Forum: Politik
"German Dream" an Schulen: "Düzen, du hast Deutschland in die Familie gebracht"
Markus Tedeskino

Katja Riemann, Cem Özdemir, Dorothee Bär: Diese Promis und viele weitere Menschen sollen Schülern in dem Projekt "German Dream" von ihrem Leben erzählen. Die Idee stammt von einer Frau mit einer besonderen Geschichte.

traumglauben 06.06.2019, 07:15
1.

Eine sehr gute Idee. Ich wünsche viel Erfolg mit diesem Verein.

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matthias.epe 06.06.2019, 07:20
2. German Dream

In einer Welt von so vielen negativen Nachrichten ist die Idee von „German Dream“ ein tolles Signal an die junge Generation was man in Deutschland erreichen kann.
Durch unserer belastete Geschichte und der darauf folgenden positiven Deutschen Nachkriegsgeschichte in Politik, Wirtschaft, Demokratie und dem Aufbau unserer heutigen multikulturellen Gesellschaft, sind die Erlebnisse und Erfolge von Menschen verschiedener Klassen eine Aufmunterung und Motivation für die junge Generation auch in unserer heutigen komplexen Welt an sich und die Menschheit zu glauben und zu erkennen das es sich lohnt für eine bessere Welt und für Demokratie und Menschlichkeit einzusetzen.
Tolle Idee !!!!
Ich wünsche großen Erfolg.

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Smutije 06.06.2019, 07:56
3. Es geht auch anders, Gott sei Dank!

Nur wer den anderen kennt muss keine Angst mehr vor ihm/ihr haben!
Tolles Projekt, würde ich auch jederzeit mitmachen!

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mafreschi 06.06.2019, 10:51
4. Keine Eintagsfliege!

Befragt man Studierende, warum sie ein bestimmtes Fach studieren, so kann man bei etwa 2/3 aller Befragten feststellen, dass den Ausschlag ein einziges Erlebnis gegeben hatte. Ein Besuch in einem Museum, ein Erlebnis bei einer Reise, eine Begegnung mit einem eindrucksvollem Menschen. Das prägt und lenkt den Blick auf Neues, ggf. eben sogar für eine lange Zeit. Also: weitermachen!

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wolfabc 06.06.2019, 15:31
5.

German Dream. Es ist typisch für uns geworden, solchen und anderen Initiativen einen englischen Namen zu geben, obwohl diejenigen, die man ansprechen und erreichen will, Deutsche oder in Deutschland Lebende sind. In dem hier vorliegenden Falle will die Initiatorin Migranten ansprechen und ermutigen, sich in die Gesellschaft einzubringen und zu integrieren. Dieser an sich lobenswerte Gedanke wird jedoch mit dem Namen "German Dream" konterkariert, scheint er doch dafür zu stehen, man müsse als Migrant nicht Deutsch, sondern Englisch lernen, um sich einzubringen und zu integrieren. Auf der anderen Seite wird allerorten verkündet, der Schlüssel zur Integration sei unbedingt der Erwerb der Verkehrssprache Deutsch. Das alles ist verrückt und widersprüchlich in sich. Mal abgesehen davon, dass die Länder, nämlich USA und Großbritannien, aus deren Sprache und Kultur wir uns so gern bedienen, längst keine Vorbilder mehr sind, ist es mehr als nur ungeschickt, derartige Signale an unsere Neubürger zu senden. Wenn wir anscheinend selbst nicht mehr an uns, also an unsere Sprache und Kultur glauben, warum sollten es denn ausgerechnet die Neuangekommen tun?

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