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Fußkranker Diktator: Kim Jong Un kann kaum auftreten
AFP/ KCNA

Wochenlang war Kim Jong Un verschwunden, dann zeigten TV-Bilder ihn humpelnd. Nun heißt es, der nordkoreanische Diktator habe sich eine Zyste am Fuß entfernen lassen. Problem bei der Genesung: sein Übergewicht.

remcap 28.10.2014, 13:01
1. Staatsführer müssen eine stattliche Statur haben..

wie sonst soll man Stärke gegenüber dem Volk demonstrieren. Vater und opa waren ja auch eine stattliche erscheinung.
Er war wohl nie eine Sportskanone trotz interesse für Basketball. Denke eher, das er mehr vor der Konsole gehockt hat als in der frischen Luft.

Zukünftig wird er wohl als Bigbrother im ganzen Land per Videoleinwand und Radio Dauerbeschallung präsent sein. Internet ist ja noch gar nicht so ausgebaut....
Dann braucht er seinen Sessel gar nicht mehr zu verlassen.

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Zorin 28.10.2014, 13:01
2. Kimi,

der kleine dicke Fuchs. Aber alles kein Problem. Solange er noch zur Abschussrampe humpeln kann, ist alles paletti. Solange ziehen die Amis das Schwanzerl ein. Denn Kimi ist A-versichert. Hahahaha.

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j.vantast 28.10.2014, 13:03
3. Fortschrittliches Land

Wegen einer Zyste am Fussgelenk lässt man ausländische Ärzte einfliegen? Grundgütiger. Aber Atomwaffen können die immerhin schon bauen. Alles eine Frage der Prioritäten.

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docmcchris 28.10.2014, 13:22
4. Ausländische Ärzte sind absolut nötig...

... denn von den einheimischen kann dem grossen Führer vermutlich keiner sagen, dass er zu fett ist... ohne hingerichtet zu werden... :-)

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ericcc 28.10.2014, 13:25
5. hat wohl nicht

sooo viel Vertrauen in die heimischen Ärzte. Gibts dort eigentlich welche?

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kosaptes 28.10.2014, 13:33
6. Arirang

Ich denke eher es hat mit dem Bestreben nach Volkstümlichkeit zu tun. Die koreanische Quasinationalhymne Arirang handelt unter anderem von Liebe und schmerzenden Füßen.

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KurtT. 28.10.2014, 19:53
7.

Passt doch > auch der Satan soll ein "Hinkefuß" sein!

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