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Führungsstreit in der SPD: Der unsichtbare Dritte
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Was macht eigentlich Frank-Walter Steinmeier? Aus dem Streit in der SPD-Spitze hielt sich der Fraktionschef heraus. Doch auch sein Ruf hat gelitten. Viele Genossen geben ihm eine Mitschuld an der Lage der Partei.

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garfield 25.06.2013, 14:12
20.

Zitat von sysop
Was macht eigentlich Frank-Walter Steinmeier? Aus dem Streit in der SPD-Spitze hielt sich der Fraktionschef heraus. Doch auch sein Ruf hat gelitten. Viele Genossen geben ihm eine Mitschuld an der Lage der Partei.
Natürlich wird sich Steinmeier NICHT mit Werben für Rot-Grün hervortun. Der will doch seinen Platz am Katzen- äh Kabinettstisch von Angie nicht gefährden. Der hat lange gemerkt, dass der Käs' gegessen ist.

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unixv 25.06.2013, 14:13
21. Schade .......

das es keine Sozialdemokraten mehr in der SPD gibt, eine große Mitschuld trägt auch Steinmeier, der Mitbegründer der Agenda2010 und Mitverschulder an der Kündigung unsere Sozialverträge, ein Neoliberaler wie er im Buche steht, brauchen wir nicht! Ebenso Nahles, Gabriel, Steinbrück und den Schröder-Clan. Damit die SPD wieder Glaubwürdig erscheinen kann, sofort den Seeheimer-Kreis aus der SPD ausschließen!

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friedrich_eckard 25.06.2013, 14:14
22.

Zitat von Kernseife
... Sollte die SPD Frau Merkel nicht ablösen können, so wird sie nur noch eine Randpartei in Zukunft sein.
Und da sie das nicht einmal will - sie müsste dazu nämlich zu einer Kooperation mit der LINKEN bereit sein - wird sie eben den Weg gehen, auf der ihr ihre griechische Schwesterpartei schon ein Stück voraus ist.

Steinmeier plant selbstverständlich nichts anderes als noch "eine Runde" schwarzroter Aussenminister vor dem Ruhestand, und er verhält sich entsprechend.

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michi_ 25.06.2013, 14:14
23. Sozialdemokratie 2013 = führungslos!

Also was die drei Herren und ihre Sekretärin da so präsentieren, läßt absolut kein Vertrauen in deren Regierungsfähigkeit aufkommen! Ich gehe sicher und wähle lieber Merkel!

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reinero59 25.06.2013, 14:15
24. ich

finde das Bild oben passt gut zur jetzigen Situation der SPD, sieht aus als hielte derjenige eine Grabrede, tja und einer der Totengräber der SPD war er ja. Mitverantwortlich für die Hartz-Gesetze und solange die Verursacher der Agenda-Politik noch an der Spitze der SPD stehen wird die SPD keinen Kanzler mehr stellen, schon gar nicht diesen möchtegern Sozialdemokraten Steinbrück.
Es wird allenfalls immer zum Juniorpartner für die CDU reichen das aber nur wenn die FDP die 5% Hürde nicht schafft.
Man muss die Linke stark machen um die SPD dazu zu bringen ihre Einstellung gegenüber den Linken zu ändern und damit auch eine andere Politik in unserem Land zu erreichen.
Aber leider geht es in unserem Lande vielen Menschen einfach noch zu gut bis sie erkennen das ein grundsätzlicher Politik wechsel dringend nötig ist.

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ajf00 25.06.2013, 14:16
25.

Zitat von punkorrekt
...kein deutscher Staatsbürger.
Richtig, aufgrund des veralteten deutschen Staatsbuergerschaftsrecht, war der in Deutschland geborene, aufgewachsene, und lebende Bremer kein deutscher Staatsbuerger. Deswegen hatte Steinmeier natuerlich trotzdem die Aufgabe sich auch um diesen Mitbuerger zu kuemmern... hat er ja auch gemacht, nur eben nicht so wie man es von einem Vertreter eines demokratischen Rechtsstaates erwarten wuerden.

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graylion 25.06.2013, 14:21
26. optional

Die SPD muss sich wieder als Sozialdemokratie begreifen und nicht als zweite konservative Kraft im Lande. Solange die SPD versucht, die bessere CDU zu sein, hat sie keinen Platz. Und dafuer muessen Kanaler wie Steinmeier weg.

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gbtrekkie 25.06.2013, 14:24
27. Mehr Inhalte bitte

Die SPD und ihr Personal scheinen derzeit in den Augen der Presse nichts richtig machen zu können. In der Tat hat der Kandidat viele Fettnäpfchen getroffen und auch Fehler in der Kommunikation gemacht. Die Frage, die aber auch wichtig - wenn nicht gar noch wichtiger - ist die Frage nach den Inhalten und wofür die handelnden Akteure stehen. Wollen die Menschen in diesem Land weiterhin eine Kanzlerin, die nicht regiert und führt? Die sich nur wegduckt, wenn Entscheidung und Richtungsbestimmungen anstehen? Eine Kanzlerin, die selbst in der eigenen Partei äußerst umstritten ist? Oder sollte es nach 4 Jahren Stillstand - selbst Anhänger von Union und FDP müssen dies zugeben - nicht besser einen Wechsel im Amt geben. Rot-grün hat von 1998-2005 auch Fehler begannen, damals wurde aber Politik gestaltet und der Versuch gemacht, die alte Kohl-Republik zu modernisieren. Es wäre toll, wenn Politik auch wieder spannend werden könnte. Also: Berichtet über die Inhalte der beiden "Lager", zeigt die Unterschiede auf, Fehler beider Seiten und die Vorhaben. Und: Egal wie es am 22.9. ausgeht - Oppermann wird sicherlich nicht Fraktionsvorsitzender!

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maxweber 25.06.2013, 14:24
28. Hoffentlich..

Zitat von robin-masters
Steinmeier und Steinbrück, Sarrazin etc. weg, mit Hartz4 abschließen und Fehler eingestehen (das auch ernst meinen), mit Gabriel neuanfangen und sich wirklich Links der Mitte positionieren (keine Lobby Partei - unbürokratisches Sozialgeld anstatt H4 Bürokratie Monstrum, Schulreform mit Einheitsschule bis zur 10., Förderungen des Schuletats etc.). Dann schaffen sie vielleicht doch noch die 20% Hürde und bei de rüber nächsten Wahl können sie sich vielleicht wieder an die 40% trauen.
...nimmt die SPD Ihren Rat an, denn dann verschwindet sie in der Bedeutungslosigkeit. Es gibt in Deutschland links der Mitte keine Mehrheit. Die Partei, die Sie sich wünschen, gibt es ja schon: Die Linke, und die liegt nach jüngsten Umfragen weder bei 20 noch bei 40 Prozent sondern bei 8!

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spon-facebook-1294900072 25.06.2013, 14:28
29. Wo bleibt der letzte Funken des ehemals

In welche Ecke torkelt Ihr Magazin politisch angesichts der ständigen Diffamierungen des sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten und seiner Führungsriege. Sind die Mutmaßungen und lapidaren Pseudo-Skandälchen, zuletzt war es Steinbrück und Gabriel, jetzt angeblich Steinmeier, wirklich der Rede, geschweige denn des Schreibens wert. Und bieten nicht die Regierungsparteien wenn nicht täglich, dann stündlich genügend skandalösen Stoff, die es zu entlarven, zu bekämpfen, abzuwählen gilt. Den Gründern Ihres Magazins, allen voran R. Augstein, heben sich die Sargdeckel angesichts der populistischen Rechtsauslegung Ihres Pseudojournalismuses hinsichtlich der nächsten Bundestagswahl.
Ein ehemaliger, langjähriger Stammkunde Ihres Magazins.

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