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Gastbeitrag von Martin Schulz (SPD): Scheitert Macron, ist Europa in Gefahr
FRIEDEMANN VOGEL/ EPA-EFE/ Shutterstock

Europa braucht Debatten, braucht Reformen, denn die EU ist mehr als ein Markt. Der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz unterstützt Emmanuel Macrons Appell - und fordert die Bundesregierung auf, den Franzosen endlich zu unterstützen.

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spon_7924415 05.03.2019, 16:15
1. Zum fremdschämen ...

Macron hat Deutschland goldene Brücken gebaut. Merkel war zu schwach, um darüber zu gehen, der derzeitige Außenminister ist auch merkwürdig desinteressiert.
Bei NorthStream2 hätte es ja beinahe schon gerappelt. Aber das kann ja alles noch kommen.
Sage dann niemand in Deutschland, er hätte es nicht gewußt.

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WolfThieme 05.03.2019, 16:19
2. Macron im Regen

Diese Bundesregierung will nicht und will nicht und will nicht. Hat das noch niemand begriffen? Der deutsche Elefant im Porzellanladen Europa.

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espressotime 05.03.2019, 16:20
3.

Kaum zu glauben, dass die EU für viele ein Dorn im Auge ist. Dabei sollten wir alle stolz und froh sein, in der EU Leben zu können. Was ist die Alternative gegen den bösen Westen und verräterischen Osten???
Die EU ist Eibe starke Einheit, die durch Schwachköpfe nicht geschädigt werden darf.

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Angelheart 05.03.2019, 16:20
4. Martin Schulz...

...wäre definitiv der bessere Bundeskanzler gewesen...besser als die ewig zaudernde Frau Merkel, die jedem Fortschritt im Wege steht! Keiner vertritt überzeugender europäische Werte, als der frühere Präsident des EU-Parlaments; wer ihm aufmerksam zuhört, versteht, warum jede/r wirkliche Demokrat/in JETZT ihre/seine Stimme erheben und für die europäische Idee eintreten muss - bevor es (wieder einm) zu spät ist!

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gert.bernd.hoffmann 05.03.2019, 16:30
5. Scheitern Schulz und Macron

wird es Europa besser gehen.
Beide stehen für eine Politik des Unverständnisses der Menschen. Bemerkenswert, dass einem Schulz hier ein Forum geboten wird.

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Paul Max 05.03.2019, 16:31
6. ...

da stehen doch die Super-Europäer nebeneinander. Und dass Herr Schulz den Schwätzer Macron lobt, verwundert mich jetzt nicht sonderlich.
Gleich und gleich gesellt sich gern.

Ich denke, dass Leute wie Schulz oder Macron, die nichts, aber auch nichts, weder nationales noch europäisches, bewirkt haben, sich gegenseitig in Leerformeln übertreffen wollen.
Schulz sucht nach einer neuen (alten) Rolle in Europa, und macron sucht nach einem Ausweg aus dem nationalen Desaster, dass er mit 12 Toten und über 1.700 Verletzten durch sein Vorgehen in Frankreich verursacht hat.
Es ist ihm klar, dass seine Bewegung in Frankreich keine Chance mehr haben wird, sondern er mit seiner Politik noch maximal als "Steigbügelhalter" für LePen wahrgenommen werden wird. Also schnell ein Pöstchen in Brüssel.

Natürlich sind die Vorschläge brauchbar, aber sie sind weder neu, noch stammen sie von Macron. Das sind Dinge, die von allen demokratischen Parteien -außer Europa-Abschaffern mit Brüssler Bezügen- permanent und auch kontrovers diskutiert werden. Aber wer nimmt national, wie international solche Vorschläge Leuten ab, die mit ihrer Politik einfach nur gescheitert sind. Diese Leute, Versager wie Schulz, oder Macron, bzw. auch die richtigen Europagegener sind in dieser Debatte einfach nur unglaubwürdig.

Es sind doch keine Bewerbungsschreiben für EU-Pöstchen. Man erwartet von Politikern und Politikerinnen dass sie Politk und echte Vorschläge für die Politik machen, und nicht Sprüche ablassen.

Ich verstehe nicht wer Macron zur Lichtgestalt auserkoren hat. Das Einzige dass ihn ausgezeichnet hat, war, dass er eine Alternative zu LePen dargestellt hat.
Inzwischen darf man annehmen, er wird eine der Ursachen sein, dass diese gefahr erneut aufsteigt, und diesmal die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass sie Realität wird. Auch und vor allem Macrons Schuld.

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k.irslinger 05.03.2019, 16:35
7. Da Herr Schulz ...

... vielleicht noch auf einen Posten in Brüssel hofft, daher die flammende Rede für Macron.
"Nicht nur über den Brexit, sondern vielmehr über die Frage: Was hat eigentlich zum Brexit geführt, wie verhindern wir zukünftige Austritte..."
Es ist die EU-Politik welche GB zum Austritt bewogen hat.

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vallassi 05.03.2019, 16:36
8. Was

sollte einen Schulz befähigen, eine belastbare Aussage zu treffen. Er hat nur abgegriffen, und fürchterlich versagt. Seine Beliebigkeit zu Gunsten Merkels hat die SPD in die jetzige Kriese geführt. Er hat, zusammen mit Steinmeier, die SPD auf dem Gewissen. Mithin sollte er einfach seinen Mund halten. Er hatte seine Chance, nun ist er und seine Meinung nur noch Gelaber. Europa wird scheitern, das ist nur noch eine Frage der Zeit und er hat einen gewaltigen Anteil daran.

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Pfaffenwinkel 05.03.2019, 16:36
9. Macron hat ja so recht

Ist Martin Schulz wirklich der einzige Politiker, der das erkennt? !

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