Forum: Politik
Frühere SPD-Chefin: Andrea Nahles legt ihr Bundestagsmandat nieder
Bernd von Jutrczenka/ DPA

Nach dem Rücktritt als Partei- und Fraktionschefin der SPD wird Andrea Nahles wie angekündigt auch den Bundestag verlassen. Sie will sich beruflich neu orientieren.

Seite 2 von 5
georgishukow 14.10.2019, 13:11
10. Ich

wünsche ihr viel Glück im Privatleben und für die Berufliche Zukunft!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
im_ernst_56 14.10.2019, 13:11
11.

Zitat von Opa_Hoppenstädt
Na, da bin ich gespannt wer sich da die politische Vernetzung in den Vorstand holt.... Aber sich noch über den alten Schröder, Koch wie sie alle heißen aufregen...
Schröder und Koch sind Volljuristen und haben eine Anwaltszulassung. Bei der Ausbildung von Frau Nahles bleibt ihr nur ein Job bei einem großen öffentlichen Unternehmen, der Friedrich-Ebert-Stiftung oder als Lobbyistin in der Wirtschaft. Oder sie wird Kolumnistin beim Spiegel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
svensationell 14.10.2019, 13:13
12. Sehr gut!

Ich hoffe, AKK schaut es sich bei ihr ab und orientiert sich beruflich auch bald neu

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ulrich-lr. 14.10.2019, 13:19
13. Geht

Zitat von Geopolitik
Man sollte meines Erachtens einem Bundestagsmandat größeren Respekt entgegenbringen. Sicher kann man in den Ruhestand gehen, sich intensiver um Familie kümmern wollen, oder aus gesundheitlichen Gründen das Mandat zurückgeben. Es auf halber Legislaturperiode zur beruflichen Veränderung zu tun, ohne dass man in ein höheres Amt berufen wurde schmeckt nach Eitelkeit.
Sehe ich ähnlich. Das sollte jedoch vor allem für Abgeordnete mit Direktmandat gelten. Da wäre ein Rücktritt problematisch und käme einem Stinkefinger an die Wähler gleich.
Doch A. Nahles ist wohl über die Liste eingezogen und macht so einfach Platz für einen Nachrücker (m/w), was nun wieder eher positiv ist. Denn frische Ideen braucht die SPD.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ossimann 14.10.2019, 13:19
14. Ja na dann ...

Wie wärs bei der Tafel mitmachen , da kann die Frau Nahles vor Ort
die soziale Markwirtschaft erleben . Da sieht man die Politik welche auch die SPD vertritt vor Ort . Da ist niemand der seine Rente nach einigen Jahren als Politiker oder Parlamentarier in Sack und Tüten
hat . Aber eher wird wieder ein Aufsichtsratposten o.ä. in Aussicht stehen von jemanden "gesponsert" der durch das politische Agieren bestimmter Parlamentarier seine Wünsche einbringen konnte .

Beitrag melden Antworten / Zitieren
r0000000 14.10.2019, 13:25
15. Inkompetenz hat ausnahmsweise Folgen

Das ist gut so. Frau Nahles hatte weder inhaltlich irgendetwas zu bieten noch Visionen. Am schlimmsten waren aber infantilen Ausfälle. Selbst als Ex-Genosse musste man sich in Grund und Boden schämen für dieses Baby.

Sie wird weich fallen und hoffentlich nichts mehr mit Menschen machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
LUAP 14.10.2019, 13:28
16. Wieso eigentlich beruflich neu orientieren?

Das würde ja bedeuten, sie hätte jemals einen richtigen Beruf gehabt. Soweit ich weiss, ist sie doch niemals einem "gewöhnlichen Beruf nachgegangen. Ich hab zumindest mal in der Schule gelernt, dass es Berufspolitiker eigentlich gar nicht geben sollte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
StraightTalker 14.10.2019, 13:33
17. richtige Entscheidung

Das wünsche ich mir aktuell auch bei anderen Politikern.
Beispiel: Merkel, Seehofer, Maas, Kramp-Karrenbauer, Scholz
Maximal zwei Legislaturperioden für ALLE Politiker - und dann ab in die Privatwirtschaft.
Diese unsäglichen Sesselkleber und Politikverwalter sind nur noch Belastung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
charlybird 14.10.2019, 13:39
18. Ich bin nie

ein Fan von Nahles gewesen, aber der Schritt nötigt mir Respekt ab.
Die Frage ist allerdings, welche Beschäftigung sie anstrebt, bzw. vielleicht schon im Angebot ist.
Es mögen, wie ich jetzt schon gelesen habe, viele Kommentatoren ja ihr überhaupt eine Qualifikation für irgendetwas abzusprechen, aber als Politikerin war sie manchmal eine clevere Streitaxt, wenn auch zusehends karrierefixiert, deswegen, ein mutiger Schritt, wenn da noch keine Perspektive ist.
Da wären aber auch so einige von der schwarzen Konkurrenz, die ich für vollkommen neben der Spur halte, nicht nur politisch, sondern mit einem fürs Parlament einfach zu kärglich ausgebauten Oberstübchen.
Sie sind deutlich sichtbar für weniger komplizierte Aufgaben geeignet und trotzdem kleben sie am Stuhl, wie Dings unterm Fuß. Einige bekleiden sogar Ministerämter.
Da wird man aber wohl vergeblich warten müssen, bis da die Einsicht einschlägt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kai.nehr 14.10.2019, 13:41
19. Gute Idee!

Zitat von stedaros
Erstens hat sie die Sprache der Kinder schon drauf, zweitens wird sie dann die Nöte selbiger Berufsgruppe etwas kennen lernen und weiß dann hoffentlich was sie in ihrer ersten Kariere falsch gemacht hat. Gut wäre auch, wenn sie ihre Diäten spendet und mit dem entsprechenden Gehalt einer Kindergärtnerin versucht aus zukommen.
Dort könnte sie dann auch noch die Folgen der von ihr und Gabriel noch 2015 beim Italiener mit sicher nicht wenig Rotwein gefeierten Agenda 2010 angesichts der Kinder aus HartzIV Familien kennenlernen. Das Pippi-Langstrumpf-Lied könnte ihr dabei allerdings im Halse stecken bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 5