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Gesetz in Burma: Arme dürfen nur noch alle drei Jahre Kinder kriegen
DPA

Per Gesetz will die Regierung in Burma die Kinderzahl in armen Familien drücken. Menschenrechtler sehen darin ein Instrument, Minderheiten wie die muslimischen Rohingya zu diskriminieren.

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mistergarak 17.05.2015, 10:10
10. Menschenrechtler! Hrmphhh!

Diese Aktivisten finden es also gut das arme ungebildete Frauen ein Kind nach dem anderen bekommen?

Wo ist das Recht dieser Frauen auf ein eigenes Leben?

Was für ein Leben ist das wenn eine 30 jährige Frau 7-10 Kinder hat? Ganz zu schweigen von den Problem
diese Kinder auch noch ernähren und einkleiden zu müssen?

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pluuto 17.05.2015, 10:16
11. alle drei Jahre = Geburtenkontrolle? Ah-ja.

Das Gesetz sollte man weltweit einführen. Und da die Reichen sowieso wenig Nachwuchs bekommen, würde es der Überbevölkerung dieses Planeten zugute kommen.

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erichlehmann 17.05.2015, 10:19
12. Übel

Religion, Rassismus und Gier sind die die Übel dieser Welt.

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HighFrequency 17.05.2015, 10:20
13.

Ich fände es gut, wenn die sogenannten "Menschenrechtler" ihre Nase nicht immer in anderer Leute Angelegenheiten reinstecken würden. Hier geht es um bestimmte innerstaatliche Probleme, die gelöst werden müssen, und das ist schon schwer genug, auch ohne dass die "Menschenrechtler" immer dazwischenquaken.

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Freifrau von Hase 17.05.2015, 10:20
14. Diskriminierung

Die grundsätzliche Frage ist doch, was ist höher zu bewerten:

1.) Die Diskriminierung Einzelner
2.) oder das Recht einer Gesellschaft, Geburtenkontrollen einzuführen.

Was, wenn in der Vergangenheit Millionen von Chinesen erfolgreich gegen die "1-Kind-Politik" geklagt hätten?

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chrimirk 17.05.2015, 10:20
15. Diskriminierung?

Lieber arme Kinder aus armen Familien verkommen lassen? Das Gesetz hat was für sich.

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Chemical City 17.05.2015, 10:21
16.

Kümmern sich die Menschenrechtler denn auch um die Folgen der massenhaften Überbevölkerung?

Wohl eher nicht.

Schreien und Spenden sammeln, mehr tun die auch nicht.

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hubertrudnick1 17.05.2015, 10:21
17. Geburtenreglung

Und China hat dafür die Einkindproduktion eingerichtet.

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TomTheViking 17.05.2015, 10:22
18. Human Rights Watch sollte mal besser nachdenken

Was soll werden wenn jede Frau im Durchschnitt 10 Kinder zur Welt bringt???

Es gibt genug Hunger und Armut in den überbevölkerten Ländern Nepal, Buthan und Indien. Burma muss ja nun nicht auch noch unter einer Bevölkerungsexplosion leiden müssen, die es noch nicht hat.

Das Ackerland in Indien und Nepal oder Bangladesh reicht nicht aus um alle Nachkommen einer Familie zu ernähren, nur darum gibt es die hohe Zahl an Landflüchtigen.

Niemand flieht dort weil man die "harte" Landarbeit scheut in die Slums der Städte oder weil in der "Pampa" nichts los ist. Die Felder sind zu klein für die immer größer werdenden Clans und so müssen immer mehr Menschen von dort gehen.

In den Slums ist es auch nicht besser - die Arbeit wenn vorhanden - brutal und genauso brutal schlecht bezahlt.

In Burma ist das Land noch nicht so stark besiedelt hier herrscht trotzdem bittere Armut.
Da erscheint Malaysia mit seinen glänzenden Petronas Towern als Paradies auf Erden.

Ich weis nicht wo China ohne 1 Kind Ehe heute stünde. Nimmt man Indien zum Vergleich wären es ca. 1,6 anstatt 1,3 Milliarden Einwohner und hätte China keine Ausnahmen für nationale Minderheiten gemacht wären es deutlich weniger als 1,3 Milliarden.

Darauf zu warten das Wohlstand und Bildung die Bevölkerungsexplosion bremst ist aus meiner Sicht nicht hinnehmbar.

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humpalumpa 17.05.2015, 10:23
19.

Naja, es ist immerhin lockerer als Chinas Ein-Kind-Politik. Und es gibt den Eltern Zeit, vielleicht erstmal nachzudenken , ob man sich denn noch ein Kind leisten kann. Das hat für mich mit Diskriminierung weniger zu tun, eher damit, Leute zu gesundem Menschenverstand zu motivieren. Zur Not mit Zwang. Diverse Länder mit Überbevölkerung und hoher armer und ungebildeter Bevölkerung könnten diese Regelung sehr gut gebrauchen! Was bringt es denn, 7 Kinder in die Welt zu setzen, wenn man schon das Erste kaum ernähren kann?!

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