Forum: Politik
Grüne bei Jamaika-Sondierungen: Trittin sieht Schmerzgrenze erreicht
AFP

Bis zum Abend wollen Union, FDP und Grüne eigentlich entscheiden, ob sie eine Koalition eingehen. Doch eine Einigung ist weiter ungewiss. Grünen-Sondierer Jürgen Trittin zeigt sich skeptisch.

Seite 9 von 24
twister13 19.11.2017, 10:45
80. Himmel

Was hat Trittin da eigentlich schon wieder verloren? Immer wenn es was zu verhindern, zu demontieren, zu vergiften, odrr an die Wand zu fahren gibt ist er ganz vorne dabei. Schon letztes Mal hat er schwarz- grün verhindert. Wieso gibt man diesem abgehaltertem Hinterbänkler wieder die Chance alles n die Tonne zu treten. Und dann? Soweit denkt ein Trittin natürlich nicht.

Dann gibt es Neuwahlen, nach aller Voraussicht genau die gleiche Konstellation wieder und dann gibt es Jamaika II und ewig grüsst das Murmeltier. Vielen Dank auch. Könnte uns bitte jemand davor bewahren?

Beitrag melden
frank moegling 19.11.2017, 10:46
81. Die Natur kann nicht mehr, die Schmerzgrenzen sind überschritten.

Die Natur unseres klaren Geist ist gefordert, ohne Einsicht in unsere individuellen menschlichen kreativen und schöpferischen Fähigkeiten werden wir wohl kaum noch unsere ökologischen und ökonomischen Aufgaben lösen können.

Für alle Schwierigkeiten in denen wir bis zum Hals stecken gibt es eine Vielzahl von Natur- und Geistes wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen die auch unserer Regierung zur Verfügung stehen.

Alle Erkenntnisse sind hinreichend dokumentiert und jedem Bürger frei zugänglich. Es liegt also jetzt an allen Parteien in unserem Land sich zu einer gemeinnützigen Politik zu unser demokratischen Weiterentwicklung unseres Landes zu bekennen.

Vereinsmeierei, Besitzstandsdenken und nicht mehr den Bürgern zu vermittelnde Machtspielchen verursachen nur weitere unnötige Kopfschmerzen bis auch bei den Bürgern die Schmerzgrenze überschritten ist.

Beitrag melden
muttis_liebling_13 19.11.2017, 10:46
82. Die Grünen

müssen in dieser Sache standhaft bleiben, sonst verlieren sie den letzten Rest an Profil. Eindeutig pharisäisch ist hier nur die Haltung der CSU. Wenn es um deutsche Familien geht, spielen CSUler permanent die christlich-konservative Karte aus, wenn es um Flüchtlingsfamilien geht wird Familie plötzlich zu einem No-Go. Diese Ignoranz und Selbstgerechtigkeit ist einfach nur noch abstoßend. Mitmenschlichkeit bei der FDP zu suchen ist sowieso aussichtslos. Der Wohlstandschauvinismus dieser Partei ist fast schon sozialdarwinistisch.

Beitrag melden
Respect1 19.11.2017, 10:47
83. Zuzug von Familienangehörigen

Warum klammert man bei den Sondierungsverhandlungen das Thema "Zuzug von Familienangehörigen" nicht einfach aus und lässt darüber später im Bundestag ohne Fraktionszwang abstimmen. Dann hätten wir ein klares Ergebnis in diesem Punkt. Wenn dieses Thema jetzt "nur noch" der einzige schwierige Knackpunkt bei den Verhandlungen ist und dieser Punkt wird ausgeklammert, dann sollte der Rest eigentlich zügig vorangehen.

Beitrag melden
wahrsager26 19.11.2017, 10:49
84. Wichtiges Thema: Nachzug!

Interessant,das Herr Trittin die FDP anführt als Stein des Anstoßes .Vermutlich weil es ihm lieber gewesen wäre,sich an altbekannten Parteien wie CSU und CDU abarbeiten zu können. Auch interessant ist,das die Forderung des Nachzuges im Einklang früherer Aussagen der Grünen steht.Er entbehrt zwar jeder Logik, da es keinen Sinn macht,Familienmitglieder( wie viele?) um die halbe Welt zu Karren,wenn nicht feststeht,das die hiesige Oerson letztlich auch hierbleiben darf.Danke

Beitrag melden
paula_f 19.11.2017, 10:50
85. weder Herr Trittin noch Herr Seehofer stehen am Anfang

deshalb entscheiden sich diese beiden Herren noch unter dem Versorgungsaspekt. Neuwahlen wären die Rache von Seehofer an Merkel und Trittin würde mit dazu beitragen Merkel abzusetzen, denn Neuwahlen bedeuten genau das. Leider hat die SPD wieder alles verpennt, nur mit einen neuen Führung ohne den Umfaller und Clyphotsat und TTIP Fan Gabriel den Würger der Energiewende und ohne Nahles mit ihren pseudo Reformen und auch ohne Schulz den Spesenabrechnungskünstler hätte die SPD ein Chance einzugreifen. Nur die Angst vor der AFD steht dem im Moment noch im Wege.

Beitrag melden
undercover.agent 19.11.2017, 10:51
86. Das von den Grünen ..

... bis zur "Schmerzgrenze" vorgelegte Kompromissangebot bietet faktisch nichts Neues, weil danach das Asylrecht nicht angetastet werden und der Familennachzug nicht in die 200.000 Migranten jährlich eingerechnet werden soll. Es ist eine Nebelkerze die die Öko-Partei wirft. Die CSU sollte vielmehr bei ihrer bisherigen Position bleiben, das Beste wäre ohnehin eine Minderheitsregierung unter Ausschluss von Merkel. Vielleicht ist dies das heimliche Ziel von Seehofer.

Beitrag melden
stadtmusikant123 19.11.2017, 10:52
87. xxx

Zitat von kuac
Es geht hier nicht um Bayern, sondern um Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe der Bundesregierung, sicher zu stellen, dass die CSU in Bayern sie absolute Mehrheit bekommt. Wo ist das Problem, wenn die CSU das nicht erreicht? Es gibt in keinem anderen Bundesland eine Partei mit absoluter Mehrheit. Ist das schlimm?
Die CSU ist kein gemeinnütziger Verein, die CSU wird immer auch an ihre Clientel denken und an das Wohl Bayerns!

Beitrag melden
egoneiermann 19.11.2017, 10:52
88.

Zitat von nachdenklich14
Die Frage ist doch wer hat die Corones zu sagen die Verhandlungen sind geplatzt oder kann sich wirklich wegen des Mates Willen bzw. Volles Portmonee so verbiegen bis es passt?
Auch wenn hier Politiker gerne so hingestellt werden, wie wir im Grunde sein wollten, ist das diesmal nicht so einfach. Es fehlt einfach die Alternative und niemand weiß, ob man nach Neuwahlen nicht wieder am gleichen Tisch sitzt. Einfach mal nach Holland schauen, da gab es auch gleich Neuwahlen, die Null gebracht haben und dann eben ein Jahr lang nur eine provisorische Regierung.

Beitrag melden
peterw 19.11.2017, 10:52
89. Weniger Radikalisierungsgefahr

Stimmt nicht, Schweigbrecher, die Mehrheit der Bevölkerung ist sogar für geregelten Familiennachzug der gefährteten Flüchtlinge.
Gibt Umfragen dazu. Bitte keine falschen Thesen aufsttellen, auch wenn es nett klingt.
Warum das viele so denken? Vielleicht weil sie christlich sind? Für Familie sind? Vielleicht auch ganz rational argumentiert: stabile Familienverhältnisse verringern Radikalisierungsgefahr...

Beitrag melden
Seite 9 von 24
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!