Forum: Politik
Frust vor dem EU-Gipfel: Immer nur Brexit - können wir mal über was anderes reden?
AFP

China, Welthandel, Klimaschutz: Die EU müsste eigentlich über viele wichtige Themen diskutieren - doch ihr Frühjahrsgipfel droht zu einer weiteren Brexit-Sitzung zu werden. Der Ärger wächst.

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spon_2999637 21.03.2019, 15:40
10. Nicht schon wieder so ein Unsinn....

Zitat von joes.world
Erst wollte die EU den Briten wenig bis kaum entgegen kommen und wusste, dass das, was mit der unheimlich schwachen May ausgehandelt wird, keine Mehrheit in GB findet, gleich ob bei den Austrittswilligen oder den Bleibewilligen. Aber die EU wollte ein Exempel statuieren. Um Nachahmungstäter abzuschrecken. Und was wir nun sehen, ist das Ergebnis eben dieser EU-Politik. Aber nun gibt es ein Abkommen mit der blutleeren May, der Dame die sich immer an ihre schwankende Tasche klammern muss, wenn sie mal hier, mal dort auftaucht. Mals in Brüssel, mal zu Hause saftige Watschen abholt. Nach Jahren des Verhandelns! Wieso also will die EU das nun nicht durchziehen? Will die EU lieber weiter warten, lieber weiter Chaos, einfach weil Chaos und EU so wunderbar harmonieren? Wirtschaftlich davon eilen mögen andere, sei es China, sei es Trumps Amerika? Du, heile EU, stecke, voller Selbstbeschäftigung, den Kopf weiter in den Sand? Oder wäre es nicht hoch an der Zeit folgendes zu sagen: wir haben verhandelt, wir haben die Briten, besser gesagt ihre unglaublich schwache Premierministerin, saftig-schön über den Tisch gezogen. Aber die so Benutzte, hat dem allen freiwillig zugestimmt. Ergo gibt es nur mehr eines: das Abkommen umsetzen. Alles im Inland dafür getan haben. Dann, und nur dann, darf die schwankende Dame an der zu großen Handtasche, ein paar Wochen Aufschub bekommen. Anderenfalls einfach besser ein Ende mit wenig Schrecken, als Schrecken und sinnlose Ablenkung von allem Wesentlichen ohne Ende. Ende diesen Monats. Und, fürs erste, Aus mit den Briten und Neubeginn mit der Welt.
Wenn das allen (oder nur Ihnen?) so klar war, warum hat May dann das Abkommen unterzeichnet?

Wo ist die EU den Briten nicht entgegen gekommen - also welche britische Anforderung an das Abkommen lag auf dem Tisch, die nicht grundweg mit den Prizipien der EU unvereinbar ist und die seitens EU verwehrt wurde?

Was will die EU nicht durchziehen? Sie zieht doch konsequent das einzige durch, was ihr bleibt - das verhandelte Angebot liegt auf dem Tisch, akzeptable Änderungswünsche der Briten bleiben aus. Eine Verhandlung beinhaltet nunmal, dass man sich ggf. auch nicht einigt....

Wieso will die EU warten? Die EU hätte am liebsten schon im Dezember ein ratifiziertes Austrittsabkommen mit UK gehabt, dann hätte man drei Monate lang alles vorbereiten können. Hat May grundlos verhindert. May wollte den zeitlichen Druck auf die MP, nicht die EU! Die Briten haben von Anfang an verzögert, auf Zeit gespielt und taktiert.

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karend 21.03.2019, 15:42
11. .

"Das Brexit-Theater müsse endlich beendet werden - notfalls auch um den Preis eines ungeregelten, chaotischen Austritts."

Sehe ich ebenfalls so. Dieses Theater ist unerträglich und währt bereits viel zu lang. Die Briten wollten planlos raus aus dem Club. Lasst sie gehen.

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darjeeling1 21.03.2019, 15:45
12. Zur Verantwortung ziehen

Ich frage mich wann endlich die Populisten
Nigel Farage und Boris Johnson für ihre verlogene
Desinformation der Britischen Bevölkerung zur Verantwortung
gezogen werden.
Zumindest Teeren und Federn sollte man in Erwägung ziehen!!

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wiseman21 21.03.2019, 15:55
13. Wo waren Sie die letzten 3 Jahre?

Zitat von joes.world
Ist das nicht alles selbstverschuldet? Erst wollte die EU den Briten wenig bis kaum entgegen kommen und wusste, dass das, was mit der unheimlich schwachen May ausgehandelt wird, keine Mehrheit in GB findet, gleich ob bei den Austrittswilligen oder den Bleibewilligen. Aber die EU wollte ein Exempel statuieren. Um Nachahmungstäter abzuschrecken. Und was wir nun sehen, ist das Ergebnis eben dieser EU-Politik. Aber nun gibt es ein Abkommen mit der blutleeren May, der Dame die sich immer an ihre schwankende Tasche klammern muss, wenn sie mal hier, mal dort auftaucht. Mals in Brüssel, mal zu Hause saftige Watschen abholt. Nach Jahren des Verhandelns! Wieso also will die EU das nun nicht durchziehen? Will die EU lieber weiter warten, lieber weiter Chaos, einfach weil Chaos und EU so wunderbar harmonieren? Wirtschaftlich davon eilen mögen andere, sei es China, sei es Trumps Amerika? Du, heile EU, stecke, voller Selbstbeschäftigung, den Kopf weiter in den Sand? Oder wäre es nicht hoch an der Zeit folgendes zu sagen: wir haben verhandelt, wir haben die Briten, besser gesagt ihre unglaublich schwache Premierministerin, saftig-schön über den Tisch gezogen. Aber die so Benutzte, hat dem allen freiwillig zugestimmt. Ergo gibt es nur mehr eines: das Abkommen umsetzen. Alles im Inland dafür getan haben. Dann, und nur dann, darf die schwankende Dame an der zu großen Handtasche, ein paar Wochen Aufschub bekommen. Anderenfalls einfach besser ein Ende mit wenig Schrecken, als Schrecken und sinnlose Ablenkung von allem Wesentlichen ohne Ende. Ende diesen Monats. Und, fürs erste, Aus mit den Briten und Neubeginn mit der Welt.
Höflich formuliert: Was Sie schreiben ist vollkommener Unsinn! Untermauern Sie erstmal Ihren Beitrag mit Fakten, beispielsweise wie genau dieses Exempel aussehen sollte. Ansonsten rate ich Ihnen, sich erstmal inhaltlich mit der Materie auseinander zusetzen oder einfach gleich woanders ein bisschen rumzutrollen.

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frenchie3 21.03.2019, 15:55
14. Da heißt es doch laufend

DEN Deal oder keinen. Anruf bei Thereschen: haste was Neues? Nee? Dann bleib daheim. Noch einfacher geht es doch gar nicht

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Zeitwesen 21.03.2019, 15:57
15.

Zitat von darjeeling1
Ich frage mich wann endlich die Populisten Nigel Farage und Boris Johnson für ihre verlogene Desinformation der Britischen Bevölkerung zur Verantwortung gezogen werden. Zumindest Teeren und Federn sollte man in Erwägung ziehen!!
Nigel Farage ist doch meist in der EU unterwegs, wann ist der mal in GB?
Der wird in Deutschland auch regelmäßig von der AFD eingeladen weil man sich in dieser Partei doch auch so gerne einen D-Exit aus der EU wünscht.
Es wird immer DUmme geben die solche Typen in Schutz nehmen.

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hjcatlaw 21.03.2019, 15:59
16. Es ist ein wahres Glück,

dass die EU-Wahlen vor der Tür stehen. Ohne die legalen Verwerfungen, die ein Verbleib des UK über den Wahltermin hinaus verursachen würden, wäre die Versuchung, den Briten eine komfortable Verlängerung zu gewähren, sicherlich ungleich grösser!

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frankcrx 21.03.2019, 16:01
17.

Zitat von joes.world
Ist das nicht alles selbstverschuldet? Erst wollte die EU den Briten wenig bis kaum entgegen kommen und wusste, dass das, was mit der unheimlich schwachen May ausgehandelt wird, keine Mehrheit in GB findet, gleich ob bei den Austrittswilligen oder den Bleibewilligen. Aber die EU wollte ein Exempel statuieren. Um Nachahmungstäter abzuschrecken. Und was wir nun sehen, ist das Ergebnis eben dieser EU-Politik. Aber nun gibt es ein Abkommen mit der blutleeren May, der Dame die sich immer an ihre schwankende Tasche klammern muss, wenn sie mal hier, mal dort auftaucht. Mals in Brüssel, mal zu Hause saftige Watschen abholt. Nach Jahren des Verhandelns! Wieso also will die EU das nun nicht durchziehen? Will die EU lieber weiter warten, lieber weiter Chaos, einfach weil Chaos und EU so wunderbar harmonieren? Wirtschaftlich davon eilen mögen andere, sei es China, sei es Trumps Amerika? Du, heile EU, stecke, voller Selbstbeschäftigung, den Kopf weiter in den Sand? Oder wäre es nicht hoch an der Zeit folgendes zu sagen: wir haben verhandelt, wir haben die Briten, besser gesagt ihre unglaublich schwache Premierministerin, saftig-schön über den Tisch gezogen. Aber die so Benutzte, hat dem allen freiwillig zugestimmt. Ergo gibt es nur mehr eines: das Abkommen umsetzen. Alles im Inland dafür getan haben. Dann, und nur dann, darf die schwankende Dame an der zu großen Handtasche, ein paar Wochen Aufschub bekommen. Anderenfalls einfach besser ein Ende mit wenig Schrecken, als Schrecken und sinnlose Ablenkung von allem Wesentlichen ohne Ende. Ende diesen Monats. Und, fürs erste, Aus mit den Briten und Neubeginn mit der Welt.
In ihrer Welt scheint alles sehr einfach gestrickt zu sein. Die reale Welt sieht leider anders aus. Aber sie dürfen gern in ihrer Welt bleiben.

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ernst_reimitz 21.03.2019, 16:01
18.

Zitat von joes.world
Ist das nicht alles selbstverschuldet? Erst wollte die EU den Briten wenig bis kaum entgegen kommen und wusste, dass das, was mit der unheimlich schwachen May ausgehandelt wird, keine Mehrheit in GB findet, gleich ob bei den Austrittswilligen oder den Bleibewilligen. Aber die EU wollte ein Exempel statuieren. Um Nachahmungstäter abzuschrecken. Und was wir nun sehen, ist das Ergebnis eben dieser EU-Politik. Aber nun gibt es ein Abkommen mit der blutleeren May, der Dame die sich immer an ihre schwankende Tasche klammern muss, wenn sie mal hier, mal dort auftaucht. Mals in Brüssel, mal zu Hause saftige Watschen abholt. Nach Jahren des Verhandelns! Wieso also will die EU das nun nicht durchziehen? Will die EU lieber weiter warten, lieber weiter Chaos, einfach weil Chaos und EU so wunderbar harmonieren? Wirtschaftlich davon eilen mögen andere, sei es China, sei es Trumps Amerika? Du, heile EU, stecke, voller Selbstbeschäftigung, den Kopf weiter in den Sand? Oder wäre es nicht hoch an der Zeit folgendes zu sagen: wir haben verhandelt, wir haben die Briten, besser gesagt ihre unglaublich schwache Premierministerin, saftig-schön über den Tisch gezogen. Aber die so Benutzte, hat dem allen freiwillig zugestimmt. Ergo gibt es nur mehr eines: das Abkommen umsetzen. Alles im Inland dafür getan haben. Dann, und nur dann, darf die schwankende Dame an der zu großen Handtasche, ein paar Wochen Aufschub bekommen. Anderenfalls einfach besser ein Ende mit wenig Schrecken, als Schrecken und sinnlose Ablenkung von allem Wesentlichen ohne Ende. Ende diesen Monats. Und, fürs erste, Aus mit den Briten und Neubeginn mit der Welt.
Nein, die EU hat die Briten nicht über den Tisch gezogen. Die Briten haben langfristig den Status bekommen, wie ihn die Schweiz oder Norwegen haben.
Man darf auch nicht vergessen, dass die Situation Nordirland sehr schwer zu lösen ist.
Die Briten wollten Freihandel (Nur Vorteile). Diese Freihandel bringt jedoch auch Verpflichtungen mit sich. Diese Verpflichtungen kommen z.B. die Schweiz und Norwegen nach. Nur die Briten wollen schon immer irgendwelche Extras, auch als EU-Mitglied und die kann die EU bei einem Austritt zu lassen.

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Joe Amberg 21.03.2019, 16:01
19. Absolut richtig!

Zitat von joes.world
Ist das nicht alles selbstverschuldet? Erst wollte die EU den Briten wenig bis kaum entgegen kommen und wusste, dass das, was mit der unheimlich schwachen May ausgehandelt wird, keine Mehrheit in GB findet, gleich ob bei den Austrittswilligen oder den Bleibewilligen. Aber die EU wollte ein Exempel statuieren. Um Nachahmungstäter abzuschrecken. Und was wir nun sehen, ist das Ergebnis eben dieser EU-Politik. Aber nun gibt es ein Abkommen mit der blutleeren May, der Dame die sich immer an ihre schwankende Tasche klammern muss, wenn sie mal hier, mal dort auftaucht. Mals in Brüssel, mal zu Hause saftige Watschen abholt. Nach Jahren des Verhandelns! Wieso also will die EU das nun nicht durchziehen? Will die EU lieber weiter warten, lieber weiter Chaos, einfach weil Chaos und EU so wunderbar harmonieren? Wirtschaftlich davon eilen mögen andere, sei es China, sei es Trumps Amerika? Du, heile EU, stecke, voller Selbstbeschäftigung, den Kopf weiter in den Sand? Oder wäre es nicht hoch an der Zeit folgendes zu sagen: wir haben verhandelt, wir haben die Briten, besser gesagt ihre unglaublich schwache Premierministerin, saftig-schön über den Tisch gezogen. Aber die so Benutzte, hat dem allen freiwillig zugestimmt. Ergo gibt es nur mehr eines: das Abkommen umsetzen. Alles im Inland dafür getan haben. Dann, und nur dann, darf die schwankende Dame an der zu großen Handtasche, ein paar Wochen Aufschub bekommen. Anderenfalls einfach besser ein Ende mit wenig Schrecken, als Schrecken und sinnlose Ablenkung von allem Wesentlichen ohne Ende. Ende diesen Monats. Und, fürs erste, Aus mit den Briten und Neubeginn mit der Welt.
Die Betonköpfe in Brüssel sind zu 99% an diesem Schlamassel selber schuld, also sollen sie es gefälligst auch aussitzen. Und hoffentlich kommt endlich der harte Brexit, dann muss Vernunft einkehren und man besinnt sich vielleicht wieder auf die Grundregeln des weltweiten Freihandels (und nein, dort kommt so ein Schwachsinn wie "Personenfreizügigkeit" etc. nicht vor).

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