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G20-Gipfel in Hamburg: Polizei verhindert genehmigtes Protestcamp
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5000 Teilnehmer erwarten die Organisatoren eines Protestcamps zum G20-Gipfel - kurz vor Beginn aber verhindert die Hamburger Polizei den Aufbau. Die Situation vor Ort ist brenzlig.

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Klaus.Freitag 03.07.2017, 01:49
120. Schlechtes Licht

Die Polizei präsentirrt sich miserabel. Erst die Berliner , dann wiederum sind sich die nächsten Hundertdchaftrn zu fein, mal rin paar Tage dort zu wohnen, wo Flüchtlinge zum Teil über Jahre wohnen müssen und nun das.
Wie rechtsstaatlich ein Rechtsstaat ist, zeigt sich in schwierigen Situationen. Erdogan wird sich ins Fäustchen lachen.

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foxtrottangohamburg 03.07.2017, 01:54
121. Was für ein Paradebeispiel

Genau wofür die Menschen u.a. protestieren wollen und ihre Kritik an dem, was die G20 repräsentieren, wird mit Staatsgewalt unterdrückt. Im Namen der Sicherheit und mit allen Mitteln. Wie paradox und beängstigend. Dabei ist es ein Paradebeispiel dafür, dass die Politik ihre eigenen Interessen und die derjenigen, deren Handlanger sie ist, über die Belange und Rechte der Bevölkerung stellt. Ich hoffe, die Nummer kostet Scholz politisch den Kopf!

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mimamausebär 03.07.2017, 02:13
122. Fake News strike again

Es gibt hinsichtlich der Entscheidung des VG wenig Interpretationsspielraum: Die Aufhebung des Verbots der Versammlungsbehörde räumt logischerweise allein das Recht zur Versammlung ein, nicht zur Sondernutzung öffentlicher Flächen, wie es Übernachtungsmöglichkeiten und Sanitäreinrichtungen implizieren. Nichts anderes versucht die Polizei hier durchzusetzen. Ein mehrtägiges Musik-Festival mit seiner Infrastruktur lässt sich auch nicht per Versammlungsrecht in einen Park bringen.

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maria_tonath 03.07.2017, 02:20
123. Was soll dieses hin und her?

Entweder die Demo wird gestattet oder nicht .Erst ein Nein ,dann ein Ja und dann wieder ein Nein .Wer soll sich denn bei diesem Durcheinander noch auskennen ?
Warum ist man denn nicht bei einem NEIN geblieben ,dann wäre die Situation klar .Daß diese Demonstranten nicht friedlich abgehalten wird ,davon kann man ausgehen .Also war die 1.Entscheidung schon vernünftig. Nun hat natürlich wieder die Polizei den schwarzen Peter. Diese ist aber nur ausführendes Organ ,bestimmen tun ihre Vorgesetzten .Hat man kein Chaos, schafft man sich welches .
Was für ein Irrsinn.

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Grummelchen321 03.07.2017, 02:45
124. Wer hat

eigentlich den Gipfel in Hamburg geplant.Den sollte man in der Elbe ersäufen.In Anbetracht der räumlichen Nähe zu den linken Hochburg ist das ganze unverantwortlich.Ganz zu schweigen von den horrenden kosten die wir Steuerzahler für die Veranstaltung zahlen müssen.Ich kann die ganzen Polizisten die diesen Wahnsinn bewachen müssen nur bemitleiden.Vor allem bekommen die alles wieder ab.

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tomy1983 03.07.2017, 03:18
125. Wer profitiert von der Eskalation?

Bereits mein 1. Gedanke als die Wahl auf Hamburg fiel war, dass man hier sehr uninformiert einen Tagungsort wählt oder bewusst die Eskalation sucht. Hamburgs starke linke & autonome Szene ist bekannt und G20 deren Hassbild Nr. 1.

Die Tatsache, dass nun bereits Tage vor dem eigentlichen Gipfel bereits in einer solchen verfassungswidrigen und vollkommen unnötigen Form & Härte ggn. Gerichtsurteile die Lage eskaliert wird, lässt mich zunehmend glauben, dass hier jemand einen Eklat herbeiführen will.

Nach solchen Aktionen werden auch anfangs friedliche Demonstranten bis zum Ende des Gipfels militant.

Die Frage ist wer und warum? Wer profitiert von einer Eskalation? Die CDU bei der nächsten Fall und dem Schrei nach verstärkter innerer Sicherheit? Ihr aktueller Höhenflug war ja zum Zeitpunkt der Auswahl des Autrungsortes noch nicht abzusehen...

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tombrok 03.07.2017, 03:47
126.

Antiwerbung für Hamburg. Rechtsbeugender, totalitärer Stadtstaat, statt sicheres Plenum für Gipfel und Gipfelgegner.

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lsdeep2000@aol.com 03.07.2017, 03:55
127. Gesunder Menschenverstand

ist etwas anderes! durch die willkuerliche auslegung des (etwas unklaren) gerichtsbeschlusses wird wohl schon im vorfeld dieser absurden veranstaltung eine radikalisierung potentiell friedfertiger demonstranten erreicht.
fantastisch. die bundesregierung, die stadt hamburg und alle beteiligten organisationen staatlicher seite beweisen schon im vorfeld ihre ignoranz ubd komplette inkompetenz.
man darf hoffen das der waehler das nicht wieder innerhalb weniger monate vergisst und es in seine entscheidung zur bundestagswahl einfliessen laesst!
ich muss aber zugeben, fuer letzteres mache ich mir wenig hoffnung.

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dereuropaeer 03.07.2017, 04:11
128.

Demonstranten, die sich der Polizei widersetzen sollten für die Zeit des Gipfels eingesperrt werden. Ordnung muß sein und die Polizei hat es schwer genug und kann es keinem recht machen. Greift sie ein, sind sie die bösen Bullen, tun sie es nicht, sind sie die Weggucker. Ich finde, unsere Polizei geht nicht hart genug gegen gewaltbereite Täter vor

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Knossos 03.07.2017, 05:03
129. Eine Zeitmaschine

Mit Volldampf zurück in die Zeiten polizeilicher Willkür und rigider Staatsräson.
Wo wirtschaftliche Kluft exponentiell zunehmend klafft, bleibt diktatorische Komponente wohl auch anderweitig nicht aus.

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