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Geplanter US-Militärschlag: Syriens Christen geraten zwischen die Fronten
AFP

Sie sind vor dem Krieg geflohen - weil sie die Rebellen fürchten und von Assad keinen Beistand erwarten können. Viele syrische Christen sind im Libanon gestrandet und folgen dem Aufruf des Papstes. Sie beten für ihr Land - und dass der US-Militärschlag nicht kommt.

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paulroberts 08.09.2013, 13:09
1. ohje

Zitat von sysop
Sie sind vor dem Krieg geflohen - weil sie die Rebellen fürchten und von Assad keinen Beistand erwarten können. Viele syrische Christen sind im Libanon gestrandet und folgen dem Aufruf des Papstes. Sie beten für ihr Land - und dass der US-Militärschlag nicht kommt.
Was für ein Religionsdurcheinander.Moslems verschiedener Coleur, syrische Christen, die amerikanische McDonalds Version des Christentums
- ob das mal gut geht?

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atech 08.09.2013, 13:15
2.

Zitat von sysop
Viele syrische Christen ... beten für ihr Land - und dass der US-Militärschlag nicht kommt.
das Beten wird nichts nützen, der Militärschlag kommt, wenn Präsident Obama meint, dass er jetzt genug Unterstützung dafür hat. Schließlich soll es sogar Proteste in der US-Militärführung gegen einen solchen Militärschlag gegeben haben, solange Obama nicht sagen könnte, was mit einem solchen Militärschlag überhaupt erreicht werden soll und welche Pläne er für die Zeit "danach" habe.

Die Furcht vor den islamistischen Rebellen besteht auf der Seite der Christen zu Recht, aber weniger weil sie Christen sind, sondern weil sie das Assad-Regime unterstützten. Die Islamisten werden nach einem Sturz Assads Syrien von ihren Feinden säubern wollen. Und es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Menschen in der Region begreifen, dass Religion nie Frieden bringt, sondern immer nur Feindschaft zwischen Menschen sät.

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spon-facebook-10000009156 08.09.2013, 13:16
3. es ist ein Religionskrieg

Dieser ganze Krieg ist ein totaler Wirrwarr, doch es ist ein Religionskrieg, dessen sollten wir uns alle bewusst sein. Diesen Krieg kann man nicht mit einem Angriff des Westens beenden, es geht um ganz andere Dinge, ehe diese Dinge nicht geklärt sind, gibt es im Nahen Osten keinen Frieden.

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Ernst August 08.09.2013, 13:19
4. optional

Raniah geh beten.
Du hast es nötig.

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westin 08.09.2013, 13:20
5. Mc Cain der Unbelehrbare

Es scheint,dass Mc Cain die Jichadisten bevorzugt.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8x_vusWz33c

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Ernst August 08.09.2013, 13:23
6.

Zitat von sysop
Sie sind vor dem Krieg geflohen - weil sie die Rebellen fürchten und von Assad keinen Beistand erwarten können. Viele syrische Christen sind im Libanon gestrandet und folgen dem Aufruf des Papstes. Sie beten für ihr Land - und dass der US-Militärschlag nicht kommt.
aus dem Artikel.

...und von Assad keinen Beistand erwarten können.

---

Tony, George, Mark und Jenny lehnen ihn entschieden ab.

"Die Welt muss verhindern, dass Amerika die syrische Armee bombardiert", sagt George. "Das sind unsere Soldaten. Sie kämpfen für uns gegen die Terroristen."



P.S. Tony, George, Mark und Jenny sind schöne sunnitische Namen mit einer großen Zukunft in Syrien.
Bei Raniah hab ich so meine Zweifel.

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colgad87 08.09.2013, 13:25
7. klar!

Es ist einzig und allein die Propaganda des Regimes weswegen die christen zu assad halten. Sie haben die freundlichen Rebellen nur noch nicht richtig kennen gelernt. Habt ihr schon vergessen wie sie einen Abt den kopf mit einem Messer abgetrennt haben? Die christliche Bevölkerung Syriens ist nach einem sieg dieser Terroristen in größter gefahr. Wer denkt das die Terroristen jemals ein stabiles Land regieren können ist doch wahnsinnig. Es macht mich fassungslos wie dumm die Mensch dargestellt werden aber nein es sind WAHRHEITEN vor denen sie sich fürchten es gibt noch seiten im Netz in denen die komplette Grausamkeit der Terroristen gezeigt wird. Spiegel will krieg wie alle anderen deutschen Medien. Danke für das Lesen.

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:-) 08.09.2013, 13:25
8.

Danke für diesen Artikel.

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Krischan01 08.09.2013, 13:28
9. Cdu?

Zitat von sysop
Sie sind vor dem Krieg geflohen - weil sie die Rebellen fürchten und von Assad keinen Beistand erwarten können. Viele syrische Christen sind im Libanon gestrandet und folgen dem Aufruf des Papstes. Sie beten für ihr Land - und dass der US-Militärschlag nicht kommt.
da fragt man sich zu recht was eigentlich das „C“ im Namen der CDU noch für eine Bedeutung hat.Von Christlichen beistand jedenfalls dürfte sich diese Partei weit entfernt haben, im Gegenteil offen wird aus der Partei dazu aufgerufen die syrischen Rebellen zu unterstützen welche der Grund sind das die Syrischen Christen nun ihr Heil in der Flucht und im Gebet gegen einen Militärschlag suchen. In CDU nahen Medien sucht man deshalb auch vergebens nach Informationen welche die Lage und zukunfts- ausrichten der Christen dort beleuchten.

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