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Früherer SPD-Chef: Scharping warnt vor "lebensgefährlichem" Nein zur GroKo
DPA

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping wirbt für die Zustimmung seiner Genossen zum Koalitionsvertrag mit der Union. Die sei entscheidend für das Überleben der Partei.

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Oskar ist der Beste 22.02.2018, 07:46
1. ach der Scharping....

....erst einmal ist bei 16% eine solche Drohung eigentlich schon in sich absurd, außerdem hat UK und auch Frankreich gezeigt, daß man als sozial demokratische Partei nur "überleben" bzw. es eben nicht kann, wenn man mit einem sozialdemokratischen Programm und und Kandidaten antritt. Und Herr Scharping war es ja, der mit seinem "engagierten" Wahlkampf 1994 die Wahl gegen Kohl vermasselt hat und dann von Lafontaine ein Jahr später aus dem Amt gejagt wurde: Und die Kernaussage von Lafontaine war damails: "Man kann nur andere von etwas begeistern, wenn man selbst von dem begeistert ist, was man sagt und will".

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sabrina74 22.02.2018, 07:51
2. Na, Hauptsache ...

... der SPD gehts gut ...

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!!!Fovea!!! 22.02.2018, 07:51
3. Jahrelang hat man von dem

von Politikwissenschaftler Scharping bzgl. der Gräfinaffäre nichts mehr gehört, seit dem Schröder ihn entlassen hat.

Was will er auf einmal jetzt?

Klar, ist die Groko überlebenswichtig für die SPD, da Schulz den Fehler gemacht hat in die Groko hinein umzufallen.

Sollte (was ich hoffe!) die Groko nicht zustande kommen, ist die SPD erledigt. Und das ist gut so, nach Jahren der Stümperpolitik und den H4 Gesetzen.

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cup01 22.02.2018, 07:53
4. So ein Quatsch

Im Koalitionsvertrag ist nicht mal ein weiterso, sondern eher eine Rolle rückwärts für Frau Merkel. Anstatt eines Ministeriums für Digitalisierung und künstliche Intelligenz bekommen wir einen Heimatminister. Es sind zu viele Alte zu lange an der Macht. Das darf so nicht weiter gehen, darum NOGroKo.

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Überfünfzig 22.02.2018, 07:54
5. Interessant das jetzt auf einmal.....

......alle Politikrentner der SPD aus den Löchern gekrochen kommen und fast durchweg ein JA zum Machtererhalt von AM empfehlen. Gezielte Kampangne der Medien, vor allen Dingen der in SPD-Besitz, weil es doch eventuell auf ein NEIN hinauslaufen könnte? Rache der Alten an der Partei, weil ihnen zum Teil die Liebe versagt worden ist? Mir kommt es so vor, als ob die Medien Angst davor haben, das ohne die SPD der Motor für mehr Fremdzuzug, Europa und Klimaideologie mächtig ins stottern geraten könnte.

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ole.ostpreiss 22.02.2018, 07:55
6. das JA zu GroKo ist "lebensgefährlich"

das NEIN zu GroKo ist die einzige "RETUNG" vor dem Untergang.

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Entsetzen 22.02.2018, 07:57
7. Das Ja wäre genauso lebensgefährlich

Nur zeitversetzt. Die einzige Alternative, die das Überleben der SPD garantieren würde, wäre ein Nein zur Groko, ein Auswechseln des alten verbrauchten Personals (Nahles, Scholz usw.) und damit in die Neuwahlen gehen. Mit einem sozialdemokratischen Programm. Alles andere führt in den Untergang.

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genugistgenug 22.02.2018, 07:59
8. Falscher Finger an Mitglieder/Bürger

Jetzt müssen die nach dem Schröden nun sogar den Scharping holen. Mal sehen wann die den Brandt ausbuddeln und behaupten, dass der für die GroKo ist, weil er rechtsrum rotiert.
Sicher ist das Ja zur groben Korruption entscheidend für das VORläufige Überleben der Sozen und damit die Posten der sogenannten Führung.
Kleiner Tipp: die Wähler/Bürger sind nicht dafür da, um eure Versorgung zu sichern, sondern IHR seid dafür da, um FÜR die Bürger zu arbeiten. Lang, lang ist es her:
SPD Grundsatzprogramm '…..Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des demokratischen Sozialismus,… Für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft. Für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht, frei von Armut, Ausbeutung und Angst…..'.

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chickenrun1 22.02.2018, 08:00
9. GROKO wäre nur kurzfristig die Vernunftlösung

Manchmal muss man eben ins kalte Wasser springen. Die langfristige bessere Lösung, weil man sich dann grundsätzlich neu sortieren kann, wäre ein NEIN zur GROKO. Auch für die CDU wäre dies ein Segen, da man sich so von der Merkelschen Umklammerung lösen könnte. Also liebe SPD Mitglieder, Bange machen lassen ist kein guter Ratgeber.

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