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Gescheiterte Jamaika-Sondierungen: Grünen-Politiker kritisiert Steinmeier
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"Der Bundespräsident sollte mehr Unabhängigkeit demonstrieren": Grünen-Politiker Sven Giegold wirft Frank-Walter Steinmeier vor, nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen zu nachsichtig zu sein.

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reflexxion 22.11.2017, 07:20
1. unnützer Vergleich eines grünen Hinterbänklers

da will sich wohl ein noname-Politiker auch mal profilieren. Natürlich aus dem Europa-Parlament, das sowieso kaum was zu sagen hat. Herr Steinmeier macht einen sehr guten Job, er steht absolut über den Parteien. Die blöden Grünen wären doch froh wenn sie selbst einen "elder Statesmnan" in ihren Reihen hätten. Wer jetzt mit Kretschmann, dem verkappten CDU-Mann daherkommt, der sollte drüber nachdenken das der einfach auch nur einer der vielen ehemaligen Lehrer in der Politik ist und einer der Steinmeier nicht das Wasser reichen kann. Auch Merkel-Muddi ist dazu unterquaalifiziert und das weiß sie auch.

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stoffi 22.11.2017, 07:21
2. Die Grünen fürchten

Neuwahlen, wie der Teufel das Weihwasser.
Das ist auch zu verstehen, denn hätten sie mehr Kompromissbereitschaft gezeigt, liefen die Verhandlungen noch. Sie haben sich aufgeführt, als hätten sie bei der Wahl die absolute Mehrheit bekommen. Mit unter zehn % der Wählerstimmen dann auf absoluten Schwachsinn zu bestehen, den dann zurück zu nehmen um damit zu sagen, sie wären Kompromiss bereit, durchschaut fast jeder. Jetzt geht ihnen der A,,,, auf Grundeis, wenn es um Neuwahlen geht, denn dann erreichen eventuell nicht mal fünf %.

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linoberlin 22.11.2017, 07:23
3. Steinmeier

ist eben kein Diplomat, wie dieser Tage vielfach kolportiert wird, sondern ein lupenreiner Parteisoldat. Und dass er weder Linie noch Rückgrat hat, hat sich bereits an anderer Stelle gezeigt. Er wird das tun, was er sein ganzes politisches Leben lang getan hat: den Weg des geringsten Widerstands gehen. die Kritik des Grünen ist berechtigt.

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fatherted98 22.11.2017, 07:24
4. Mensch Giegold...

...der Steinmeier ist SPD...was haben Sie denn gedacht was der tut...seiner eigenen Partei den Kopf waschen?...der will auch die 2. Amtszeit....also wird das alles auf kleiner Flamme gekocht....die Neuwahl steht im Raum....die SPD wird sich wundern, wenn sie sich bei 16% wiederfindet....aber mal ehrlich....wen juckts?

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swf3 22.11.2017, 07:25
5. Herr Giegold

sollte sich doch zuerst nochmal über "Weimarer Verhältnisse " informieren, bevor er sich mit solchen Vergleichen in die Schlagzeilen gewisser Presseorgane kämpft.

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oceang 22.11.2017, 07:26
6. Richtig

Und insbesondere an ALLE. Linke und AfD ausgeladen zu haben ist ein absolutes Unding. Die Begründung nicht nachvollziehbar. Ob es "wahrscheinliche Konstellationen sind" obliegt in der Bewertung den Parteien selbst und nicht Herrn Steinmeier. Er muss sich auch in dieser Frage bitte neutral verhalten. Linke und AfD sind demokratisch gewählte demokratische Parteien. Wenn sie es nicht wären, wären sie verboten. Somit gilt der Auftrag zur Kompromissbildung auch für diese Parteien. Ob dies möglich ist hat vorab nicht der Bundespräsident zu entscheiden...Punkt!

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reader001 22.11.2017, 07:31
7.

Wer ist bitte Sven Giegold? Der sollte vielleicht mal ein paar Stunden Geschichtsunterricht nehmen bevor er irgendwelche dumpfen Vergleiche anstellt und dafür auch noch einen Kanal findet. Wieder so ein Oberdramatiker.

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haresu 22.11.2017, 07:36
8. Ach Lindner!

Selbstverständlich sollte die FDP Mehrheitsbeschaffer sein. Was will man auch anderes sein wenn man der Koalition ausser Steuersenkungsphantasien nichts zu bieten hat. Niemand hat die FDP daran gehindert eigene Ideen einzubringen. Es gab keine. Sogar für den letzten Versuch einen Abbruch der Verhandlungen durch die Grünen zu provozieren musste man auf fremde Inhalte, nämlich die Einhaltung längst aufgegebener Positionen der Union in der Flüchtlingspolitik zurückgreifen. Jämmerlich! Und wenn der sonst so forsche und kämpferische Lindner jetzt weinerlich und mitleidheischend in eine Opferrolle schlüpfen will dann kann man nur sagen: selber schuld.

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post.scriptum 22.11.2017, 07:37
9. Merkel hat grottenschlecht ...

... verhandelt und die FDP als den Wurmfortsatz der Union angesehen. Das Verhältnis zwischen ihr und den Liberalen dürfte nachhaltig gestört sein. Wann erkennt die CDU endlich, dass sie sich von Merkel lösen muss, um nicht noch weiter abzustürzen? Koalieren will ohnehin außer den Grünen niemand mehr mit Merkel.

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