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Geiseldrama in Algerien: Islamisten drohen mit neuen Anschlägen auf Industrieanlagen
AP/ DigitalGlobe

Die islamistische Terrorgruppe, die hinter der blutigen Geiselnahme in Algerien steckt, kündigt weitere Attacken an. Ziel sollen wieder Industrieanlagen ausländischer Unternehmen sein. "Wir werden dort zuschlagen, wo es am wenigsten erwartet wird."

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tellerrand 18.01.2013, 11:51
1.

Zitat von sysop
Die islamistische Terrorgruppe, die hinter der blutigen Geiselnahme in Algerien steckt, kündigt weitere Attacken an. Ziel sollen wieder Industrieanlagen ausländischer Unternehmen sein. "Wir werden dort zuschlagen, wo es am wenigsten erwartet wird."
Und deswegen bin ich gegen das Desertec-Projekt. Das ist doch der Wahnisnn, wenn man sich vorstelle, dass Europa am Energietropf einer so unruhigen Region hinge.

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bigboom 18.01.2013, 11:53
2.

Damit hat sich Desertec in Nordafrika wohl erstmal erledigt....

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darthmax 18.01.2013, 11:53
3.

offensichtlich hat man eine Niederlage erlitten und macht jetzt mit Drohungen weiter, um Gesicht zu wahren.

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Zorpheus 18.01.2013, 11:57
4.

Dass diese Geiselnahme ausgerechnet mit dem Eingreifen Frankreichs kommt muss nichts mit Rache zu tun haben - ich glaube eher, dass die Leute Geld für neue Waffen bschaffen wollten.
Es scheinen ja vor allem Japaner und Briten betroffen zu sein. Diese würden auch am ehesten viel Lösegeld bezahlen. Sie müssen ja nicht mit den Folgen davon leben, mit den schwer bewaffneten Banditen und weiteren Geiselnahmen.
Und um genau das zu verhindern hat denke ich Algerien gleich eingegriffen.
Es wird endlich Zeit für eine internationale "Keine Verhandlungen mit Terroristen"-Vereinbarung. Diese Lösegeldzahlungen machen nur für den einzelnen Betroffenen Sinn, insgesamt kommen dadurch nur viel mehr Menschen zu Schaden.

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ftraven 18.01.2013, 12:03
5. Zündschnur gelegt

Frankreich hat offensichtlich die Zündschnur durch seinen
militärischen Feldzug in Mali gelegt.
F wird dies nicht allen aus humanitären Gesichtspunkten
getan haben, sondern vor allem um "sein" Uran in Mali
und andere Rohstoffe auch in Nachbarstaaten zu sichern.
Jeder, der bei diesem Feldzug, ob anfangs nur mit Flug-
zeugen oder auch anders, mitmacht, gerät ins Visier
der Islamisten.
Wir können uns demnach auch auf was gefaßt machen.
D hat wahrscheinlich nicht immer das Glück, dass Spreng-
sätze nicht funktionen (Köln, Bonn etc.)

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cemi 18.01.2013, 12:04
6. War zu erwarten

Sieht schwer aus nach Afghanistan reloaded aus. Wann wird endlich endlich mal verstanden, dass man zwar mit Waffengewalt die Aufständischen temporär zurückdrängen kann, aber niemals dauerhaft ausschalten? Das gelingt nur, wenn man den Menschen Bildung und vor allem eine Zukunft bietet. Aber das dauert, bringt keine tollen Schlagzeilen, kostet Geld und die Rüstungsindustrie hat auch nichts davon.
Das kann man ja gern noch bewerten wie man will, aber ich finde es schon etwas verlogen, wenn man die LINKE immer als Nicht-Patrioten diffamiert, nur weil sie sich diesen vorschnellen Kriegseinsätzen konsequent verweogert.

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Airkraft 18.01.2013, 12:04
7. Ja, und?

Zitat von sysop
Die islamistische Terrorgruppe, die hinter der blutigen Geiselnahme in Algerien steckt, kündigt weitere Attacken an. Ziel sollen wieder Industrieanlagen ausländischer Unternehmen sein. "Wir werden dort zuschlagen, wo es am wenigsten erwartet wird."
Machen "die" doch immer, ist/war doch auch nicht anders zu erwarten!

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steuerzahler24 18.01.2013, 12:06
8. Wer ist schlimmer?

Wie es aussieht, müssen sich die ausländischen Firmen wohl eher vor den regulären Streitkräften als vor den Terroristen fürchten!

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salomona7o 18.01.2013, 12:07
9. schon lange...

Zitat von tellerrand
Und deswegen bin ich gegen das Desertec-Projekt. Das ist doch der Wahnisnn, wenn man sich vorstelle, dass Europa am Energietropf einer so unruhigen Region hinge.
an dem energietropf haengen sie doch schon lange, oder???
hinterfragen sie mal was die region so unruhig macht.

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