Forum: Politik
Grünen-Ministerpräsident Kretschmann: Der Auto-Krisenmanager
DPA

Drohende Fahrverbote und Abgasskandale verunsichern den deutschen Autofahrer. Im Zentrum der Krise: Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Es geht um Geld, Arbeitsplätze - und Wahlkampf.

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fisschfreund 23.07.2017, 12:06
1.

Der angeblich grüne ist doch, genau wie alle anderen Politiker, von der autoindustrie gekauft.

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spontanistin 23.07.2017, 12:10
2. Nachrüstung, basta!

Wo ist denn jetzt das Problem? Wenn die Politik es ernst meinen würde mit der Daseinsvorsorge und der Einhaltung der Grenzwerte für toxische Gase und Partikel, dann würden die ja existierenden Konzepte zur Nachrüstung zwingend vorgeschrieben. Die Kosten der Nachrüstung sind doch Peanuts (€ 1500,- oder deutlich weniger bei hohen Stückzahlen) verglichen mit den sonstigen Kosten für Autofahrer und Gesundheitswesen!

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unixv 23.07.2017, 12:13
3. Für jeden Diesel ...

der Umgerüstet werden muss, müssen die Manager zahlen! Fertig!
Privatvermögen mit allem Piepapo einziehen und ganz schnell die Damen " falls vorhanden?" und Herren in Sicherheitsverwahrung nehmen, sonst sind sie weg!

Falls da noch ein Cent übrigbleibt, spenden an arme Kinder/Rentner, aber bitte bei UNS im Lande!

Oder noch besser, an ein Lungen-Sanatorium!

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blumenstrauss 23.07.2017, 12:15
4. Finale Furioso

Wie gemalt für die Bundestagswahl: Kommt am Freitag die Entscheidung in Stuttgart, dass Fahrverbote im Prinzip machbar sind, ändert sich der Diskurs in Deutschland.

Kretschmann steht dann am Scheideweg. Er kann mit der Autoindustrie untergehen, wenn er nicht einsieht, dass er ein totes Pferd reitet.

Aber - er ist da ja nicht alleine - ier kurz den Status checken:
http://ist-dobrindt-noch-im-amt.de/

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jjcamera 23.07.2017, 12:15
5. Für ein gerechtes Deutschland

Selbst die Grünen werden es nicht riskieren, ihre Wählerschaft, unter denen besonders viele Alt-Diesel Fahrer sein dürften, zu verschrecken.
Der "Reiche" darf mit seinem V8-Benziner SUV in die Stadt hineinbrausen, der Student mit seinem alten Golf-Diesel muss "draußen" bleiben. Pech haben jetzt gerade die, die aus "Öko"-Gründen auf staatlich geförderte Diesel umgestiegen sind.
Alles sehr durchdacht, sozial und "gerecht"...

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rgsf 23.07.2017, 12:17
6. Dass ich noch mal Hofreiter-Fan werden würde

Er hat Recht, der Industrie kann man nicht trauen.

Und einen "grünen" MP der genau so kungelt und für den die Gesundheit der Menschen weniger zählt als die der sich selbst schadenden Industrie braucht kein Mensch. Dafür haben wir doch schon Dobrindt, der sagt wenigstens nicht dass er grün ist.

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wi_hartmann@t-online.de 23.07.2017, 12:18
7. Drohende Fahrverbote

Wer bedroht wen?
Das Millionenheer der Autofahrer und Arbeitnehmer wird sich nicht
durch wenige Großspekulanten aus Übersee bedrohen lassen.
Das Thema Kraftfahrzeuge mit ihren Vor/und Nachteilen ist so alt
wie es diese Fahrzeuge gibt.in der jetzigen Kampagne geht es nur vordergründig um Umwelt,
sondern um den finalen Schlag die deutsche Industrie zu
schwächen.

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M. Michaelis 23.07.2017, 12:20
8.

Kann mal jemand erklären weshalb in Arbeitsräumen 20 mal höhere Stickoxidwerte zulässig sind und in Wohnräumen 2 mal soviel Feinstaub in der Luft ist wie in der Aussenluft zulässig ?

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jjcamera 23.07.2017, 12:24
9. Unendliche Geschichte

Erst war CO2 brandgefährlich, dann wieder nicht, sondern der lebensgefährliche Rußpartikelausstoß, dann wieder nicht, sondern das Stickoxid, dann wieder nicht, sondern das "elektromagnetische Feld", und dann...

Man sollte Verkehr generell verbieten. Das schont dann auch die marode Infrastruktur.

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