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Gesundheitsreform in USA: Obama schwört Demokraten auf Kampf gegen Trump-Regierung ei
DPA

Der scheidende US-Präsident appelliert in einem Brief an seine Partei, für den Erhalt seiner Gesundheitsreform zu kämpfen. Doch die Republikaner haben bereits erste Schritte eingeleitet, um Obamacare zurückzudrehen.

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felisconcolor 05.01.2017, 19:57
1. Ja die

armen Banker und Milliardäre und Industriellen tun mir jetzt schon leid unter Präsident Trump. Sie werden dann wohl bald gar nicht mehr wissen wohin sie die nächsten Geldspeicher bauen sollen. Und die "Abgehängten" sollten wirklich langsam mal aufwachen und begreifen das Trump sie nur als Stimmvieh missbraucht hat. Aber selbst in D-Land gab und gibt es ja Leute die meinen eine Krankenversicherung ist sowas wie Kommunismus.

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Tomas Maidan 05.01.2017, 20:19
2. Amtsenthebungsverfahren sofort!

Mir ist schleierhaft, wieso Trump nicht wegen seiner offensichtlichen Zusammenarbeit mit dem russischen Geheimdienst ein Amtsenthebungsverfahren bekommt. In Deutschland könnte ich nicht Finanzbeamter werden, wenn ich mich vom russischen Geheimdienst unterstützen lasse. Wochenlang hat er getwittert, dass er sich keine Manipulation des Wahlkampfes durch Russland vorstellen könnte. Nun haut ihm der Untersuchungsbericht das Gegenteil um die Ohren. Wird das nun so weitergehen?

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Darwins Affe 05.01.2017, 20:21
3. Gute Idee

Na ja, die Deutschen wären vielleicht auch nicht so begeistert, wenn sie schlagartig 20-30 Prozent für ihre Kankenversicherung mehr zahlen sollten. Gute Idee Obamas, katastrophale Umsetzung. Noch bessere Idee, dass Obamas sog. Minderheiten auch mal was arbeiten und in die Sozialversicherung einzahlen würden.

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Ringmodulation 05.01.2017, 20:22
4. Er sieht sich wohl als Demokraten-Ikone

Obama ist der Erfinder des postfaktischen Wahlkampfs: "Yes we can" und "Change we can believe in" -- leere Sprüche ohne Realitätsbezug. Schon 2008 hat seine Wahlkampfberaterin Samantha Power Hillary Clinton "Monster" genannt, und kürzlich hat Obama nochmal nachgetreten, indem er sagte, wenn er gegen Trump hätte antreten dürfen, er hätte nicht verloren. Was glaubt er eigentlich, wer er ist? Die Demokraten werden froh sein, wenn er endlich weg ist.

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spiegelobild 05.01.2017, 20:24
5.

Leider ist der Artikel etwas oberflächtlich. Es wird nicht erläutert, was angeschafft und was erhalten werden soll. Es werden auch nicht die Gründe für eine Reform der Reform genannt. Es wird nicht über die enormen Steigerungen der Kosten einer Obama-Krankenversicherung geschrieben. Es wird nicht erwähnt, dass jeder eine Strafe zahlen muss, der keine Krankenversicherung hat. Selbst in Deutschland ist so etwas kaum vorstellbar.
Vermutlich werden jetzt wieder die Kommentare kommen, die Amerikaner sind alle zu dämlich, die gegen Obamacare in der jetzigen Form sind.
Aber wir wissen ja immer besser, was gut für andere Staaten ist.

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spiegelobild 05.01.2017, 20:27
6.

Zitat von felisconcolor
armen Banker und Milliardäre und Industriellen tun mir jetzt schon leid unter Präsident Trump. Sie werden dann wohl bald gar nicht mehr wissen wohin sie die nächsten Geldspeicher bauen sollen. Und die "Abgehängten" sollten wirklich langsam mal aufwachen und begreifen das Trump sie nur als Stimmvieh missbraucht hat. Aber selbst in D-Land gab und gibt es ja Leute die meinen eine Krankenversicherung ist sowas wie Kommunismus.
Und was haben jetzt Banker, Milliardäre und Industrielle mit Obamacare zu tun?
Rein gar nichts. Keine Ahnung, aber viel Meinung

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gigi76 05.01.2017, 21:00
7. Obamacare is dead

Auch unter den Demokraten ist Obamacare nicht unumstritten, sind doch die Fehler offensichtlich. Die extrem steigenden Beiträge für Versicherte war eine der Ursachen für die generelle Unzufriedenheit mit der Obama Administration. Schon wiederholt verhält sich Obama wie ein kleines beleidigtes trotziges Kind. Mittlerweile schon traurig, was aus dem Obama von vor 8 Jahren geworden ist...

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hugahuga 05.01.2017, 21:04
8.

Obama versucht zumindest Teile seines "Werkes" zu retten. Abgesehen davon, dass vieles dessen, was auf ihn zurückzuführen ist, kritisch gesehen werden muss, erscheint sein in den letzten Tagen gezeigter Aktionismus nur, dass ihm sehr wohl bewußt ist, dass die Geschichte seine Amtszeit in eine der unteren Kategorien einordnen wird.
Sein krampfhafter Versuch, Trump den Start zu erschweren, indem er diesen mit Hypothekan belastet, an denen Trump zu knabbern haben wird, zeugt von einer gewissen Hinterlistigkeit. Noch wenige Tage und der Drohnen-Präsident wird Geschichte sein, gutbezahlte Vorträge halten, Bücher schreiben und sich des Lebens freuen. Seine Opfer hatten dieses Glück nicht und die Angehörigen der unschuldigen Opfer werden noch lange daran zu erinnern wissen, dass es mit der Demokratie und den Meschenrechten in "god's own country" nicht weit her ist.

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demokroete 05.01.2017, 21:10
9. Trump ist für sein Regierungsprogramm gewählt worden

Es klingt in unserem Staate offenbar schon völlig absurd, dass ein Politiker nach der Wahl das umsetzen will, was er vor der Wahl versprochen hat, kann man sich hierzulande schon gar nicht mehr vorstellen. Trump wurde unter anderen Punkten dafür gewählt, die unbeliebte Obamacare abzuschaffen. Ob das sinnvoll ist, bleibt offen, aber die Mehrheit wollte es so.

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