Forum: Politik
Gastbeitrag in der "Washington Post": Heiko Maas und Angelina Jolie kämpfen gegen sex
REUTERS

In vielen Teilen der Welt wird sexuelle Gewalt als Kriegs- und Terrortaktik eingesetzt. Am Montag leitet Außenminister Maas den Uno-Sicherheitsrat. Kurz zuvor verfasster er mit Uno-Botschafterin Angelina Jolie ein gemeinsames Statement.

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silbenschleif 23.04.2019, 01:31
1. Tolles Engagement

Neben dem Kampf gegen den Klimawandel ist dies ein wichtiges Anliegen sozialdemokratischer Politik.

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Claudia_D 23.04.2019, 01:39
2. Das ist sehr schön...

... aber welchen Berater hat Herr Maas gehabt, hier was mit Frau Jolie zu veranstalten? Der Mann ist Bundesaußenminister, kein Schauspieler, der sich frei geben kann, auch wenn er mit einer liiert ist. Und Frau Jolie hat, mit Verlaub, ihre besten Jahre auch schon hinter sich, insbesondere seit ihrer Trennung von Herrn Pitt (dessen Karriere seitdem auch den Bach herunter geht).
Ich weiß schon wieder, was jetzt kommt:
"Heiko Maas und Natalia Wörner: liebt er Angelina Jolie?"
SO. DÄMLICH. KANN. MAN. NICHT. SEIN. DER. REGENBOGENPRESSE.DIE.SCHLAGZEILEN.AUF.DEM.SILBERTA BLETT.ZU.SERVIEREN.

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alternativlos 23.04.2019, 01:46
3. Gebt uns unsere Würde zurück

Die Wahrheit wäre schon mal ein guter Anfang, um nicht totgeschwiegen zu werden.

Weiterhin Alles Gute

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kabeljau77 23.04.2019, 02:50
4. Es muss viel öfter gesagt und veröffentlicht werden

Guter Ansatz, das höchste UN Gremium zu nutzen um diesen Missstand in den Fokus zu bringen. Je mehr Personen dies dort machen umso besser. Ich hoffe inständig dass, die ewig gestrigen endlich überstimmt und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Letztendlich brauch die UN aber ein Weltweit gültiges und akzeptiertes Mandat um solche Verbrecher zu bestrafen, dem jedoch stehen Nationale Interessen und die ewig gestrigen im Wege.... ich hoffe wir schaffen es dennoch .

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retterdernation 23.04.2019, 05:56
5. Die PR der Schauspielerin und ihres Minister

nimmt ganz neue Dimensionen an in der Betrachtung. Maas macht jetzt auf International. Wieder einmal hat der Minister sich nicht im Griff, ist der erste Gedanke des subtilen Lesers. Wird Maas dafür bezahlt Gastbeiträge mit Angelina Jolie zu schreiben, ist die 2. Frage des deutschen Steuerzahlers. Ein wahnsinnig trauriges Thema in der Menschheitsgeschichte wird damit zum Thema des Boulevard. Für die Opfer sexueller Gewalt wird sich trotzdem nichts ändern. Denn Krieg ist unbeherrschbar. Das Interesse an den Opfern doch eher ein schlechtes Schauspiel. Der Maas und die Schauspielerin - ...

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herbert 23.04.2019, 06:02
6. Das Lieblingsthema der SPD und Maas will Wählerstimmen

Männergewalt, Gewalt gegen Frauen, jeder dritte Mann ein Gewalttäter (Ex SPD Ministerin Bergmann, die in der EMMA mehr schrieb wie im eigenen SPD Parteiblatt) etc etc

Der schwache Aussenminister Maas sollte sich um seine wirkliche Arbeit kümmern und das Thema sexuelle Gewalt den Fachleuten überlassen.

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suzanna_we 23.04.2019, 06:17
7. Resolution?

Alles gut und schön, aber was nutzt es?
Stehen die beiden neben den Soldaten und greifen ein?
Dass Herr Maas in einer Partei ist, die den größten Waffenexprtzustimmer aller Zeiten hatte, das stört ihn wohl nicht.
Hilfe für die Menschen ist wichtig und richtig. Aber aus der Welt schaffen werden wir diese Taten nicht.

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frankfurtbeat 23.04.2019, 06:19
8. das ...

das ist doch schön wenn Maas einmal in seinem Leben neben einer schönen Frau sitzen darf und zusammen mit ihr dann auch noch in englischer Sprache ein sagen wir eher nichtsbewegendes Dokument erstellt. Das waren sicherlich Frühlingsgefühle für Herrn Maas ... wahrscheinlich konnte er die Nacht darauf nicht einschlafen ...

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steppenwolf81 23.04.2019, 06:34
9. #1

Werte Claudia_D, Ihr Beitrag - so wollen wir ihn nennen - erzählt sehr viel über Sie selbst, aber tut leider nichts zum Thema und ist deplatziert. Sie verwechselten sicher versehentlich das Forum von GMX mit diesem hier, haben sich falsch angemeldet und wissen nun nicht womit Sie beeindrucken sollen. Sowas kann passieren, kein Vorwurf.
Abseits davon zum Thema: Herrn Maas muss man nicht leiden können, das Engagement hier ist jedoch absolut begrüßenswert. Sexualisierte Gewalt verhindert selbst Jahrzehnte nach Enden von Konflikten Aussöhnungsprozesse. Sie hinterlässt, wie auch der Einsatz von Kindersoldaten zerschundene Gesellschaften, das wird tatsächlich viel zu gering beleuchtet und verfolgt, ungeachtet geltender Konventionen auf dem Papier.

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