Forum: Politik
G20-Einsatz: 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten
imago/ Tim Wagner

Für die einen angemessen, für die anderen angemessen: Der Einsatz der Polizei während des G20-Gipfels sorgt weiter für Diskussionen. Inzwischen wird gegen einige Beamte ermittelt.

Seite 5 von 31
goldt 14.07.2017, 12:20
40.

Man sollte dieses Forum hier überall verlinken. Der "Bürger" (wahrscheinlich ein Großteil AFD/CDU-Anhang) offenbart seine faschistische Fratze...

Beitrag melden
skater73 14.07.2017, 12:20
41. @9. Das ist nachweislich...

Zitat von capote
in Deutschland zur Verabtwoerung gezogen wird, glaubt auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Das würde am Grundkonzept der Polizei rütteln, absolute lebenslange Straffreiheit füt absolute Loyalität.
kompletter Unfug. Es wurden schon zahlreiche Polizisten verurteilt und aus dem Amt entfernt (auf welchem Weg auch immer).

Beitrag melden
Wicked 14.07.2017, 12:21
42. Dankeschön an alle Polizisten.

Es wird mal wieder die falsche Sau durch Dorf getrieben.

Der linke Mop freut sich jetzt schon auf den nächsten 1. Mai.

Beitrag melden
quidquidagis1 14.07.2017, 12:28
43. Auch wenn man es nicht..

..für wahr halten will,auch unter 20.000 Polizisten gibt es Gewaltbereite,die ihren Job benutzen ,um Frust abzubauen.Sind halt auch nur Menschen.

Beitrag melden
thunderstorm305 14.07.2017, 12:29
44. Und was soll uns das sagen?

M.E. aber dass nun 35 Ermittlungsverfahren bei 20000 Beamte eingeleitet wird, ist nichts was für übermäßige Polizeigewalt gehalten werden kann. Es ist eher die Tatsache dass die meisten der kriminellen Autonomen straffrei davonkommen werden. Dieser Artikel darf jedenfalls nicht dazu führen die Taten zu relativieren und den Druck auf so manchen Linken zu reduzieren, der eine seltsame Ansicht von Gewalt hat. Aber mir scheint es ist der übliche letzte Akt der Aufbereitung linken Gewalt. Oder habe ich einen Bericht des SPON zu der Demo der Fußball-Hooligans in Köln gelesen? Ach ja, das waren ja nur rechte Gruppen.

Beitrag melden
jayjayjayjay 14.07.2017, 12:31
45. Und der nächste

G20 gipfel dann in einem Bundesland wo die einsatzkräfte nicht unter Generalverdacht gestellt werden, Reul weiß da bestimmt auch direkt die perfekte Metropole…

Beitrag melden
Aberlour A ' Bunadh 14.07.2017, 12:32
46. Be sure to wear some flowers in your hair

"If you're going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair". Man hatte in den letzten Tagen durch den Medienfuror schon den Eindruck, die Polizisten wären die neuen Blumenkinder. Ist natürlich nicht so. Auch ein Polizist ist ans Recht gebunden. Überhaupt fällt auf: Gewerkschaftsführer werden in der deutschen Öffentlichkeit zunehmend kritisch gesehen. Was schon mal in offenen Hass ausarten kann. Es sei denn, es sitzt einer von der Polizeigewerkschaft im Publikum, dann sieht die Sache plötzlich ganz anders aus. Man lauscht mit offenem Ohr und spendet brav Beifall.

Beitrag melden
Atheist_Crusader 14.07.2017, 12:32
47.

Ist doch normal. Wo Menschen arbeiten - gerade in Extremsituationen - kann es zu Fehlverhalten kommen. Entsprechend muss ermittelt werden. Auch das ist ein wichtiger Eckpfeiler des Rechtsstaates - dass Leute für ihre Fehler zur Verantwortung gezogen haben.

Deswegen tragen die Beamten Dienstnummern. Und der schwarze Block vermummt sich, weil er eben nicht für seine Taten geradestehen will.
Und solange das weiterhin der Fall ist, werde ich auch weiterhin die Polizei unterstützen, und dieses feige Terroristenpack verachten.

Beitrag melden
moabitmoe 14.07.2017, 12:33
48. Verfahren gegen Polizisten im Pseudorechtsstaat immer ohne Ergebnis

Diese Verfahren werden - wie sonst auch so gut wie immer und bereits tausende Male bei Verfahren im Fußballzusammenhang geschehen - ergebnislos verlaufen. Der interne Korpsgeist, die Sonderstellung der Polizisten vor Gericht und die fehlende Kennzeichnung der einzelnen eingesetzten Bereitschaftsbeamten führt zu einer extrem lächerlichen Verurteilungsquote. Ohne Smartphone-Videos läge sie sogar bei etwa 0.

Beitrag melden
andreas13053 14.07.2017, 12:33
49. Ist es

Zitat von KingTut
Die Eröffnung ein Ermittlungsverfahrens ist kein Schuldspruch. Wie das Wort schon sagt, wird in einem rechtsstaatlichen Verfahren ermittelt und das Ergebnis kann niemand vorwegnehmen. Anstatt vorzuverurteilen, sollte man intellektuell so redlich sein, dass man jetzt einfach mal abwartet. Dass bei den schwierigen Polizeieinsätzen auch "Unschuldige" betroffen waren, ließ sich angesichts der Situation vor Ort nicht vermeiden. Selbst wenn in Einzelfällen polizeiliche Übergriffe nachgewiesen werden, spricht das nicht gegen die Polizei als solche, sondern für unseren Rechtsstaat. Von solchen Verhältnissen können die Russen, Chinesen und Türken nur träumen.
Ihnen nicht eigentlich nicht mal irgendwann zu langweilig, immer dieselbe rechtfertigende Leier anzustimmen?
Nie differenzieren, immer nur verteidigen, stelle ich mir ja total eintönig vor. Gäääähn.

Beitrag melden
Seite 5 von 31
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!