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Friedrich-Nachfolger Schmidt: Endlich Minister
DPA

Der neue Mann im Landwirtschaftsministerium kommt als eher untypischer CSU-Vertreter daher: Christian Schmidt ist Protestant, leise, ironisch. Lange musste er auf seinen Aufstieg warten. Agrarexperte muss er allerdings erst noch lernen.

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Shaft13 17.02.2014, 12:53
1.

Kein Problem, Ahnungslosigkeit beim jeweiligen Ressort,wo man Minister wird, ist Bedingung für den Job!!!

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_stordyr_ 17.02.2014, 12:53
2.

wäre ja auch eine überraschung, wenn jemand in der Regierung Ahnung von seinem Job hätte.

Mal gucken, wie er denn so bei dem Genkram eingestellt ist:) Friedricht hatte ja zumindest versucht, ein paar Äusnahmen zu bekommen und das hat mir diesen Mann, der sonst nichts konnte, fast sympatisch gemacht:P

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y0urselfishment. 17.02.2014, 12:57
3. optional

Macht ja nix. Hat ja 4 Jahre Zeit zum Lernen. Warum auch gelerntes Fachpersonal in die Politik lassen!

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Dr. Clix 17.02.2014, 13:00
4. NEUWAHLEN anstat noch mehr Unwissende auf Ministerposte.

Wenn eine zu verdeckthaltene Information zur grossen Koalition geführt haben mag anstatt ein anderes Bündnis einzugehen heisst das NEUWAHLEN. Es hätten weniger für die SPD gestimmt falls der Pedovorwurf bekannt geworden wäre, wenn nicht bekannt geworden kann das ein Angebot gewesen sein auf jeden Fall eine grosse Koalition zu bilden - Typ Erpressung. Gab ja auch schöne Ministerposten..Bei einer Ampel wärs wohl anders - man stelle sich das nur ohne die SPD vor...

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gog-magog 17.02.2014, 13:02
5. Qualifikation Fehlanzeige, es geht um den Fressnapf von Seehofers Gnaden

Zitat von sysop
Der neue Mann im Landwirtschaftsministerium kommt als eher untypischer CSU-Vertreter daher: Christian Schmidt ist Protestant, leise, ironisch. Lange musste er auf seinen Aufstieg warten. Agrarexperte muss er allerdings erst noch lernen.
Ob Glos ob Friedrich ob Sonstwer, jeder Franke im Kabinett wird immer nur der Quotenfranke von Seehofers Gnaden sein.

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medicus22 17.02.2014, 13:07
6.

Zitat von sysop
Der neue Mann im Landwirtschaftsministerium kommt als eher untypischer CSU-Vertreter daher: Christian Schmidt ist Protestant, leise, ironisch. Lange musste er auf seinen Aufstieg warten. Agrarexperte muss er allerdings erst noch lernen.
Na das lernt er schon noch. Ein Minister zeichnet sich ja selten mit Expertenwissen aus, sonst gäbe es da kaum LEute. Schäuble und de Maiziere sind wohl die einzigstens die als "Experten" durchgehen. Na gut, Steinmeier auch noch. Aber dann wirds auch schon finster. Der Rest zeichnet sich nicht durch Kompetenz aus, sondern nur durch Präsenz. Wer traut denn Gabriel im Ernst was zu? Oder die olle Nahles. Sie haben endlich den Stuhl erklommen, aber nicht aufgrund Expertenwissens. Politik ist eben auch nur ein Job in dem man Karriere macht, oder nicht. Egal wie.

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Fassungsloser 17.02.2014, 13:13
7. Protestant

Der im Artikel genannte Söder ist übrigens auch Protestant, genauso wie der ehemalige CSU-Vorsitzende Beckstein und so weiter.

Nur im Norden, wo der Spiegel sitzt, glaubt man offenbar, dass es in Bayern nur Katholiken gibt.

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sabbelsorium 17.02.2014, 13:16
8. Und wofür steht Herr Schmidt?

Bravo Herr Müller, super Personalienbeschreibung. Doch wofür steht denn der Mann? Ganz einfach (nur einige Beispiele): für Wasserprivatisierung, für Bundeswehreinsätze (Afghanistan, Mail, Libanon), für Gen-Mais in Deutschland, für Panzerverkäufe nach Saudi-Arabien, für EFSF und ESM...gegen Schärfere Regeln gegen Abgeordnetenbestechung, gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften, gegen die Einführung bundesweiter Volksentscheide...sie sehen: ein wahrer "Demokrat" im merkelschen Sinne.

Quelle: http://www.abgeordnetenwatch.de/christian_schmidt-575-37934.html

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bielefelder73 17.02.2014, 13:20
9. Qualifikationen ?

Wieder einmal zeigt sich, dass praktisch jeder Politiker, der genügend Rückhalt genießt, jeden beliebigen Ministerposten ausfüllen kann. Es scheinen keinerlei Qualifikationen erforderlich zu sein. Auch Frau von der Leyen wurde in der GROKO mal eben Verteidigungsministerin, nachdem sie in der letzten Regierung keine vergleichbare Tätigkeit ausübte.

Minister kann also quasi jeder werden. Qualifikationen oder gar Erfahrungen werden offenbar nicht benötigt.

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