Forum: Politik
Gefloppte Muslim-Demo: Onkel-Tom-Türken
DPA

Früher hieß es: Ali, mach mal Klo sauber. Heute heißt es: Ali, geh mal demonstrieren. Die Deutschen wollen immer noch, dass ihre Gastarbeiter gehorchen. Aber die Zeit der Onkel-Tom-Türken ist vorbei.

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Sweep 20.06.2017, 01:03
390. Sie haben es auf dem Punkt gebracht Herr Augstein

Ich halte genaueso für absurd, die Allgemeinheit jedes mal aufzufordern sich von einer kleinen Gruppierung zu distanzieren, obwohl diese Gruppierung der Allgemeinheit schädigt. Da soll quasi ein Opfer auf die strasse gehen um zu zeigen dass der Täter nicht mit ihm zu tun hat. Täter haben generell nie etwas mit anderen zu tun, denn sie wollen einen Schaden errichten, dabei macht es für sie keinen Unterschied ob es bei den Opfern um Kinder, alte, Frauen, Muslime, Juden oder CHristen sind. Wenn Täter einen bestimmten Ort aussucht, der fragt sich nicht welche Menschen treffe ich damit, sondern wie viele Menschen er damit treffen kann.
Das ist leider die Realität, die durch unsere Debatten leider viel zu kurz kommt. Wir tun den Tätern hinterher definitiv einen großen Gefallen, in dem wir die Menschen auch noch verurteilen obwohl sie seine Opfer waren.
Das Distanzieren ist mittlerweile dahin gegangen, dass sogar ein Politiker oder ein Minister sich von seinen eigenen Aussagen distanziert, die er selbst vor paar Stunden oder ein Tag davor gebracht hat. Das ist ein Deutsches Phänomen.
Ich habe noch nie einen Muslim gesehen, der im Fernseh von jemanden verlangt hat sich von irgendwelche Hooligans oder Rechtsextremistischen Taten zu distanzieren. Nicht vor 10 Jahren und nicht heute.
Wir fixieren uns um die Muslime und vernächlissigen die Idioten, die eigentlich die Taten durchführen. Die normalen muslimischen Menschen stehen wie alle andere morgens auf und führen ihren ganz normalen Alltag durch, wie bei jedem anderen Menschen. Diese Menschen sind in der Regel still, und erzeugen keinen Echo so wie bei den wenigen Tätern, die leider einen Sichtbaren Schaden erzeugen. Dieses Echo bringt die Zivilgesellschaft dazu reaktionsmässig alle unter Verdacht zu stellen und dabei die normalen muslimischen Menschen doppelt zu bestrafen. Was im sinn des Täters ist.
Die meisten Täter berufen sich auf eine Idiologie oder eine Religon nur um sich ihre schrecklichen Taten gegenüber sich selbst erklären können. Die meisten waren vorher in Gefängnisse wegen Drogenhandel, Delikte oder sonst warum.
Wir haben alle noch diese schreckliche Bilder der abgestürtzen Germanwingsmachine in Frankreich, die durch jemanden zum Absturz gebracht wurde, der sich das Leben nehmen wollte und dabei unschuldige mitgezogen hat. Auch das ist ein Terroristischer Akt von einem Typen, der mit der Welt fertig war und Leute mitgerissen hat.
Die Durchführung ist zwar unterschiedlich, das Ergebnis und das Echo ist leider ähnlich.
Es ist definitiv Aufgabe der Politik und der Sicheheitsbehörden Gegebenheiten zu schaffen, für den Bürger eine bessere Sicherheit zu bieten. Alleine weil der Staat und die Behörden viel mehr Infos und das notige Know how besitzen als ein normaler Bürger. Die Sicherheit darf nicht statisch sein.

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gabriel6000 20.06.2017, 01:08
391. Realitätsferner gehts nicht

Wenn Augstein seine Ausgangsgedanken zu Ende denken würde, käme er ohne Umschweife dazu, dass seine Idee vom friedlichen und angepassten Normalmuslim absolut realitätsfern ist. Es ist nun hinreichend bekannt, dass in so gut wie jeder Moschee in Deutschland nicht nur Hassprediger geduldet, sondern auch aktiv eingeladen werden. Abgesehen davon, dass ich noch keinen Muslim getroffen habe, der nicht Antisemit wäre. Wie passt das eigentlich zu unserer Geschichte, dass wir jetzt wieder tausende Antisemiten in Deutschland haben?
Und dass ausgerechnet Augstein die Türken auf ungebildete Popo-Abputzer reduziert ist doch ein Witz: es gibt nicht nur sehr erfolgreiche türkische Geschäftsmänner, die, so kann man hoffen, in der Tat wenig mit den Terroristen gemeinsam haben, doch die Mehrzahl der Muslime hat unser System sehr gut verstanden und lebt prächtig darin ohne einen Finger rühren. Der Staat sorgt gut für seine Bürger und was man dann neben her noch macht, versüßt einem das Leben soweit, dass man es bei den deutschen Schweinen aushält.
Ich habe lange genug in einer deutschen Großstadt gelebt, um zu hören und zu erleben, was in muslimischen Kreisen gelebt und gedacht wird. Augstein hat sich vollkommen von der Realität gelöst.

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agt69 20.06.2017, 01:10
392. Oje Augstein

Dieser Kommentar ist ein weiterer Tiefpunkt in einer langen Reihe schlechter Beiträge. Dass ich das noch erleben darf! Der Salonlinke Augstein veröffentlicht einen Kommentar, nach dem Demonstrationen sinnlos und überflüssig sind. Und das, obwohl er von jedem anständigen Deutschen erwartet, sich den braunen Horden bei einer der unzähligen "xxx ist bunt"-Demos entgegenzustellen. Obwohl er jede Lichterkette als einen lange überfälligen "Aufstand der Zivilgesellschaft" preist.
Warum soll das für Muslime nicht gelten? Warum ist es falsch, wenn man von Muslimen erwartet oder wünscht, dass sie sich gegen die Verbrechen aussprechen, die im Namen ihrer Religion begangen werden?
Es ist Blödsinn, dass der islamische Terrorismus nichts mit Religion zu tun hat. Es gibt viele Regionen auf der Welt, in denen die soziale Situation ähnlich schlecht ist, wie in den muslimischen Ländern. Die ähnlich unter den Folgen der Kolonialisierung und anderen westlichen Einflussnahme zu leiden haben. Warum sind es dann keine Terroristen aus Süd- und Mittelamerika, die in den USA und Europa Bomben legen? Dort sind die USA ähnlich rücksichtslos vorgegangen, wie im Nahen Osten. Warum keine Terroristen aus Vietnam? Aus Laos, Kambodscha, den Philippinen oder anderen asiatischen Ländern? Warum gibt es Terrororganisationen nur in den muslimischen Ländern Afrikas, nicht aber in den christlichen?
Selbstverständlich hat der islamistische Terror etwas mit dem Islam zu tun. Und es wäre mehr als wünschenswert, wenn Muslime weltweit gegen den Mißbrauch Ihrer Religion auf die Straße gingen. Bei Mohammed-Karikaturen klappt es ja auch.

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Birs 20.06.2017, 01:17
393. Anti-NSU Argumentation ist falsch

Hier wurde vielfach genannt, dass ja auch keine Deutschen gegen den NSU auf die Straßen gehen und daher auch keine Muslime gegen den IS Terror demonstrierten müssen. Die Argumentation hinkt gewaltig, da man vom NSU letztlich erst wusste, als er schon sein Ende gefunden hatte. Vorher waren die Morde als Dönermorde bezeichnet worden. Wie hätte man da gegen eine winzige rechtsradikale Untergrundorganisation von gerade einmal drei Terroristen im Kern demonstrierten können, wenn ständig berichtet wird, dass das eben Verbrechen im türkisch-griechischen Milieu seien? Demonstrationen gegen Rechts allgemein und rechte Gewalt im besonderen hat es dagegen durchaus gegeben. So z.B. gegen das ENF Treffen in Koblenz oder auch um Solidarität mit diesem Dorfbürgermeister zu demonstrieren, der wegen seiner Haltung zu Flüchtlingsheimen persönlich und familiär bedroht wurde! Der IS dagegen ist eine aktuell andauernde und eben auch allgemein bekannte Bedrohung, die ihre Attentäter zu einem nicht unerheblichen Teil in Moscheen in Deutschland/Europa rekrutieren. An Orten also, die auch von sehr vielen anderen Muslimen besucht werden. Wenn nun also nur eine Handvoll Teilnehmer aus dieser Gruppe zu der Demonstration kommen, sagt das natürlich noch nichts über​einzelne aus. Das davon ausgehend Signal muss aber so interpretiert werden, dass die Muslime der Terror im besten Fall nicht kümmert, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass tausende Muslime weltweit tagelang auf die Straße gingen, als die Mohamed Karikaturen veröffentlicht wurden!

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a.nahrmann 20.06.2017, 01:21
394. Onkel-Tom-Deutsche

Ersetzt man in dieser Kolumne die Begriffe "Türke, Islam. Moslem" durch den Begriff "Deutsche" enthüllt sich dem Leser, wie grenzwertig Augsteins Argumente sind. Hier sind einige Beispiele :
" Leider gibt es in Deutschland zu viele Onkel-Tom-Deutsche. Was ist ein Onkel-Tom-Deutscher`? Einer, der immer macht, was die Linken von ihm erwarten : Demos gegen die AfD usw.
Augstein rät den Moslems von Demonstrationen ab, weil diese sie "stigmatisieren" würden. Bei seinen Landsleuten kennt er dieses Mitgefühl nicht.
Perfide ist folgender Rat des Kolumnisten :" Nur weil Terroristen ihre Verbrechen mit dem Islam rechtfertigen, besteht noch lange keine besondere Verpflichtung von Menschen muslimischen Glaubens, sich von diesen Verbrechen zu distanzieren." Die logische Schlussfolgerung daraus wäre :
" Nur weil Terroristen ihre Verbrechen als Deutsche verüben,besteht noch lange keine besondere Verpflichtung für uns, sich von diesen Verbrechen zu distanzieren."

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DavidBerg 20.06.2017, 01:23
395. Wenn meine Brüder morden ...

Wenn meine Christen-Brüder morden ... dann muss ich das verurteilen ... Und sie morden ja überall ... (... na, wieviele Kriege gibt es unter Beteiligung von "Christen" [Trump ist übrigens auch einer...] ?? )
Nuuuur, die morden nicht "im Namen des Christentums / Christi" !!!
Die IS mordet im Namen des Islams ... und nicht weil sie gerade um irgendein Öl Krieg führen und zufälliger Weise Moslems sind ... sie wollen die Islamisierung der ganzen Welt ...
Wer sonst als die moslemischen Glaubensbrüder sollte denn so ein Verständnis und Handeln klarstellen und denen klarmachen: "Mit uns nicht!"
Damit wird niemand stigmatisiert, im Gegenteil !! Daran könnten wir sehen: Ja, wirklich, das sind nur einpaar gefährliche Spinner ...
Aber so ... frage ich mich dann doch: Findet die Mehrheit der Moslems den IS denn gut ?? Damit wird meine Sorge befeuert, dass im Fall des Falles "die" Moslems hier eben nicht hinter dem Grundgesetz, sondern eher hinter ihrer Scharia stehen (wie ja scheinbar Umfragen feststellen) ...
Ich will aber keine Scharia in Deutschland ... und Bitteschön: "Geht doch rüber!" (sagte man früher hier) wenn euch Erdo-wahn so gefällt ... Was wollt ihr denn hier ????
Ja, das wird bei vielen Deutschen die Folge sein: Verunsicherung und Enttäuschung, dass einen Distanzierung soooo zu viel verlangt ist ... aber eben auch eine Ent-Täuschung ...
Vielleicht habe ich mich eben - als "Gutmensch" - doch getäuscht ...

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Meckerameise 20.06.2017, 01:36
396. Sie wählen ihre Interessen

Es ist glaube nicht der springende Punkt, ob Muslime dazu genötigt werden, "brav" auf die Demonstationen zu dackeln. Ich gehe auch nicht auf jede Gegendemonstration gegen Rechts, finde die Ansichten der NPD, AfD, Pegida, usw. aber scheiße.
Man kann aber durchaus seinen Teil ein wenig denken, wenn sich unter der Stimme vom Boss vom Bosporus aka Erdogan in vielen deutschen Großstädten tausende Deutschtürken versammeln, um AKP-Politiker in Stadien usw. zu hören und zuhauf lautstark demonstrieren, wenn die Landesregierungen Auftritte absagen, während sich unter dem Appell "Muslime gegen (IS-)Terror" nur ein paar hundert Menschen versammeln, davon mit Sicherheit auch Nichtmuslime. Anhand von https://de.wikipedia.org/wiki/Türkeistämmige_in_Deutschland#Religionszugeh.C3.B6 rigkeit sind die meisten Deutschtürken zugleich muslimischen Glauben. Ich gehe deshalb mal davon aus, dass es genug Deutsche mit türkischer Abstammung gibt, die sich anscheinend für dieses Anliegen nicht interessieren. Zumal ja die muslimische Welt ja nicht nur aus Türkischstämmigen hier besteht. Umso trauriger, dass so wenig teilgenommen haben.
Da darf man aber schon fragen, warum für ein System nach draußen gehen, das hunderte Soldaten, Lehrkräfte und Journalisten willkürlich entlässt und einsperrt, jedoch bei Terror im Namen Allahs zuhause bleibt. Die Absage des Verbandes Ditib tut sein übriges.
Das, was bei mir hängen bleibt ist: für Erdogan kann man sich offenbar problemlos in größerer Zahl versammeln, für eine Friedensdemonstration nicht. Solch eine Kritik äußern zu dürfen, muss auch hier möglich sein, ohne, dass man als Fremden-, Türken-, Wasweißichhasser gilt. Diese Kritik muss akzeptiert werden. Es liegt an denen, wie sie mit dieser Kritik umgehen.

Richtig ist, dass uns Nichtmuslimen es nicht zusteht, in Prozesse und Diskurse innerhalb des Islams einzumischen. Nur fehlt dieser Religion der Abschnitt, in der es große Umbrüche/Reformen wie im Christentum gegeben hat. Nur genau dieser fällige Diskurs, sich mit dem friedlichen Teil des Islams auf der einen Teil und dem in dessen Namen begangenen Terror auseinander zu setzen, fehlt. Und es sieht auch nicht so aus, als wenn es in den muslimisch geprägten Ländern danach aussieht, diesen Diskurs halten zu wollen.

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murksdoc 20.06.2017, 01:37
397. Nicht für uns

Aufgerufen hat nicht die deutsche Bundesregierung, sondern aufgerufen haben Lamya Kaddor, eine deutsche Muslimin mit syrischen Eltern und Tarek Mohamed, ein Muslim aus dem Libanon. Und die sollen UNS garnichts zeigen. Die sollen den Idioten in IHREN Reihen zeigen, dass sie nicht zu ihnen gehören, dass sie sie nicht unterstützen. Weiter nichts. Wenn das schon zuviel verlangt ist, dann ist das wirklich bedenklich.

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sinasina 20.06.2017, 01:55
398.

Ich habe viele, sehr gute Artikel von Herrn Augstein gelesen.
Bei diesem hier bleibt mir der Mund offen stehen.
*
»Ohnehin ist fraglich, was eine Demonstration gegen den Terror bewirken soll«
Ach, da waren also die ganzen Lichterketten gegen Rechts für die Katz?
*
»Wichtiger aber ist: der Demonstrationsaufruf richtete sich ausdrücklich an die Muslime in Deutschland. Das ist eine Frechheit. Was hat der deutsche Durchschnittsmuslim mit dem Terrorismus zu tun? Nichts. Eben.«

Und was haben deutsche Durchschnitts-Kinder - geboren ab 1929 - mit dem Naziterror und den Gräueltaten der Nazis (1933 bis 1945) zutun? Nichts. Eben.
*
»So viele Onkel-Tom-Türken gibt es offenbar in Köln und Umgebung nicht. Das ist ein gutes Zeichen«

An dieses »gute Zeichen« sei erinnert, wenn der nächste Demoaufruf die »Schuldig-Deutschen« auffordert, gegen Rechts oder Pegida zu demonstrieren.
*
»Ditib mag sonst ein konservativer, von Erdogan ferngesteuerter Haufen sein - aber hier hatte der Islamverband einfach recht: Solche Demonstrationen "stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen."«

»Die AfD mag sonst ein konservativer, von Nazis ferngesteuerter Haufen sein - aber hier hatte die AfD einfach recht: Solche Demonstrationen "stigmatisieren die Deutschen und verengen den internationalen Nazi-Terror auf sie, ihre Gemeinden und Kirchen."«
*
»Wir wollen unsere Gastarbeiter immer noch schön folgsam«
Wir wollen die Deutschen immer schön folgsam - und wenn sie es nicht sind, sind sie halt Nazis.
*
»Tatsache ist: Lieberbergs Aufruf war erstens der reine Kulturrassismus und zweitens Unsinn«
Herr Lieberberg »Pech«: Er ist nicht ein von der Politik gehätschelter Kurde, Palästinenser oder diskriminierter Türke - sondern das Kind jüdischer Überlebender des Holocaust. Und denen darf man schon mal auf`s Ma… hauen.
*
»Nur weil Terroristen ihre Verbrechen mit dem Islam rechtfertigen, besteht noch lange keine besondere Verpflichtung von Menschen muslimischen Glaubens, sich von diesen Verbrechen zu distanzieren. Im Gegenteil - man täte den Terroristen damit geradezu eine Ehre an, die ihnen nicht zukommt: man nähme sie nämlich als - wenn auch fehlgeleitete - Repräsentanten des Islam ernst. Genau das sind sie aber nicht«

Nur weil Nazis ihre Verbrechen mit dem Übermenschen rechtfertigen, besteht noch lange keine besondere Verpflichtung von in Deutschland geborenen Menschen, sich von diesen Verbrechen zu distanzieren. Im Gegenteil - man täte den Nazis damit geradezu eine Ehre an, die ihnen nicht zukommt: man nähme sie nämlich als - wenn auch fehlgeleitete - Repräsentanten der Deutschen ernst. Genau das sind sie aber nicht.

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chinareel 20.06.2017, 01:56
399. Abwarten...

Terror sei ein politisches und kein religioeses Problem, kann nur sagen, wer wenig ueber den Islam und die letzten hundert Jahre weiss. Das Buch "New World Order" von Henry Kissinger beschreibt detailliert, was im Mittleren Osten abgelaufen ist und warum die Welt heute dieses Problem hat. Sollte her Augstein vor der naechsten Schreibe unbedingt lesen.
Zu der Verantwortung der heutigen Deutschen will ich anmerken, dass nicht Wenige das Land verlassen und in der neuen Heimat einen anderen Pass beantragt haben. Man will nichts damit zu tun haben und lehnt jede Verantwortung fuer diese Verbrechen an der Welt, und besonders an den Juden, ab.
Wenn ich, wohnhaft in China, 72 Jahre alt, das lese, was so in D ablaeuft, kommt mir das Grauen, wenn ich an die demoskopische Entwicklung des Landes denke.

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