Forum: Politik
Grüne und SPD: Alte Liebe
AP

Jahrelang spotteten die Grünen über die darbenden Genossen - doch plötzlich spricht Parteichef Özdemir wieder von einer Koalition mit der aufgepumpten Schulz-SPD. Die schaut aber erst mal nur auf sich selbst.

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blitzunddonner 23.02.2017, 12:52
10. schulz muss mehr inhalt liefern als die verlängerung des arbeitslosengeldes.

schulz muss mehr inhalt liefern als die verlängerung des arbeitslosengeldes. eine schwalbe allein macht noch keinen sommer.

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susanne gerber 23.02.2017, 12:55
11. Zahlen?

Was ist den das für ein Umgang mit Zahlen in diesem Artikel. Derart unübersichtlich. Welcher Eindruck soll denn da vermittelt werden? Befremdlich.

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w.vollmer 23.02.2017, 12:56
12. Warum soviel Spott

Warum soviel Spott? Aufgepumpte Schulz SPD ! Hallo, seien Sie froh, dass endlich wieder einmal Bewegung in der politischen Alltagsszene stattfindet!

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Tschepalu 23.02.2017, 12:59
13. FDP light....

die grünen Wendehälse sind dabei zu einer zweiten FDP zu werden. Posten gehen vor Inhalten. Die CDU kann sich der Grünen nicht mehr sicher sein als Koalitionspartner. Altmeier hat mit seinem Linkskurs auf`s falsche Pferd gesetzt. Dass rächt sich jetzt bitter...

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scissor 23.02.2017, 13:01
14. Warum

denn noch reden. Es gibt doch bereits eine Rot-Rot-Grüne Mehrheit im Bundestag. Handeln ist angesagt. Alles andere ist unglaubwürdig.

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.patou 23.02.2017, 13:02
15.

Zitat von joke61
von Grüne und Linke ehemalige SPD Stammwähler. Vielleicht fügt sich nun zusammen, was zusammen gehört. Allerdings haben die grünen im Laufe der Jahre Ihr politisches Profil verloren. AM hat den Grünen doch einiges weggenommen an Themen und die Grünen haben versäumt neue zu suchen, bzw. die alten neu für sich zu gewinnen. Statt dessen haben sie den Ruf einer Besserwisser bzw. Verbots Partei bekommen.
Hinzu kommt ein demographisches Problem. In den 80ern und 90ern haben die Grünen noch viel stärker jüngere Wähler angezogen, die nicht die etablierten Parteien wählen wollten. Dieser Anti-Establishment-Nimbus fehlt heute völlig. Die Grünen werden als Partei älterer konservativer Ökos wahrgenommen und wirken weder rebellisch noch innovativ. Im Gegenteil. Biederer als Göring-Eckardt oder Kretschmann geht ja kaum noch. Da wirkt inzwischen selbst ein Bartträger aus Würselen mit langweiliger Brille weltoffener und moderner.

Bedauerlich, dass eine linke Koalition auf Bundesebene nur möglich ist, indem man die Grünen mit ins Boot holt. Diese würden eigentlich besser zur CDU passen.

Wenn man den unverhohlenen Opportunismus von Herrn Özdemir sieht, der wahrscheinlich die Faust in der Tasche ballen muss, möchte man nach einem Kübel verlangen.

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Tschepalu 23.02.2017, 13:02
16. Sehr fraglich...

Zitat von ecce homo
Die einzige Alternative zur großen Koalition ist Rot-Rot-Grün. Ob SPD/CDU oder CDU/SPD ist egal, beides würde die Politikverdrossenheit weiter erhöhen.
dazu wird es nicht kommen. Schulz ist Seeheimer und entschieden gegen rot-rot-grün. Auch wenn er sich als linker Sozi gibt. Die Seeheimer dominieren die SPD. Nun naive Wähler fallen auf das SPD Geschwafel noch rein. Rechts blinken und links abbiegen, man ist es doch gewohnt von den Sozen, oder?

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sachsenpack 23.02.2017, 13:03
17.

Die Grünen hätten "schon einmal zwischen 1998 und 2005 gezeigt, dass mit der SPD ein politischer Aufbruch" machbar sei, sagte der Grünen-Spitzenkandidat der "Berliner Zeitung".
Was meint er wohl damit? Den Aufbruch in den Kosovo? Die Agenda 2010?
Ich meine mit der Raute würden wir alle besser fahren.

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Tschepalu 23.02.2017, 13:06
18. Oh je..

und was halten wohl die Realos um Kretschmann davon? Der würde doch am liebsten sofort mit der CDU gemeinsame Sache machen. Das wird spannend bei den Grünen falls es zu rot-rot-grün kommt...

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dirk.resuehr 23.02.2017, 13:08
19. Die unheilige Allianz

leider typisch für beide, banale Themen, falsche Behauptungen,
allgemeines BlaBla, so richtig ernst kann man die nicht nehmen. Die Schulz-euphorisierte SPD , die mit Schulz in Vorstand und Präsidium die Agenda 10 geschaffen hat, erklärt das jetzt, nach mehr als einem Jahrzehnt als Fehler. Und ist offenbat der Meinung, man müsse sich heute um Arbeizsplätze kümmern, die deutlich eniger als 10% ausmachen.Na ja.

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