Forum: Politik
Gauck zu "Charlie Hebdo": "Wir sind weder ohnmächtig noch hilflos"
REUTERS

Als "Angriff auf die Freiheit" hat Bundespräsident Joachim Gauck den Terroranschlag von Paris verurteilt. Das Staatsoberhaupt schloss sich den Trauernden an und sagte: "Wir sind Charlie!"

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Glückshormon 09.01.2015, 14:21
210. Volle Zustimmung

Zitat von SchlandGottes
Was hat Gauck seit jeher für die Bürgerrechte getan? Er verunglimpft die Occupy Bewegung, begehrt nicht gegen die Einschränkung der Bürgerrechte unter Merkel auf. NSA ist für Gauck scheinbar nur ein Begriff, bei dem er offensichtlich immer noch nicht verstanden hat (oder nicht verstehen will?), welch monströses undemokratisches und freheitsfeindliches Wesen dahinter steckt. Gauck ist ein Hochstapler erster Güte.
Gauck ist in gewisser Hinsicht ein Wendehals und er ist definitiv nicht Charlie, ebensowenig wie seine ganze arbeitsscheue Kolegenschaft.
Wäre er Charlie, könnte es Charlie gar nicht gegeben haben.
Er hat nicht verstanden, dass er und seine Polit-Honks ebenso Oberfläche waren, wie Islam, Katholizismus, EU-Demkratie, Bürokratie und alle weiteren Mißstände, an der sich Charlie abgearbeitet haben.
Er sieht sich als gut, als richtig, als unangreifbar.

Der Gauckler hat sich und das Verständnis seiner Polit-Kollegen entlarvt - und es noch nicht mal gemerkt.

Posthum hat Charlie auch hier etwas bewegt. Etwas, was nur Satire kann.
Deshalb ist sie wichtig. Stirbt Satire, öffnen wir der Unterdrückung durch Politik, Institutionen oder Religionsfaschismus Tür und Tor.

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karl-felix 09.01.2015, 14:22
211. Das

Zitat von M. Michaelis
Es spielt auch keine Rolle ob die meisten Muslime in unserem Land friedlich sind oder nicht, das Problem ist dass sich eine Religion haben die sich ausgesprochen schlecht mit unserem Gesellschaftskonzept verträgt. Muslime in Deutschland grenzen sich zumeist selbst aus wenn sie ihre Religion als wesentlichen Teil ihrer kulturellen Identität behalten wollen.
ist falsch. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass nur ein Promille der religiösen Fanatiker gewalttätig sind.

Ihre Idee, die eine Religion würde sich besser mit unserem Gesellschaftskonzept vertragen als die andere ist abwegig. Mit der Begründung wurde mein Grossvater als Katholik aus dem öffenlichen Dienst vertrieben , Ihr Grossvater als Jude und nun versuchen es einige Spinner mit den Mohammedanern. Alle meine islamischen Kollegen, egal ob männlich oder weiblich haben nicht das geringste Problem mit unserer Gesellschaft. Ein Vielfaches an Eingeborenen Atheisten und Christen steht nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

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