Forum: Politik
G7-Treffen in Biarritz: Trump kündigt US-Handelsvertrag mit Großbritannien an
Dylan Martinez/ REUTERS

US-Präsident Trump ist beim G7-Gipfel erstmals mit dem neuen britischen Premierminister Johnson zusammengekommen - und kündigte einen "sehr großen" Pakt der beiden Länder an.

Seite 2 von 29
neutralfanw 25.08.2019, 09:46
10. Das wird dauern

Ich denke, Trump wird diesen Vertrag/Abkommen nicht als Präsident erleben. Außerdem ist das Treffen noch nicht beendet bzw. Trump noch nicht auf dem Heimflug. Er wird seine Meinung/Aussage noch häufig ändern. Wie immer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
u_s 25.08.2019, 09:47
11. Wie beschränkt kann man eigentlich sein?

Welche "großartigen Chancen" wird es wohl geben unter einer "America-First"-Doktrin?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
k-w.baulig 25.08.2019, 09:47
12. Bunte Luftblasen

Diesen schauen Kinder fasziniert hinterher bis sie zerplatzen. Abkommen entstehen nicht mit einem Fingerschnippen, GB wäre dumm, wenn es hier blind einer Aussage hinter herläuft, aber was sage ich da, das tun sie ja schon die ganze Zeit.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
romeov 25.08.2019, 09:47
13. Offenbar hat Johnson alles richtig gemacht

...dann kommt ihm noch - wie immer - im letzten Moment die EU entgegen. Frechheit siegt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Dr.T 25.08.2019, 09:49
14. Chlorhuhn und GVOs...

Ich wünsche den Briten guten Appetit! Die Küche wird jedenfalls nicht schlechter... Man muss nur an der Grenze zu Irland aufpassen, dass das Zeugs nicht rüber kommt von drüben...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
xxgreenkeeperxx 25.08.2019, 09:49
15. 2 Länder ...

gibt es meiner Meinung nach, die die USA niemals fallen lassen werden, egal wer da gerade Präsidentendarsteller ist. Das sind UK und Israel. Das hat seine Ursache im Verlauf des 2.Weltkrieges, der ist aus den Köpfen dort auch in hundert Jahren noch nicht verschwunden. Da ist der Druck in der amerikanischen Bevölkerung einfach zu groß. Mr. Trump hat da meiner Meinung nach kaum Einfluss drauf. Und das Handelsabkommen ist sicher schon vorverhandelt. Will sagen, es fehlt wahrscheinlich nur noch die Unterschrift. Wir Deutschen sind nun mal im anglo-amerikanischen Sprachraum insgeheim immer noch der Angstmacher ("The Blitz") Nr.1. Da können selbst die Russen nicht mithalten. Wir sollten deshalb unser Verhalten auch danach ausrichten und nicht davon ausgehen uns wäre nach 80 Jahren schon alles verziehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gral59 25.08.2019, 09:49
16. Trump macht alles Richtig

Trump macht, und das kann man gar nicht oft genug betonen, einen super Job. Was viele noch nicht verstanden haben, ist, worin sein Job besteht. Trump ist von den Russen ins Weiße Haus gebracht worden, mit der klaren Aufgabe, den Westen zu destabilisieren. Alles, was wir mit unserem vermeintlich gesunden Menschenverstand kritisieren, uns aufregen, für völlig verrückt halten, fügt sich auf einmal wunderbar zusammen, wenn man es von dieser Seite betrachtet. Deshalb laufen auch alle Versuche, vernünftig miteinander zu arbeiten ins Leere. Dieser vermeintliche Handelsvertrag ist eine Luftnummer. Grönland ist eine Luftnummer. Aber aus Sicht den Westen zu destabilisieren, geniale Schachzüge. Wann bitte wachen wir auf?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Leser1000 25.08.2019, 09:49
17. Kein Zweifel

Trump wird einen grossartigen Vertrag mit Bojo schließen, so wie alles grossartig ist - bis zum nächsten Tweet. GB wandert irgendwo zwischen den Welten
Wenn der Schuss man nicht nach hinten los geht, schließlich ist die EU dass eigentliche wirtschaftliche Hinterland GB's.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
christian.kalvelage 25.08.2019, 09:49
18. Schnell?

Natürlich wird der Handelsvertrag zwischen den USA und GB schnell abgeschlossen werden - schließlich ist es ein Diktat der US-Amerikaner, die den Vertrag aufsetzen und Großbritannien darf dann unterschreiben.

Die EU ist da viel zu milde - wer braucht schon Gespräche und Verhandlungen mit den Briten?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kenterziege 25.08.2019, 09:49
19. Sie haben recht!

Ein Handelsabkommen musste erst durch das Repräsentantenhaus.
Dann kommt hinzu, daß GB Waren zu liefern hat, die dem Prinzip „Amerika First“ widersprechen.
Bis die Verträge fertig sind, ist GP pleite.
Trump ist Meister der Luftblasen.
Nur ein paar Beispiele. Honda, Nissan, Toyota und PSA/Opel werden GB verlassen, bzw. die dortigen Werke verkleinern, weil ihnen der EU-Markt wichtig ist. BMW wird langsam die Mini-Produktion nach „Europa“ holen oder in den USA bauen.
Was bleibt außer Teilen des Finanzbereiches in GB?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 29