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Germany First: Wie man sich auf einen Handelskrieg vorbereitet
AP

Donald Trump will deutsche Produkte mit horrenden Einfuhrzöllen belegen. Dagegen hilft nur eins: Wir müssen uns eingehend mit dem Geschäftsgebaren von US-Konzernen wie Apple und Facebook beschäftigen.

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gammoncrack 23.01.2017, 14:45
160. Das habe ich auch schon gedacht,

Zitat von Fürstengruft
Jared Kushner ist nicht umsonst im Beraterstab von DT. Der junge aber von Haus aus reiche Schnösel mit jüdischen Wurzeln wird für ein künftiges Präsidentenamt von DT mit großer Wahrscheinlichkeit aufgebaut. Er ist sehr freizügig mit Privatbildern auf seiner Facebookseite, hat wahrscheinlich alles den langfristigen Sinn, seine Popularität bei den Amerikanern zu steigern.
aber inzwischen bin ich etwas von dieser Auffassung abgerückt.

Wenn er, und das ist durchaus möglich, weil nicht schwierig, besseres politisches Verständnis hat als DT, müsste er schon heute wissen, dass eine intensive Mitarbeit unter DT zukunftsschädigend sein könnte. Er könnte also verbrannt werden. Ich bin wirklich gespannt, wie er sich bei einem Absturz von DT verhält. Sind dann die Familienbande größer als die eigenen politischen Ambitionen?

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Useless_User 23.01.2017, 14:46
161. Zwecklos

Der Virus der Verweichlichung, vorangetrieben unter anderem durch Margot Käßmann und andere appeasement-Befürworter, hat die Deutschen schon zu viele Jahrzehnte befallen, als daß er sich noch ausmerzen ließe.

Den USA oder Rußland hat Deutschland nichts entgegenzusetzen. Und all zu viele Deutsche sehnen sich schon nach der harten Knute Putins oder erniedrigenden Pöblern der Klasse Trumps. Ein Land von Masochisten.

Abgesehen davon nutzen die Deutschen am liebsten Software aus den USA. Schon allein der überwältigenden Masse englischsprachiger Bürger wegen hatte deutsche oder französische Suchsoftware, "Soziale" Netzwerke oder Anderes nie eine Chance (außer SAP). Deutschland ist nur im Abkupfern gut, siehe die schnittigen Samwer-Brüder.

So sehr ich Herrn Fleischhauer zustimme, der Zug des Handelns ist schon lange aufs Abstellgleis gefahren.

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luiasogi 23.01.2017, 14:46
162. Weiß Mr. Trump das denn nicht?

Chevrolet gehört, genau wie Opel zu General Motors.
Es fahren in D bestimmt mehr Opel als BMW oder Daimler in den USA.

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seth_66b 23.01.2017, 14:46
163. Staat mals Geschäft

Trump wird die USA wie sein Unternehmen führen. Logischerweise sind seine Feinde die, welche wirtschaftlich stark im Exportgeschäft sind. Dabei sind alle früheren Bündnisse nichts mehr wert.

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Spiegelleserin57 23.01.2017, 14:46
164. werweiß???

Zitat von heiopai
Ich fürchte, wir sind für die neue Welt zu soft. VW hat sich vor wenigen Tagen bereit erklärt, wegen "verschwörerischer Umweltverschmutzung" vier Milliarden Euro zu zahlen. Es ist die höchste Strafe, die je einem Autokonzern in den USA auferlegt wurde. In der deutschen Presse ist das mit Genugtuung aufgenommen worden, ich habe das nicht ganz nachvollziehen können. Der neue Mann an der Spitze der Umweltbehörde in Washington glaubt nicht, dass menschliches Verhalten am Klimawandel Schuld sei. Weshalb zahlen wir für ein Vergehen, dass es nach den Worten des obersten Umweltschützers der Trump-Administration gar nicht geben kann? Bei Stickoxiden geht es um Gesundheitsgefährdung, nicht um Klimawandel. Oder bezweifelt der neue Chef der Umweltbehörde auch das Stickoxide gesundheitsgefährdend sind?
jedenfalls dürfte das VW erfreuen und unsere Wirtschaft auch!

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wastl300 23.01.2017, 14:46
165. Seine Firmen?

Zitat von wahrsager26
....Ohnehin merkwürdig nicht zu seinen Firmen stehen zu wollen....
Mir gehört keine Aktie von VW, Dafür hat Quatar 17% und weltweiter Streubesitz weitere 13%.
Sind wir hier Mafia? Oder warum die Andeutung von Merkwürdigkeit warum die heimische Industrie nicht ohne wenn und aber von jedem Deutschen gestützt wird?

In der globalen Wirtschaft gibt es keine Patriotenprodukte. Was zählt ist einzig allein Preis / Leistung. Darum auch kein Chevrolet.

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zerr-spiegel 23.01.2017, 14:47
166.

Zitat von heiopai
Ich fürchte, wir sind für die neue Welt zu soft. VW hat sich vor wenigen Tagen bereit erklärt, wegen "verschwörerischer Umweltverschmutzung" vier Milliarden Euro zu zahlen. Es ist die höchste Strafe, die je einem Autokonzern in den USA auferlegt wurde. In der deutschen Presse ist das mit Genugtuung aufgenommen worden, ich habe das nicht ganz nachvollziehen können. Der neue Mann an der Spitze der Umweltbehörde in Washington glaubt nicht, dass menschliches Verhalten am Klimawandel Schuld sei. Weshalb zahlen wir für ein Vergehen, dass es nach den Worten des obersten Umweltschützers der Trump-Administration gar nicht geben kann? Bei Stickoxiden geht es um Gesundheitsgefährdung, nicht um Klimawandel. Oder bezweifelt der neue Chef der Umweltbehörde auch das Stickoxide gesundheitsgefährdend sind?
Und was hat Umweltverschmutzung mit Erderwärmung zu tun? Nichts! Wenn ich eine Tonne Quecksilber in einen See kippe, dann ist das eine riesige Umweltverschmutzung. Aber es ändert nichts an der Ererwärmung (weder im positiven noch im negativen!).

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giostamm11 23.01.2017, 14:49
167. Handel mit den USA

ist fast exakt so gross wie der Handel mit Frankreich. So wie der Handel mit Italien grösser ist als der mit Russland. Vielleicht sollte Deutschland mit seinen 2. und 6. Handelspartner vermehrt zusammenarbeiten und die europäische Partnerschaft mehr pflegen anstelle von Wirtschaftskrieg zu faseln den es sowieso nie gewinnen könnte. Merke es gibt nichts in den USA das fehlt aber umgekehrt gibt es eine ganze Reihe Schlüsseltechnologien wo Deutschland nichts zu bieten hat.

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Adrianstein 23.01.2017, 14:50
168. Sie glauben es nicht...

Zitat von Proggy
Wenn das UK mit den USA an einem Strang zieht (und alles deutet darauf hin) wird Deutschland das Opfer sein. Das Gegröle von einer harten Gangart gegenüber den Briten und dem 'Hassprediger', rächt sich nun.
.. aber Deutschland hat innerhalb Europas und der EU immer noch mehr zu bieten hat als das UK - ausser Sprache und Rechtssystem- Dies muss auch den Pokerspielenden Strategen klar sein. PM May hat irgendwie eine Brexitstrategie, aber dann als 51 Staat der USA sehe ich Deutschland nicht als Opfer, sondern die Briten.

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granathos 23.01.2017, 14:50
169. Soll Trump etwa gewulfft werden?

was soll denn all die Hysterie? Steinmeier sieht das Abendland untergehen und hier wird offen über Handelskriege spekuliert. Trump hat "lediglich" an die Adresse von Autobauern die Botschaft gerichtet, dass es vielleicht doch keine so gute Idee ist, Autos für Hungerlöhne in Mexico zu bauen, um sie dann in den USA zu verkaufen. Übrigens richtete er seine "Botschaften" an ALLE Unternehmen. Apple will zukünftige Fertigungsstellen in den USA errichten und nicht mehr in China. Amazon baut demnächst in den USA.

Es ist das gute Recht, ja die verdammte Pflicht des US-Präsidenten die Arbeitsplätze bei den Konsumenten zu halten. Wie groß war die Schreierei im ach so tugendhaften Freihändler BRD, als Nokia - ein finnisches Unternehmen - nach Rumänien ging. Monatelang wurde über Konsequenzen diskutiert und Rüttgers hat sich fast umgebracht.

Ich kann nur hoffen, dass der Spiegel nicht Trump wulffen will!?! Diese Flut an diffamierenden verletzenden und hetzenden Artikel ist aber schon sehr bedenklich.

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