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Generalsekretär Klingbeil: SPD fordert CDU zu Abgrenzung von AfD auf
JENS SCHLUETER/EPA-EFE/REX/Shutterstock

"Dieser Tabubruch ist brandgefährlich und muss dringend gestoppt werden": In der Debatte um eine mögliche Zusammenarbeit von CDU und AfD fordert SPD-Generalsekretär Klingbeil erneut ein klares Signal.

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dirkcoe 05.10.2018, 06:37
10. Nach dem Desaster Bayernwahl

werden in der Union alle Dämme brechen. Dann schaltet die Union ivollends in den Panik Modus und würde mit absolut jedem koalieren - auch mit der AfD. Weder Merkel, noch AKK werden sich noch durchsetzen können. Merkel verliert im Dezember ihren Parteivorsitz, AKK wird starr vor Angst einfach den Mund halten. Wir werden eine Union in Auflösung erleben.

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so-long 05.10.2018, 07:01
11. „Der Osten“

fühlt sich (mindestens) viermal abgehängt (oder mehr):
1. nach der Wende durch die reichen Wessies, die sich via Treuhand ordentlich bedient haben
1b: die Bankenrettung nach der Finanzkrise
2. durch die Griechenlandrettung: warum bekommen die und nicht wir?
3. durch die Flüchtlingsgesxhichte: warum bekommen die und nicht wir?
Das scheint den Politikern schwer vermittelbar.
Vielleicht kommt demnächst
4. die Italienrettung.

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trolls99 05.10.2018, 07:05
12. Wählerwille und Verfassungswidrig

Entweder die AFD ist fassungswidrig, dann muss sie verboten werden, oder sie ist im demokratischen Spektrum, dann ist sie auch ein möglicher Koalitionspartner.

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wolke:sieben 05.10.2018, 07:10
13. Die CDU und die CSU...

....müssen dringendsten den Kontakt zur AFD aufnehmen und evtl. mit dieser Partei koalieren um endlich wieder eine stabile Regierung in Deutschland zu bekommen, die nicht nur an die denkt, die von auswärts kommen.

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rainercom 05.10.2018, 07:11
14. Ausgerechnet die SPD fordert

Gerade diese Partei, die wenn es um Macht geht ,mit jeder ein Bündnis eingehen würde fordert.

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trex#1 05.10.2018, 07:23
15.

Wer mit der umbenannten SED koaliert, sollte einfach nur schweigen.
Es wird doch niemand behaupten, die wäre "demokratischer" als die AfD.
Ist Glaubwürdigkeit denn überhaupt nicht mehr gefragt in der Politik?

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chronoc 05.10.2018, 07:28
16. Die pöse, pöse AfD!

"Wer aus machtpolitischen Aspekten seine Grundsätze verlässt, der begeht politischen Selbstmord." DAS ist längst passiert. Die Umfragewerte sprechen eine sehr deutliche Sprache. Alle angeblichen Volksparteien haben sich erst dem Volk entzogen, haben extreme Wirtschaftspolitik betrieben und kamen dann scheinbar anbiedernd zurückgekrochen, als die AfD immer mächtiger wurde. In Wahrheit lecken sie aber weiterhin den Speichel der Lobbys. So viel Verlogenheit wird nun mal abgestraft. Die AfD ist das Ergebnis dieser Verlogenheit. Sich mit dieser Partei und ihren politischen Inhalten WIRKLICH auseinanderzusetzen, wird nötig sein. Ob die arrogante Parteiprominenz es nun wahrhaben will oder nicht.

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stefan.p1 05.10.2018, 07:32
17. Mal wieder ein Witz der SPD

Gab es nicht auch vor Kurzem ein Beschluß der SPD nicht mehr in die Groko zu gehen?
Merke: Ein Beschluß ist im heutigen politischen Umfeld das Papier nicht wert auf dem er geschrieben ist und die SPD arbeitet mit solchen albernen Forderungen weiter an Ihrem Untergang.

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pittiken 05.10.2018, 07:35
18.

Zitat von dirkcoe
werden in der Union alle Dämme brechen. Dann schaltet die Union ivollends in den Panik Modus und würde mit absolut jedem koalieren - auch mit der AfD. Weder Merkel, noch AKK werden sich noch durchsetzen können. Merkel verliert im Dezember ihren Parteivorsitz, AKK wird starr vor Angst einfach den Mund halten. Wir werden eine Union in Auflösung erleben.
Die Dämme werden endlich brechen, aber wir werden eine Union in Ausrichtung zu ihren konservativen Wurzeln erleben, aber erst, nachdem Merkel gegangen ist in der CDU-Führung sowie als Bundeskanzlerin. Es wird nicht reichen, dass sie den Vorsitz verliert.

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stevens-82 05.10.2018, 07:37
19.

Zitat von wolke:sieben
....müssen dringendsten den Kontakt zur AFD aufnehmen und evtl. mit dieser Partei koalieren um endlich wieder eine stabile Regierung in Deutschland zu bekommen, die nicht nur an die denkt, die von auswärts kommen.
Früher oder später wird es auch so kommen. Was denn auch sonst? Was ist denn die Alternative, die babylonische Gefangenschaft mit der SPD? Für die Union ist die AfD eine Machtperspektive jenseits der SPD. Das weiß die SPD natürlich auch und wenn sie nicht mal mehr als Mehrheitsbeschaffer für die Union nötig ist, wozu denn überhaupt noch?

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