Forum: Politik
Geheimgefängnisse: US-Veteranen bauten Folter-Netzwerk im Irak auf
AP

Während der US-Besatzung im Irak wurden Tausende Menschen in Foltergefängnissen gequält. Jetzt erheben der britische "Guardian" und die BBC einen brisanten Vorwurf: Das Netzwerk der Verließe soll unter Leitung von US-Veteranen entstanden sein - mit besten Verbindungen ins Pentagon.

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Promet 07.03.2013, 06:31
90. Menschenrechte?

Hat Obama nicht gerade den Venezuelanern die Hilfe der USA bei der Entwicklung von Menschenrechten, Wirtschaft und Demokratie nach dem Tode Chavez angeboten. Ich fragte im Forum, dass dann abgeschaltet wurde, ob das ein Witz sein soll. Es ist klar, die USA können helfen bei der Entwicklung von Armut, Diktatur und Folter.

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christkinddu 07.03.2013, 06:40
91.

Die Amerikaner sind schlimmer als Hitler!

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sunburner123 07.03.2013, 06:42
92.

Wann wird endlich ein amerikaner für die berbrechen belangt? Mit bush sollte man anfangen!!

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aueronline.eu 07.03.2013, 06:52
93. ... Mit wissen des pentagon...

Diese Fakten wurden unter gern Verschwörer genannten, aber wohl doch klugen Leuten, schon lange diskutiert. Ja was glaubt ihr denn, wer das finanziert hat? Aber mir ist es klar, Dass man das gegen amerikanische Freunde immer hinter vorgehaltener hand sagen darf. Die Amis sind eine Plage!

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dackelmann17 07.03.2013, 07:04
94. Der einzige Weg zu glauben

Zitat von Duzend
...auch die Amerikaner eine Entartung ihrer angestammt und fest verankert geglaubten Werteordnung erleben, gegen die sie sich nur zur Wehr setzen könnten, wenn sie es verstünden und es quasi zum vordringlichen nationalen Projekt erklärt würde, dass sich die Mehrheit und ihre politische Führung vom süssen Gift medialer Verblendung entwöhnen. Als Christ die systematische Erniedrigung anderer Menschen als etwas Normales, "Alternativloses" anzuerkennen, setzt eine massive Verrohung und Entfremdung voraus, die zu leisten die Welt der Massenmedien und der Unterhaltung die besten Karten in den Händen hält.
Die USA sind aus der Landkarte der moralischen Entwicklung des Westens nicht wegzudenken. Warum hat in den USA das Böse das Kommando übernommen, warum durften Sadisten in Geheimdiensten und Militär Aktion machen? War ein ängstlicher ex-Alkoholiker schuld, dass er sich für eine schnelle Lösung entschieden hat und Probleme an "zuverlässige Leute" gegeben hat? Es ist gut, dass die Abschottung geplatzt ist und die Sachen auf den Tisch kommen. USA, es wird Zeit auf die Welt ohne erhobene Finger zuzugehen und vor allem in der arabischen Welt mehr zu erkennen als ein Erdölvorkommen. Die "Veteranen" aus den Folternetzwerken müssten eigentlich sofort die Armee verlassen, denn wie soll man sonst noch irgendeinem US-Soldaten trauen?

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dackelmann17 07.03.2013, 07:05
95. Ausgerechnet Jimmy Carter

Zitat von phaeno
Soviel ich weiss wird uns das seit 1950 (Koreakrieg) eingeredet. Seit dieser Zeit gibt es nur eine Phase von ca. 5 Jahren unter Jimmy Carter, in der die USA in keinem anderen Land ihre Militärmaschinerie hausen liessen. Immer im Namen der Freiheit die Freiheit bekämpfend. Dieser Staat hat in dieser Zeit wohl die höchsten Leichenberge der neueren Geschichte aufgetürmt.
hat weder einen Nobelpreis erhalten noch ist er das Gesicht der USA geworden. Der Mann war einfach Spitze!

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marcuspüschel 07.03.2013, 07:09
96. Der Gag ist...

Zitat von befruchter
Wegen der Affaire. Peträeus wurde entfernt, als es zu heiss wurde. So kann Konsequenz und Schuldeingeständnis vermieden werden. Muss man sich vor Augen halten, wie verquer da die Moral ist: Rücktritt wegen Seitensprung, aber ungeahndet jahrelang gefoltert. Nicht wirklich übrrraschend, wenn junge Moslims sich radikalisieren.
Wenn die radikalen Moslems jemanden des Seitensprungs überführen, wird der/die gleich gesteinigt. Aber wenigstens foltern die nicht wirklich heimlich.

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dackelmann17 07.03.2013, 07:10
97. Während Strauss-Kahn von der US-Justiz der Welt als Bestie vorgeführt wurde

Zitat von sysop
Während der US-Besatzung im Irak wurden Tausende Menschen in Foltergefängnissen gequält. Jetzt erheben der britische "Guardian" und die BBC einen brisanten Vorwurf: Das Netzwerk der Verließe soll unter Leitung von US-Veteranen entstanden sein - mit besten Verbindungen ins Pentagon.
haben US-Veteranen seelenruhig gefoltert. Good Job!

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dackelmann17 07.03.2013, 07:24
98. Goldhagen

Zitat von ihawk
Wenn es um Brutalität geht ist die Ansteckungsgefahr in Militär und Polizeikreisen sehr hoch, da moralisch gefestigte Kollegen als Kameradenschweine geoutet werden und oft selbst zum Opfer werden. Das ist im Übrigen ein internationales Phänomen von dem unsere eigenen Militär und Polizei Einheiten nicht ausgenommen sind.
hat das ja schon einmal untersucht. Ob er dies auch im eigenen Land einmal versucht hat - natürlich nicht, sonst wäre das Buch längst da.

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Horstino 07.03.2013, 07:28
99. Bitte Nachweise liefern

"Die zahllosen Brutalitäten der Einheiten - die sich immer mehr zu Tötungskommandos entwickelten - gelten als eine der Ursachen für den Bürgerkrieg, der den Irak jahrelang erschütterte."

Was die USA nicht alles an Ursachen setzen. Zivile Tote seien die Ursache für Terrorismus und co. Der Witz ist nur, dass im Irak und Afghanistan je 90 und 80 % der Zivilisten durch Aufständische getötet werden. Proteste gibt es aber nur, wenn die Amerikaner dies zu verantworten haben.
Ich glaube also nicht, dass Gräueltaten die Menschen dort radikalisieren, sondern die Tatsachen, dass die USA als Ungläubige im Land stehen und entsprechende Vorfälle sind immer nur Anlässe die kundzutun.

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