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Größte Budgetanhebung seit Jahrzehnten: Deutschland erhöht Verteidigungsausgaben kräf
DPA

Die Bundeswehr gibt im laufenden Jahr fünf Milliarden Euro mehr für Aufgaben innerhalb des Nato-Bündnisses aus. Die Bundesregierung betont, das sei ein Rekord und reagiert damit auf Kritik aus den USA.

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meckus 17.05.2019, 08:29
1. Na endlich

Ja, werden wohl die einen oder anderen denken ich bin Militarist.
Stimmt aber nciht!
Aber seit Jahrzehnten lasen wir uns von den USA beschützen und bringen unser eingenen Streitkräfte durch Einsparung und politische Inkompetenz auf den Punt: Nicht Handlungsfährig.
Und jetzt sagt Trummp wir zahlen nicht mehr für euch!
Oh Überaschung!
Wird Zeit das wir unser Dinge endlich selber in die Hand nehem. Nur zu gerne mit Europa
Aber dafür bräuchte es Politiker mit Profil.
Kennt jemand einen?

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coyote38 17.05.2019, 08:29
2. Ja, nee ... is klaa ...^^

Das BMF hat in diese Zahlen restlos ALLES reingerechnet, was sich nur ENTFERNT unter "NATO" subsummieren ließ ... und wenn es die Spesenrechnung in der Brüsseler Eisdiele war ...^^ Bei den hier genannten 1,35% handelt es sich MITNICHTEN um "Verteidigungsausgaben". Ich denke mal, dass uns der nächste "Einlauf" in NATO-Kreisen so gut wie sicher sein dürfte ... zumal in der Haushaltsplanung die Quote für den Einzelplan 14 bereits ab dem nächsten Jahr schon wieder RÜCKLÄUFIG ist ... entgegen aller vollmundigen aber inhaltslosen Worthülsen.

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Cascara LF 17.05.2019, 08:32
3. Überfällig

Der Sparkurs im Verteidigungshaushalt und die Verwendung der Mittel an falscher Stelle (Berater für dieses und jenes) führt nun zu dieser augenscheinlich drastischen Anhebung. Wäre man in den letzten Jahren der Bündnisverpflichtung nachgekommen, würde kein Hahn danach krähen.
Hauptsache von dem Geld kommt auch etwas bei der Truppe an und versickert nicht wieder in windigen und überbordenden Beraterverträgen. Der technische Zustand mancher Systeme ist zum fremdschämen - Mangel an Fachpersonal ist genauso hausgemacht wie kaum verfügbare Ersatzteile. Da spielt allerdings auch die zunehmende Bürokratie als Folge von Beratungsergebnissen eine ganz große Rolle.
Eine Budgeterhöhung kann also nur der erste Schritt sein!

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fatherted98 17.05.2019, 08:36
4. Supi....

......dann kann Frau v.d.L. ja jetzt noch mehr Beraterfirmen anstellen die Sie dahingehend beraten werden, noch mehr Berater zu engagieren, die wiederum die Berater beraten können.

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zaphot 17.05.2019, 08:37
5. Die notwendige Konsequenz

wäre hierbei jedoch auch das Zurücktreten unserer korrupten und unfähigen Verteidigungsministerin. Wozu mehr Geld in den Etat der Bundeswehr stecken, wenn der Eindruck vorherrscht, dass dieses Ministerium nur dafür sorgt dieses Geld möglichst sinnfrei zu verpulvern, während es weiterhin an allen Ecken und Enden mangelt. VdL und ihr Hofstaat von Beratern haben das Ganze nur noch schlimmer gemacht.

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Teutonengriller 17.05.2019, 08:38
6. Ja ja

dann ziehen sich die USA eben aus der NATO zurück. Sollen die man. Russland freut sich. Nichts ist schlimmer wie leere Drohungen

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ste.reg 17.05.2019, 08:41
7. Von wenig auf etwas mehr...

So ein Anstieg ist natürlich leicht zu erreichen, wenn man erst einmal unten angekommen ist. Es bleibt trotzdem nur eine Steigerung von 0,15% gemessen am BIP, wo eigentlich noch weitere 0,7 gefordert und zugesagt sind - im übrigen seit 2002 (!) und nicht erst 2014 oder 2009.
Man hat sich also nach 17 Jahren tatsächlich einmal dazu bequemt in Babyschritten weiter zu gehen, um nach 23 Jahren dann immernoch 0,5 unter der Zusage zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob das schon Applaus verdient hat...

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burlei 17.05.2019, 08:42
8. 5 Milliarden Euro!

5 Milliarden Euro mehr für die Verteidigung. Das heißt im Klartext, 5 Milliarden Euro mehr für Beraterfirmen, für die Rüstungsindustrie, für ein bisschen mehr Schrott. Für die Soldaten bleibt davon natürlich nichts. Das Geld versickert irgendwo. 5 Milliarden, dass wäre die Summe, die man für die Grundrente benötigt. Aber wir geben ja lieber diese Summe aus, un irgendwelche ShareHolder glücklich zu machen als für die Ärmsten der Bevölkerung. Diese benötigen wir ja noch, um anklagend auf "die Politiker" hinzuweisen, die diese ausgrenzen. Wir sind es selber, die nichts für unsere Mitbürger übrig haben. Vor lauter Egoismus und Stumpfsinn lassenw ir es erst gar nicht zu, dass denen geholfen wird.Also, bevor das nächste mal wieder was über "Niedliglohnland", "flschensammelnde Rentner" usw geschrieben wird - das wollt ihr doch. Es ist euch doch lieber, dass Milliarden sinnlos verplempert werden als dass den Menschen geholfen wird.

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Reg Schuh 17.05.2019, 08:42
9. Forschung

Die USA stecken auch einen Batzen Geld ihrer "Verteidigungsausgaben" in die Grundlagenforschung, wo längst nicht immer gleich ein Produkt zum Töten irgendwelcher Menschen rauskommt, oft nicht mal auch nur Ansatzweise in diese Richtung. Da wünsche ich mir, daß die Bundesregierung auch "Verteidigungsausgaben" dort ausgibt, wo es eigentlich fehlt, und dann statt der Anschaffung irgendwelcher Schnickschnack-Waffen-Systeme etc. auch eine vernünftige Verwendung dieses Geldes stattfindet.

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