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Gute Umfragewerte: Bei den Grünen kommen erste Forderungen nach Kanzlerkandidatur
Sascha Steinbach/ Reuters

Bis jetzt haben die Grünen abgewinkt. Kanzlerkandidat? Kein Thema. Jetzt sagt der bayerische Fraktionschef Hartmann: Bei den Umfragewerten sollten wir vom Prinzip Doppelspitze weg - und uns auf einen oder eine einigen.

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zeisig 16.06.2019, 10:44
1. Doppelspitze und Kanzlerkandidatur, warum nicht?

Und wenn mir bitte jetzt noch jemand erklären kann, warum eine Kanzlerkandidatur von Habeck automatisch das Ende der Doppelspitze bedeuten muß? Ich kann doch Habeck zum Kanzlerkandidaten ausrufen, ohne den Parteivorsitz zu verändern, oder nicht?

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viva21 16.06.2019, 10:45
2. Super Umfrage

War bei der Wahl zwischen Habeck und AKK auch die Antwort: keiner von beiden vorgesehen?

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mittelalterlicher 16.06.2019, 10:54
3. Meine Prognose

Als Robert Habeck in die Bundespolitik wechselte war meine Prognose....“ und der nächste Bundeskanzler ist Robert Habeck“.
Wenn die Grünen bis zur Wahl nicht all zu viel Bockmist machen, könnte es tatsächlich eintreten. Wäre auch nicht schlimmer als der Status Quo.

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Leuchtturm 16.06.2019, 10:55
4. Mit einer Kanzlerkandidatur

Bewegen sich die Grünen endgültig raus aus der Komfortzone der Opposition und müssen zu unterschiedlichen Positionen Stellung beziehen, die teilweise schwer miteinander zu vereinbaren sind. Darüberhinaus ist die Wahl auf Bundesebene auch immer damit verbunden, wem man in der aktuellen globalen Situation es am ehesten zutraut, deutsche Interessen zu vertreten und sich international durchzusetzen. In einem Wahlkampf werden dann schnell Defizite aufgezeigt, die die derzeitigen Umfragewerte wieder relativieren

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schlob 16.06.2019, 11:03
5.

Wenn Habeck lernfähig ist - und er tut ja immer so,könnte man das ertragen.Allerdings muss die Lernfähigkeit JETZT bewiesen werden.z B mit einem offen erklärten Abschied vom Mantra,dass EE klimafreundlich seien.-Wenn ich Schweine züchte,um aus dem ausgelassenen Fett ein Kraftwerk zu betreiben ,wäre das 100% EE.Schweine sind nachwachsende Rohstoffe-und sie fressen Zuckerrüben. Das allein reicht aus,zu beweisen.dass EE keineswegs automatisch klimafreundlich ist.Hat man das erst mal begriffen,begreift man auch schnell,dass Kohlekraftwerke sehr viel klimafreundlicher sind als etwa Biogas.
Wenn man nicht gesehen hat,dass Kohlekraftwerke bedeutend klimafreundlicher sind als Biogasanlagen,so deshalb,weil man zwar den hohen Flächenbedarf der Biogasanlagen gesehen hat-aber man hat nicht begriffen,wozu man ihn alternativ nutzen kann.Dass diese Flächen dem Kohlekraftwerk für Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung stehen müssten ,um einen fairen Vergleich zu ermöglichen-also um dort Verschmutzungsrechte zu schaffen.--
Denn dem Biomais-Biogaskraftwerk steht diese Fläche ja auch zur Verfügung.-
Und wenn man dann als Ausgleichsmaßnahme für das Kohlekraftwerk ebenfalls Mais anbaut-und den aber nicht nutzt.Einfach nur trocknen und liegenlassen.Das ist das unglaublich neue.Darf man denn das? Ja -man darf.Und dann hat man eine weitaus bessere Klimabilanz für jedes Kohlekraftwerk. das widerlegt die Notwendigkeit eines Kohleausstiegs –Video
fridaysforefuture jubelnd in die Klimakatastrophe


Warum erntet niemand Grünzeug -und verwertet es dann nicht?
Warum sollte er ? Er bekommt ja nix dafür.-
Es wäre zwar klimafreundlich,aber es gibt kein Geld dafür.-Das muss geändert werden- es muss Verschmutzungsrechte dafür geben.-Der Staat muss es einsammeln .trocknen-eventuell pressen-oder er muss es gesetzlich organisieren,so dass Unternehmen davon leben können.Das ist der Preis der Erdabkühlung.-
Es liegt voll auf der Linie der Verschmutzungsrechte.Und dies bietet wirklich neue ,sinnvolle Betätigungsfelder.-
Der Gedanke ist so klar,dass er sich in der EU durchsetzen lassen wird.

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horstenporst 16.06.2019, 11:03
6.

Zitat von viva21
War bei der Wahl zwischen Habeck und AKK auch die Antwort: keiner von beiden vorgesehen?
Ja. Steht doch im Artikel: "19 Prozent der Befragten würden keinen der beiden wählen."

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friedrich_eckard 16.06.2019, 11:04
7.

Angesichts der Umfragewerte und angesichts der Aussicht, dass die Koalition das Ende der Wahlperiode nicht mehr erreichen dürfte werden die GRÜNEN wohl in sehr absehbarer Zeit ihren Anspruch auf das Kanzleramt anmelden müssen. Das wird dann allerdings heissen, dass sie auf die Mitte-links-Mehrheit setzen - nach tagesaktueller Umfrage gibt es diese Mehrheit - weil im denkbaren Falle einer grünschwarzen Mehrheit die Lobbykraten in Reihen von CDU/CSU und die "Werteunionisten" ein solches Regierungsbündnis niemals dulden werden, und weil eine Schwampel unter GRÜNER Führung erst recht undenkbar ist.

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lathea 16.06.2019, 11:05
8. Warum sollte die Doppelspitze....

.....aufgegeben werden? Es sind beide Sympathieträger. Der eine kann dem anderen zuarbeiten bzw. sich jeweils schwerpunktmässig auf Parteivorsitz (Anna Lena) oder Kanzerschaft (Habeck) konzentrieren.

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Pfaffenwinkel 16.06.2019, 11:07
9. Habeck als Kanzlerkandidat

Da muss sich die CDU aber warm anziehen. Der könnte das möglicherweise aus dem Stand schaffen.

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