Forum: Politik
G20-Einsatz: 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten
imago/ Tim Wagner

Für die einen angemessen, für die anderen angemessen: Der Einsatz der Polizei während des G20-Gipfels sorgt weiter für Diskussionen. Inzwischen wird gegen einige Beamte ermittelt.

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grommeck 14.07.2017, 13:25
120. Es gibt linken Mob und uniformierten Mob, oder gar

Zitat von Swafnir
... sorgen dafür, dass intern gegen Beamte, die Ihren Dienst tadellos versehen haben, ermittelt wird! Wo bleiben die Ermittlungen gegen den linken Mob in HH, der, ohne mit der Wimper zu zucken, Menschenleben bewusst in Gefahr gebracht hat??? Verkehrte Welt in Deutschland!
rechten uniformierten Mob. Nachzulesen in der Presse der letzten Jahre - siehe NSU. Verkehrte Welt!!

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laracrofti 14.07.2017, 13:25
121. Sie haben noch nie fremde

Zitat von Moritz123456
Die Einleitung dieser Verfahren ist ein Anfang. Es sind aber noch zu wenige. Die Strafen müssen rigoros sein. Eine lebenslange Suspendierung und Aberkennung von Pensionsansprüchen ist das mindeste. Eigentlich muss für solche Straftaten im Amt wie Körperverletzung noch eine mehrjährige Haftstrafe folgen. So ein Verhalten ist niederträchtig und dem Beruf maximal unangemessen.
Polizisten kennen gelernt, sonst würden sie die deutschen zu schätzen wissen und nicht so einen Unsinn. Sie werden noch in Situationen kommen da wünschen Sie sich ein deutscher Polizist wäre an Ihrer Seite, so wie Deutschland sich zur Zeit entwickelt.

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Nania 14.07.2017, 13:26
122.

Zitat von Nice2know
Ich empfinde es als einen Skandal, wenn nun gegen Polizeibeamte ermittelt wird, wenn diese gegen Gewalt und Straftätern vorgehen und dabei ihre eigene Gesundheit und ihr Leben riskieren müssen. Durch die Vorkommnisse beim G20-Gipfel (war m.E. wirklich der Gipfel an krankem Demokratieverständnis) wird das Demonstrationsrecht zum Schutze von Bürger und deren Eigentum eingeschränkt werden müssen. Sowas wie in Hamburg darf nie wieder passieren. Polizisten verteidigten dabei Hab und Gut von Staat und Bürgern und dabei ist gegen linke Chaoten vorzugehen. Keine Ermittlung gegen die Polizisten. Im Gegenteil sollten diese als Helden gelten.
Ich halte es für ein Unding, dass es in Deutschland Polizisten gibt, die wahllos auf Demonstranten einprügeln und mit unangemessener Gewalt vorgehen. Dies wurde von verschiedenen Reportern, darunter auch der BILD, berichtet und das will schon was heißen.

Auch ist das Demonstrationsrecht in Hamburg wohl kaum wegen der Bürger eingeschränkt worden, sondern wohl eher wegen der Politiker. Das Problem: das Demonstrationsrecht gehört zu den GRUNDLAGEN jeder Demokratie. Dies so massiv einzuschränken wie es in Hamburg geschehen ist, gehört hinterfragt. Ich erinnere: es wurde sogar ein gerichtlich genehmigtes Protestcamp geräumt. Hier hat sich die Exekutive (Polizei) über die Judikative (Gerichte) hinweggesetzt - und das ist einem Rechtsstaat nicht angemessen.

Ja, vielen Beamten in Hamburg gebührt viel Respekt. Aber anderen eben auch nicht und auch bei der Polizei gibt es schwarze Schafe. Nicht nur in Hamburg, sondern überall in Deutschland. Problem ist: es gibt keine unabhängige Ermittlungsbehörde.

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laracrofti 14.07.2017, 13:27
123. Bei der Rückendeckung aus der

Zitat von advocatus diaboĺi
Wenn sich Polizisten weigern gegen Straftäter vorzugehen, weil sie um ihre eigene Gesundheit fürchten, dann ist das erbärmlich und sollte ein Dienstverfahren zu Folge haben. Der erwartete Beschuss mit den Zwillen ist kein Hindernis. Sollte ein Polizeibeamter von einem Straftäter am Leib und Leben bedroht werden, dann ist er berechtigt zu Waffe zu greifen oder mit Scharfschützen die Kriminelle vom Dach zu hohlen. Wird doch bei Geiselnehmern praktiziert, sogar mittels finalen Rettungsschuss.
Politik wird bestimmt ein Polizist die Waffe ziehen, nee nee, dann lieber Rückzug. Oder haben Sie vergessen wie alle möglichen Leute aus dem Busch sprangen als die Polizei bei Würzburg diesen Hackbeil-Attentäter unschädlich gemacht hat?

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kwoik 14.07.2017, 13:27
124. Straftaten

Müssen auf beiden Seiten untersucht werden. Es darf kein Radikaler Steine schmeißen genauso wenig darf ein Polizist unbeteiligten Reizgas aus nächster Entfernung in die Augen sprühen!

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franz.xaver 14.07.2017, 13:27
125. Das Forum mal wieder...

An die ganzen die jetzt aufschreien: Natürlich soll gegen gewalttätige Autonome vorgegehen werden, aber es gibt eben auch jede Menge dokumentierte Vorfälle gegenüber friedlichen und nicht vermummten Demonstranten + Journalisten. Bitte ein bisschen differenziert betrachten...

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ReinhardHasch 14.07.2017, 13:27
126.

Zitat von advocatus diaboĺi
Wenn sich Polizisten weigern gegen Straftäter vorzugehen, weil sie um ihre eigene Gesundheit fürchten, dann ist das erbärmlich und sollte ein Dienstverfahren zu Folge haben. Der erwartete Beschuss mit den Zwillen ist kein Hindernis. Sollte ein Polizeibeamter von einem Straftäter am Leib und Leben bedroht werden, dann ist er berechtigt zu Waffe zu greifen oder mit Scharfschützen die Kriminelle vom Dach zu hohlen. Wird doch bei Geiselnehmern praktiziert, sogar mittels finalen Rettungsschuss.
Dummkopf, Polizist zu sein heißt nicht sein Leben zu opfern.

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neckisch 14.07.2017, 13:28
127.

Zitat von Ezechiel
Vorgestern war ich in einer Runde "normaler" Bundesbürger. Beamte, Handwerker, Angestellte. Hier wurde schon gesagt, dass es sicher nicht lange Dauern wird bis der kleine Krieg in Hamburg nur noch Nebensache ist und der Einsatz der Polizei in der öffentlichen Kritik steht. Und so ist jetzt auch. Wenn eine der Parteien glaubt vor den Wahlen jetzt politisches Kapital daraus schlagen zu können, täuscht er sich gewaltig in der Meinung der Wähler. Hier hat man durch aus Verständnis dafür, wenn Polizisten in einer solchen Stresssituation mal über reagiert. Der linke (mühsig gehende) Mob wartet schon darauf, dass niemand mehr Bock hat, den Polizei-Job zu machen. Gell, dann nehmen wir uns was uns sowieso gehört.
Vielleicht hören Sie endlich mal auf, sich anzumaßen für andere zu sprechen. Sie können Ihre Meinung äußern, diese Meinung ist aber garantiert nicht die "Meinung der Wähler". Ich kenne genügend wahlberechtigte inklusive mir, die kein Verständnis dafür hat, dass Polizisten sich gesetzeswidrig verhalten. Sei es wegen Streß, Eheproblemen,Alkoholproblemen oder warum auch immer.
Außerdem geht es ja gerade darum, dass "normale Bundesbürger", die nicht gewalttätig waren, von der Polizei vermutlich mit gesetzeswidriger Brutalität angegangen wurden.

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Anke85 14.07.2017, 13:29
128. Übertrieben

Wie manche Foristen gleich wieder übertreiben.
Wenn ihr euch was zu Schulden kommen lasst, wird euch ja auch nicht gleich die Rente gestrichen.

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mostly_harmless 14.07.2017, 13:29
129.

Zitat von Swafnir
[Nestbeschmutzer]... sorgen dafür, dass intern gegen Beamte, die Ihren Dienst tadellos versehen haben, ermittelt wird! Wo bleiben die Ermittlungen gegen den linken Mob in HH, der, ohne mit der Wimper zu zucken, Menschenleben bewusst in Gefahr gebracht hat??? Verkehrte Welt in Deutschland!
Wenn jemand das Wort Nestbeschmuitzer benutzt, weiss man gleich, aus welcher Ecke der Wind weht. Danke für diese Selbstentlarvung.

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