zu unterbieten. Möchte Ihr jetzt noch einen Schuljungen finden, dem Merz mal ein Eis geklaut hat, um ihn zu diskreditieren?
Bei der Wahl des Parteivorsitzenden der Grünen habt Ihr nicht so viel Kreativität an den Tag gelegt, selbst noch die abstrusesten 20 Jahre alten Geschichten auszugraben.

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cm1 23.11.2018, 22:34
5. Wie nennt man so eine Person

In Deutschland sagt man "Penner" und so jemand sollte in keinem Unternehmen arbeiten oder einen Parteijob bekommen.

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DHempelmann 23.11.2018, 22:34
6. Demnächst auf SPON

Es gibt auch bestimmt noch Spielkameraden oder im Zweifelsfall Eltern, die sich erinnern können, wie der kleine Friedrich damals im Sandkasten immer mit dem größten Förmchen spielen wollte und dass er so und so viel mehr Spielzeug dabei hatte als andere Kinder.
Und einmal hat er fast der Susanne, die ein ganzes Jahr jünger war als er, mit der Schaufel auf den Kopf gehauen.
Damals konnte nur ein beherztes Eingreifen der Kindergärtnerin, die nebenbei gesagt, auch mal für den Vorsitz der Grünen kandidiert hat, konnte das verhindern.
Natürlich hat Friedrich schon damals nicht verstanden, was daran falsch war.

Sagt mal ehrlich, SPON, kommt ihr euch nicht selbst ein wenig bekloppt vor, so einen Bericht zu bringen?

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xlabuda 23.11.2018, 22:36
7. und wie kann man aus einer Adresse in einer fremden Großstadt

schliessen, daß jemand Obdachloser ist ?
Und damals war Merz sicher noch nicht Millionär und hatte wenig Zeit.
Aber der Titel "Nur wer sich ändert, wird bestehen. Vom Ende der Wohlstandsillusion - Kursbestimmung für unsere Zukunft" ist absolut stilsicher und der Typ hat es sicher nicht weggeworfen, sondern gelesen und daraufhin den Ars.. hochgekriegt.
War doch 1000mal besser als ein Hunni.

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zeitgeist☆ 23.11.2018, 22:36
8. Die Medien werden schon dafür sorgen...

dass die Mehrheit der Deligierten sich für AKK = Merkel 2 aussprechen wird. Merz wird bis dahin einfach schön mit Dreck beschmutzt. So eine alberne Geschichte habe ich selten gehört.

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wolle0601 23.11.2018, 22:45
9. Macron ick hör dir trapsen

Irgendwie erinnerts mich an die ehemalige Lichtgestalt auch von SPON Macron, inzwischen wegen Abgehobenheit in der Kritik...früher war irgendwie alles besser, jedenfalls waren da Idole leichter zu finden. Aber das scheint mir inzwischen das Geschäftsmodell der Qualitätsmedien zu sein: Erst eine Person hochschreiben (jedenfalls bei denen aus dem eigenen Lager), dann niedermachen. Bei Bedarf gerne mehrfach. Hauptsache, es sind immer genug Säue zum durchs Dorf treiben da.

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