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Gefloppte Muslim-Demo: Onkel-Tom-Türken
DPA

Früher hieß es: Ali, mach mal Klo sauber. Heute heißt es: Ali, geh mal demonstrieren. Die Deutschen wollen immer noch, dass ihre Gastarbeiter gehorchen. Aber die Zeit der Onkel-Tom-Türken ist vorbei.

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drarminherbert 19.06.2017, 21:02
310. Wenige Türken sind Terroristen, aber viele Sympathisanten!

Bei mir festigt sich immer mehr der Verdacht, daß alle Türken, die hier in Deutschland mit dem Wahlzettel den Islamisten Erdogan unterstützt haben, einen gefährlichen Nährboden für islamistischen Terror bilden.

Diese Unterstützer und Sympathisanten des Islamismus sind fast genauso gefährlich wie die Terroristen selbst. Und dieser Anteil an Unterstützern des islamisten Erdogan ist unter den türkischen und türkischstämmigen Mitbürgern furchterregend hoch - prozentual betrachtet, wesentlich höher als der Anteil der Nazis an der deutschen Bevölkerung.

"Der Islam gehört zu Deutschland," sagte einmal ein Bundespräsident. Wenn dem so sei, würde ich dem nichts entgegensetzen, denn wir haben schließlich die Religionsfreiheit, und die möchte ich auch gewahrt sehen! Aber jeder muslimische Ausländer oder Doppelpassbesitzer, der den Islamismus - und sei es nur durch Symbolik - unterstützt, gehört ausgewiesen! Ich wünsche mir Frieden und Menschenrechte nicht nur an Deutschlands Grenzen, sondern auch in seinem Innern!

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Chico73 19.06.2017, 21:02
311. Provokation über alles!

Zitat von Ganz einfach
Lieber Herr Augstein, "Der Spiegel" lebt seit seiner Gründung von ausführlichen und häufig auch provokativen Recherchen. Das sind quasi die Gene dieses Magazins. Als einer der Leistungsträger muss dabei aber auch für Sie immer die Devise gelten, die Provokation nicht zum Selbstzweck werden zu lassen. Der o.g. Artikel hat genau das Zeug dazu, Ihre Leser zu elektrisieren - ich bin mir dabei nur nicht sicher, ob es in der von Ihnen beabsichtigten Weise geschieht. Um Ross und Reiter klar zu nennen: Viele muslimische Attentäter werden zu ihren Himmelfahrtskommandos verführt, indem sie maßgeblich durch ihren Religionskreis moralisch bestärkt und über Ausgleiche für Hinterbliebene zusätzlich "finanziell motiviert" werden. Das, lieber Herr Augstein, ist ein Fakt, weil religiöser Fanatismus eben kein autonomer Selbstläufer ist. Ein weiterer Fakt ist, dass der internationale Terrorismus heute überwiegend durch islamistisch geprägte Attentäter getragen wird. Es gibt in dieser Frage keine 2 Ansichten sondern nur die eine Conclusio: Um die Heldenverehrung der Attentäter und deren Anreize für neue Attentate eindeutig einzudämmen, muss die internationale muslimische Religionsgemeinschaft eine klare und laute Ächtung aussprechen - und das immer und immer wieder, bis der letzte Verführte verstanden hat: "Wir als friedliebender Islam akzeptieren keine terroristischen Märtyrer in unseren Reihen". Es ist in der Tat schwierig, dass so wenige Muslime weltweit bereit sind, ihren friedliebenden Islam gegen ihre Glaubenskrieger klar abzugrenzen. Natürlich müssen bzw. sollten sie dafür nicht ermahnt werden. Das ist Quatsch. Aber der Islam hat eben nicht die Struktur einer christlichen Weltkirche: Um eine möglichst breite Bewegung auf die Beine zu stellen, ist der Aufruf einer zentralen Institution, auch wenn diese, wie in Deutschland, verhältnismäßig wenige Muslime vertritt, organisatorisch gesehen sinnvoll. Anstatt dann aber Wortklaubereien á la DITIB und Augstein zu betreiben, wäre es doch einfach ein deutliches Zeichen im o.g Sinne gewesen, hunderttausendfach auf die Straße zu gehen und für den Frieden in der eigenen Religionsgemeinschaft zu demonstrieren. Wie sonst sollte denn diese Antwort gegeben werden? Um zum Anfang meines kleinen Schreibens an Sie zurückzukommen: Ihr Artikel, der zwar nett provokant aber offensichtlich inhaltlich für viele Ihrer Leser nur schwer zu verdauen ist, hat das Zeug dazu, wieder einmal Radikalismus nachhaltig zu fördern. Wie man an dem Leserecho sehen kann, ist er zwar gut für Ihre Quoten, nährt aber im Zweifel die Sehnsucht nach fremdenfeindlichen und autokratischen Strukturen, gegen die Sie bekannterweise eintreten. Ich möchte Sie deshalb hier nochmals an Ihre Verantwortung in diesem Medium erinnern. Ein treuer Leser
Danke! Sie sprechen mir aus der Seele. Die gleichen gedanken hatte ich auch - Provokation über alles!

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leiendeu 19.06.2017, 21:02
312. Bösartiger Populist

Nichts anderes ist dieser Herr Augstein. Zitat: 'Es gab in ganz Europa in den vergangenen Jahren zahlreiche Demonstrationen und Mahnwachen von Muslimen gegen den islamistischen Terror.' Das ist falsch und wird immer wieder von diesen linken Populisten wie Herrn Augstein verbreitet. Fast alle Demonstrationen dieser Art wurden von Nichtmuslimen organisiert und durchgeführt - warum verbreitet Herr Augstein in diesem Kontext diese Unwahrheiten? Antwort: Die Muslime sind die Opfer und haben deshalb ganz besondere Rechte incl. Islam steht über jeder Rechtsordnung - schämen sie sich, Herr Augstein.

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speedy 19.06.2017, 21:07
313. Es ist einfach alles falsch an ihrem Kommentar.

Es sind radikale Imame die diese Leute radikalisieren und sie mit diesem idiotischen Terror infizieren.Es sind radikale Auslegungen des Koran die diese Gewalt rechtferigen und es sind radikale Väter und Mütter die dieses an ihre Kinder weitergeben.Wenn das nichts mit dem Islam zu tun hat dann ist dies wohl nur unter "Fake News" zu betrachten.Für mich ist jedenfalls klar wenn zig tausende Moslems wegen Karikaturen oder einem Buch den Tod eines Menschen fordern,aber nicht bereit sind gegen die Gewalt im Namen ihrer Religion Flagge zu zeigen,dann ist hier etwas falsch.Wenn es um ihre belange geht soll man nie verallgemeinern und pauschalieren, aber sie tun dies permanent wenn es um die Nazis geht oder um die AfD/Pegida oder ähnliches. Beim islamischen Terror keine Pauschalierung,bei NPD/AfD schon.Bei pro Europäer nicht pauschalieren bei angeblichen Anti-europäern schon.Wie einfach sind sie denn bitte gestrickt.Nazis alle schlecht,moslems alle gut.

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joana2 19.06.2017, 21:08
314. Gute Ironie!

Zitat von Spiegelleserin57
dass so wenige Menschen zur Demo kamen...ja, auch das wurde gar nicht in Betracht gezogen dass auch die Menschen Angst eben vor Terror haben dass nicht wieder auf der Demo etwas von rechter Seite passiert. Gehe ich zu einer Demo wenn ich nicht sicher bin wieder gesund nach Hause zu kommen? Auch ich würde das nicht tun, aus Eigenschutz! Außerdem würde ich nie zur Schau stellen welchen Glauben ich vertrete. Das bleibt wohl meine Privatsache. Gegen etwas zu demonstrieren gibt es viele Möglichkeiten, da hilft das Internet sehr. Ich möchte keine Zielscheibe für irgendwelche Wahnsinnigen werden, egal woher sie kommen. Da kann ich alle verstehen die eben nicht zu einer Demo gehen und besonders die Menschen die sowieso benachteiligt sind. Sie können sich nicht so gut wehren wie Menschen mit viel Geld und guten Positionen!
Oder haben Sie das ernst gemeint, dann ist es ein ziemlich erbärmliches Argument. Ab jetzt wird keiner mehr, der vernünftig denkt zu rgendeiner Demonstration kommen, es könnte ja was passieren, möglicherweise ein Attentat. Für seine Überzeugung sollte man eintreten, auch in dieser Form. Es gibt Länder, in denen riskieren Menschen ihre Freiheit, wenn nicht gar das Leben und trotzdem demonstrieren sie. Ausserdem waren Muslime nicht so zurückhaltend als es galt für Erdogan auf die Strße zu gehen.

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DerVO 19.06.2017, 21:09
315.

Ich kann verstehen, dass man nicht über jedes Stöckchen springen möchte, welches einem hingehalten wird.

Aber den Terror wird man nur besiegen, wenn junge, perspektivlose Muslime nicht mehr das Gefühl haben können, für eine gerechte Sache zu kämpfen, wenn sie in den Jihad gegen die Ungläubigen ziehen. Wenn sie nicht mehr glauben können, die stillschweigende Zustimmung sehr vieler Glaubensbrüder zu genießen. Wenn sie unmissverständlich wissen, dass sie als Terroristen und Mörder eine überwältigend breite gesellschaftliche Ächtung erfahren werden.

Deshalb steckt der Terrorist nicht morgen den Zünder wieder ein. Und übermorgen auch nicht. Irgendwann aber schon. Bei der RAF hat es funktioniert.

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paraibu 19.06.2017, 21:16
316. 9/11

Das blutigste Terror-Attentat in Friedenszeiten der Geschichte mit Tausenden von Toten wurde von Moslems mit Migrationshintergrund aus Hamburg begangen. Einzeltäter, sicher, aber der Nährboden war Parallelgesellschaft, die Integration als Zumutung empfindet. Hier schließt sich der Kreis zur Gegenwart und den Erdogan-Anhängern, die sich als Fremdkörper in der Gesellschaft fühlen, aber dennoch lieber hier als in der Türkei leben wollen.
Es muss ja nicht unbedingt Teilnahme an Demonstrationen sein. Aber ein glaubhaftes Bestreben derjenigen, die dauerhaft hier ihren Lebensmittelpunkt sehen, Sprache und liberale Wertvorstellungen zu übernehmen, wäre schon toll. Für Migranten aus anderen Kulturkreisen (z.B. Südeuropa oder Ostasien) ist dies eine banale Selbstverständlichkeit.

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ackermart 19.06.2017, 21:19
317. Im Namen des Glaubens...

"ansich", also an sich nur, können wir AMEN sagen, dass wir uns den NAHMEN. Oder erkennen, dass wir namens des "Gutmenschen" die Gewissheit AHMEN, die Guten zu sein.

Gut, dass wenigstens Ihr die neuen Geistigen seid, welche die Offenkundtuung von Geist im Glauben für sich behalten können. In dem Sinne glaube ich an Euch, dass Ihr mir mit dem nicht in den Rücken fallt, es dennoch zu tun, nur um mir zu gefallen oder mich zu berücken.

Die Rück-Bindung, das Re-ligare von Geist und Glauben, ist das - was die Alten RELIGION nannten. Müssen aber auch diese Jüngsten - derzeit - nicht wissen, die alle Zeit ihr Gericht über den Glauben für der Weisheit letzten Schluß hielten.

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hajode 19.06.2017, 21:21
318. Im Grunde hat er recht.

Augstein hat recht. Was bringt es, wenn der 'einfache' Muslim sagt: 'Nicht in meinem Namen'. Das glaube ich denen, ja natürlich. Nur was bringt es? Die Häuptlinge (z.B. Imame) sind hier in die Pflicht zu nehmen. Warum werden ca. 100 Moscheen vom Verfassungsschutz überwacht? Genau deshalb. Die ganzen Hassprediger, die dort ein und aus gehen, die sind das Problem, welches angegangen werden muss und dafür sind die 'Häuptlinge' zuständig, nicht der Onkel Tom.

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leiendeu 19.06.2017, 21:23
319. Freiheit

In unserem Land kann jeder Mensch im Rahmen der Gesetze frei und offen seine Meinung äußern. Herr Augstein gehen sie mal in ein konservativ muslimisches Land (Türkei etc.) und äußern sich auf ihre populistische Art zum Christentum - wenn sie Glück haben, überleben sie, aber der Knast ist ihnen sicher. Aber, das trauen sie sich ja nicht - das eigene Nest beschmutzen ist einfacher.

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