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Gute Vorsätze für 2018: Lasst meine Gedanken rein werden und meine Handlungen auch
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Keine Witze mehr über Katrin Göring-Eckardt, weniger Neid auf Kollegen - und nix wie rein ins Gender-Seminar. Zehn gute Vorsätze für 2018!

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123bodo 28.12.2017, 17:15
30. Toll Herr Fleischhauer

Sie sind auf dem richtigen Weg — zu meiner Zeit sagte man: Im Alter wird die Hure fromm — Guten Rutsch aber ohne zu fallen :-)

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Margaretefan 28.12.2017, 17:30
31. Ihnen, lieber...

...Herr Fleischhauer, trotz der nicht wahrnehmbaren Schnittmenge zwischen Ihren geäußerten Meinungen und meinen Überzeugungen, ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Damit haben sich meine guten Vorsätze aufgebraucht, denn mehr als mich jedes Mal zur Ordnung zu rufen, Ihnen beim Lesen Ihrer Kolumnen, nicht doch mal eine klitzekleine Gemeinheit zu wünschen, wird mir sicher schon schwer genug fallen. Mal schauen, wie lange ich diesen guten Vorsatz durchhalte. Machen Sie doch einfach mal sechs Wochen Urlaub, gleich zu Jahresbeginn. Dann stünden die Chancen ganz gut, dass ich bis mindestens Mitte Februar durchhalte und damit einen der vorderen Plätze belegen werde, was das Durchhaltevermögen bei den guten Vorsätzen fürs neue Jahr betrifft :-)

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dasfred 28.12.2017, 17:32
32. Schade das sie in München wohnen

Mit dem ersten Föhn ist dann auch der letzte gute Vorsatz wie weggeblasen. Aber das sie sich zu einer wirklich guten Kolumne wie dieser aufraffen konnten, zeigt, dass sie ihr wahres Potential noch gar nicht ausgeschöpft haben. Mehr solche Lockerheit und sie machen ihre irgendwie konservativen Ansichten auch für Linksgrünversteher verdaulich.

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e.pudles 28.12.2017, 17:34
33. Ja aber,

lieber Herr Fleischhauer, wer wird denn 2018 die Witze über die Grünen reissen, wenn nicht Sie. Ihr Kommentar glänzt nur so von Selbstironie, ein Charakterzug den Sie bestens zu verwenden wissen. Also bitte keinenfalls Ihre Vorsätze umsetzen. Der grösste Lacher war Ihr Vorsatz wieder der Kirche beizutreten. Lassen Sie das lieber sein, den bei so einem Schritt könnte Ihnen noch Ihre Selbstironie verloren gehen und wer will das schon.

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krebs-frau 28.12.2017, 17:39
34. Salz in der Suppe

Vielleicht wissen manche Leser nicht, was eine humorvolle Kolumne ist. Zumindest könnte man das angesichts einiger Kommentare denken. Für seine Fans sind Kolumnen wie die von Herrn Fleischhauer wie das Salz in der journalistischen Suppe. Bitte weiter so!

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peeka(neu) 28.12.2017, 17:43
35. Augenscheinlich

wird das Selbstmitleid des Herrn F. in dem Stile, in dem es schon die Junge Union Neukölln 1985 gebraucht hat, von vielen weiterhin als notwendig erachtet und mit Selbstironie verwechselt. Die gleichen Personen halten dann Helga Fischer vermutlich für Avantgarde.
Fleischhauer und Augstein dürften zum Personenkreis gehören, die von Claus Peymann so treffend als "Lebenszwerge" kategorisiert wurden.
Stellt man sie in einen Raum mit einem Kohleofen, erfrieren sie, weil sie damit nicht umzugehen wissen.

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demokrat2 28.12.2017, 17:47
36. Der eigene Humor ...

... des Herrn Fleischhauer ist nicht jedermanns Sache. Er würde sagen: Einfach nicht lesen. Er weiß ja selbst, wie widerlich er sein kann. Sein Versuch, uns zu erklären, wie er ist, entschuldigt nicht seine Erhöhung. Das ist eben sein Charakterzug. Er ist eben ein schreibender Menschenverachter.

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Milmo 28.12.2017, 18:08
37. Ressortleiter, der

Mit ihm unterhält Fleischhauer offenbar eine eigene, sehr enge Beziehung. Ist die Steigerung von Mut eigentlich der Über-Mut? Jedenfalls zolle ich Fleischhauer meinen Respekt.

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Wilkzuujening 28.12.2017, 18:16
38. 10.

Punkt 10. ist ja wohl mehr als unsinnig.

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780 28.12.2017, 18:21
39.

Zitat von peeka(neu)
wird das Selbstmitleid des Herrn F. in dem Stile, in dem es schon die Junge Union Neukölln 1985 gebraucht hat, von vielen weiterhin als notwendig erachtet und mit Selbstironie verwechselt. Die gleichen Personen halten dann Helga Fischer vermutlich für Avantgarde. Fleischhauer und Augstein dürften zum Personenkreis gehören, die von Claus Peymann so treffend als "Lebenszwerge" kategorisiert wurden. Stellt man sie in einen Raum mit einem Kohleofen, erfrieren sie, weil sie damit nicht umzugehen wissen.
Also, da muss er ja in einiges bei Ihnen gestochen haben, dass sie derart persönlich werden.

Bei allem, was er bisher erlebt hat, würde ich eher fragen wollen, wie hat er das nur geschafft, das ist nämlich schwer, und um sich im Leben in dieser Weise behaupten zu können, dazu gehört schon einiges.

Im übrigen, was haben Sie gegen Selbstmitleid, irgendeiner muss ja nun Mitleid haben, und da man das von den lieben Zeitgenossen nicht erwarten kann, muss man das eben selbst erledigen :-).

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