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Gewinner und Verlierer im TV-Duell: Obamas Offensive, Romneys Patzer
REUTERS

War das jetzt schon der Befreiungsschlag? Barack Obama hat beim TV-Duell gegen Mitt Romney mit einem aggressiven Auftritt gepunktet. Er profitierte von einem Ausrutscher seines Rivalen. Es war die bisher beste Debatte. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Treffen.

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senn-heist-er 17.10.2012, 07:56
1. Show nichts als Show

glaubt denn wirklich noch einer mit gesundem Menschenverstand daß die sich da bekriegen?
Egal wen man wählt, es wird immer der richtige Vasalle sein. Das Stimmvieh wird in jedem Fall hinters Licht geführt und übers Ohr gehauen.
So eine Farce kann einem auch nur Amiland bieten.
Kopfschüttel.

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uezegei 17.10.2012, 08:03
2.

Zitat von sysop
War das jetzt schon der Befreiungsschlag? Barack Obama hat beim TV-Duell gegen Mitt Romney mit einem aggressiven Auftritt gepunktet. Er profitierte von einem Ausrutscher seines Rivalen. Es war die bisher beste Debatte. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Treffen.
Die ständigen Berichte über eine dubiose Fernsehsendung weit, weit weg über den Atlantik haben mittlerweile ein Nervpotential erreicht, das seinesgleichen sucht. Wen interessiert, was zwei Wirtschaftslobbyisten sich gegenseitig an den Kopf werfen?
Bekommen wir demnächst auch einen Liveticker von der nächsten KP-Sitzung aus der großen Halle des Volkes in Beijing?

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fatherted98 17.10.2012, 08:04
3. Schade...

...ich hatte schon auf Rommney gehofft. Leider ist der US-Wahlkampt letztlich eine Medienschlacht...und Obama weiß sich zu verkaufen.
Vielleicht war die schwache Vorstellung des ersten Schlagabtausches sogar gewollte Absicht...um sich dann zu steigern und zur Wahl hin die letzten Prozente einzusammeln. Heute morgen in den ÖR Morgenmagazinen sagte man das viele US Bürger schon ihren Wahlzettel per Briefwahl abgegeben hätten...ob das wohl stimmt? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...

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Rpunkt 17.10.2012, 08:08
4. Übersetzungsfehler?

"indem er deren Kosten auf acht Billionen (!) Dollar hochschraubte - eine kaum belegbare Horrorsumme"

Obama hat sicherlich von einer englischen "Billion" gesprochen, was eine Milliarde entspricht, ein beliebter Übersetzungsfehler.

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curlygerman.de 17.10.2012, 08:13
5. Gute Zusammenfassung des Duells!

Aber der letzte Absatz "In der Tat erhöhen sich nun die Chancen, dass beide Kandidaten je 269 Wahlmännerstimmen auf sich vereinen...." kommt wohl doch ein wenig zu dramatisch und zu früh und ist für den Artikel über die zweite von drei Debatten drei Wochen vor der Wahl unnötig. Genauso wie die Formulierung "Es könnte eine der spannendsten Wahlen in der jüngsten Geschichte werden." - da ist Herr Pitzke nur auf einer haltlosen (typisch amerikanischen!) Rekordejagd unterwegs. Denn wie jung ist "jüngste Geschichte"? War die "historische Wahl" von 2008 nicht spannend? Schlägt überhaupt irgendeine Wahl die von 2000 Gore vs. Bush in puncto Dramatik?

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althus 17.10.2012, 08:15
6. Wahlen in den USA !

Zitat von sysop
War das jetzt schon der Befreiungsschlag? Barack Obama hat beim TV-Duell gegen Mitt Romney mit einem aggressiven Auftritt gepunktet. Er profitierte von einem Ausrutscher seines Rivalen. Es war die bisher beste Debatte. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Treffen.
Wählen wir eigentlich in America oder in Deutschland? Ihre Berichterstattung ist schon arg breit-, und hat sich unter Obama viel geändert ? Er führt seine Kriege,es gibt nach wie vor Guantanamo,die Blockade Kubas,den nicht mehr zu gewinnenden Afghanistankrieg,die einseitige Stellungsnahme für Israel......Könnte man wirklich das kleinere Übel wählen ? Oder sind beide Kandidaten nach europäischen Kriterien unwählbar ?Etweas weniger US.Wahlkampf bei SPON wäre mehr!

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hborn45 17.10.2012, 08:18
7. obama zurück...

...auf der siegerspur. romney lieferte nicht ein einziges konkretes argument, wie er die geplanten steuersenkungen finanzieren werde. auch seine kritik an 'obamacare' blieb nebulös. der us-wähler möge uns vor diesem erz-kapitalisten bewahren!

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xyz999 17.10.2012, 08:21
8. Lügner

Zitat: Es gab noch eine zweite Siegerin: CNN-Moderatorin Crowley. Sie ignorierte die Vorschrift beider Seiten, sich nicht einzumischen, keine Nachfragen zu stellen - und bescherte Romney damit seinen wohl schwierigsten Moment des Abends. Als er behauptete, Obama habe nach dem Anschlag aufs US-Konsulat in Bengasi nicht von "Terrorakt" gesprochen, korrigierte sie ihn sofort: Obama habe das sehr wohl gesagt.
Die Linke Crowley lügt. Mit keinem Wort hat Obama jemals von ein em Anschlag gesprochen, sonst hätte man dies ja im Fersehen sicher erfahren: ich war in dieser Zeit 4 Wochen in den USA und mit keinem Wort hat Obama das Wort Anschlag benutzt.......

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hxk 17.10.2012, 08:24
9.

Zitat von fatherted98
...ich hatte schon auf Rommney gehofft. Leider ist der US-Wahlkampt letztlich eine Medienschlacht...und Obama weiß sich zu verkaufen.g
Ob er sich gut genug verkauft hat?
"Die Autoren der Erhebung betonten
allerdings, dass die Differenz von sieben
Punkten im Fehlerbereich der Umfrage liege."

D.h. nur ein Unentschieden und das trotz einer parteiischen Moderatorin. Da es in den USA viele Medien gibt, die nicht wie.der Spiegel stramm pro Obama sind, ist Rommney der eigentliche Gewinner.

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