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Georgien: Merkel kritisiert Putins Besatzungspolitik
DPA

An der Grenze zu den russisch besetzten Gebieten Georgiens setzt Angela Merkel ein Zeichen gegen die aggressive Politik von Russlands Präsidenten Putin. Aber was kann der Westen tun? Darauf hat die Kanzlerin keine überzeugende Antwort.

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MT98 24.08.2018, 17:09
10. Ganz einfach!

Die NATO muss aufhören immer mehr unmittelbar an die russische Grenze rücken zu wollen. Ich stelle mir vor, die Russen würden sich mit den Kubanern auf eine ähnliche Allianz einigen und Waffen in dieses Land bringen (ein Verteidigungsbündnis mit Kuba). Die USA/NATO würde dies dulden??? Die Chinesen machen mit Nordkorea nichts anderes. Auch dort würden die Amerikaner sehr gern NÄHER an die Chinesen kommen. Die Aggressionen gehen von Amerika/NATO aus. Solange die angrenzenden Länder militärisch Konflikte haben, dürfen sie nicht in die NATO aufgenommen werden. Noch ist es so!

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Malto Cortese 24.08.2018, 17:10
11.

Der letzte Angriffskrieg in Georgien ging von diesem Mann aus:

https://www.youtube.com/watch?v=2JlzxtTynxM

Seine Truppen wurden von amerikanischen Ausbildern gedrillt und beraten, seine Bewaffnung: aus den USA. Die Satellitenauswertungen ließen 2008 keinen Zweifel: es war nicht die russische Armee, die den ersten Schlag geführt hat.

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Knackeule 24.08.2018, 17:11
12.

Toll, dass unsere Kanzlerin sich auch um die Belange des hoch korrupten Georgien kümmert, dessen Bürger bei ihren Deutschland-Besuchen die Kriminalitäts-Statistik signifikant bereichern. Das schafft sie natürlich nur, weil ja daheim in D alles in bester Ordnung ist: Einwanderungspolitik, Sicherheit, Renten, Pflege, Energie, Steuern und Abgaben: alles paletti, kein Handlungsbedarf, um den sie sich kümmern müsste. Glückliches, sorgloses Merkel-Land!

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jamguy 24.08.2018, 17:13
13.

Zitat von haarer.15
Frau Kanzlerin Ratlos. Viel sinnvoller wäre, sie würde sich um die heimischen Baustellen hierzulande kümmern. Wenigstens hat sie weiteren Beitrittsbestrebungen in die EU einen Riegel vorgeschoben. Die EU braucht partout keine Beitrittsländer, in denen es Dauerkonflikte mit seinen Nachbarn gibt. Definitiv nicht. Deren Probleme kann D sowieso nicht lösen.
is schon richtig vor Ort zu begreifen wie die Roten drauf sind und Amerikaner sind auf alle Fälle in derartigen Situationen immer demokratischer gewesen!
Politiker die sich mehr zu rot bekennen als zur Demokratie sollten aus politischen Ämtern entfernt werden so wie Schröder .

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wolfgangwe 24.08.2018, 17:13
14. Solange "der Westen"

den Palaestinensern nicht zu ihrem eigenen Staat verhelfen kann weil man Israel nicht wehtun will (man muesste Israel das Ende der Besetzung Palaestinas abzwingen), hat man ja auch, zumindest moralisch gesehen, nicht viel in der Hand Russland zur 'Aufgabe' dieser Provinzen zu bewegen. Immerhin ist es ja so dass, falls ich nich foellig falsch informiert bin, ja so dass in diesen Provinzen, wie auch auf der Krim, Abstimmungen stattfanden und die mehrheitliche russische (?) Bevoelkerung zugunst Russlands entschied.
Entsprechendes kann man ueber die Besatzung Palaestinas nicht berichten. Leider wird, so lange nach Ende des sog. Kalten Krieges, immer noch mit zweieerlei Mass gemessen. Immer drauf auf die Russen!

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frankenbaer 24.08.2018, 17:16
15. Schreibfehler

"Genau vor 10 Jahren, im August 2018, brach der...."
Sollte korrigiert werden!

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till.mervin 24.08.2018, 17:17
16. O jeeee

Und wie hat den der Krieg begonnen? Von wo kam die Aggression aus?
Eine Kommission der EU belegt eindeutig - "Georgien hat den Krieg begonnen". Russland mischte sich erst als die Menschen auf den Straßen von georgischen Soldaten getötet wurden. Tja welches Zeichen setzt die Frau Merkel nochmal?
Und das ist Journalismus?
Hier unsere Meinungsfreiheit:
https://www.youtube.com/watch?v=CUYV9eTx9TY

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baldurszorn 24.08.2018, 17:17
17. Besatzung?

Erstens: Die Ausdehnung der NATO bis ans russische Kernreich MÜSSEN die Russen als Bedrohung ansehen. Das ist Tatsache.
Zweitens: Man befasse sich mal mit der Geschichte der Krim. Dieses Gebiet gehörte bis 1954 zum Kernland der UdSSR. Dann hat Chrustschow, manche meinen in einer "Schnapslaune", die Krim rechtswidrig und eigenmächtig der Ukraine "geschenkt". Putin hat im Grunde nur den alten Fehler "korrigiert". Wohlgemerkt mit großer Unterstützung der Bevölkerung. Auch dazu: Dass der größte russische Kriegshafen Sewastopol im Ausland lag, war lange Zeit kein großes Problem. Als die Ukraine sich aber auf die Seite des "Bedrohers" schlagen wollte, war das russische Handeln einleuchtenderweise zwangsläufig.

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joppop 24.08.2018, 17:18
18. Schief

Merkel in Greorgien , haben die noch nicht genug probleme?
In die Ukraine kamen auch andere EU bosse zu besuch, ist schief gelaufen, wah?

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protagon 24.08.2018, 17:20
19. Geschichtsfälschung...

... durch Auslassung, framing und "Einordnung", wie so oft. Weder "brach der Kaukasuskrieg aus" (er begann durch einen Angriff der Georgier auf Südossetien), noch wurde die Krim "annektiert", und schon gar nicht gab oder gibt es einen "großangelegten Angriff Moskaus auf die Souveränität ehemaliger Sowjetrepubliken".

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