Forum: Politik
Hackerangriffe auf Clinton-Team: Hillarys schwächste Stelle
AFP

Pikante Details in den gehackten E-Mails von Hillary Clintons Chefberater belasten die Kampagne. Das Umfeld der Kandidatin ist überzeugt: Der Datenklau ist eine russische Sabotageaktion.

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Spiegelleserin57 13.10.2016, 08:23
1. bei dieser Wahlkampfschlammschlacht....

ist doch alles möglich, auch von den eigenen Leuten!
Man kann doch gar nichts mehr glauben und nur weil irgendwelche Politiker einen Verdacht haben der nicht genau begründet werden kann ist das alles noch lange nicht bewiesen.
Zur Zeit gibt es wohl in unserem eigenen Land Dinge die viel wichtiger sind diskutiert zu werrden.

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ratxi 13.10.2016, 08:26
2.

In diesem schmutzigen Wahlkampf ist es kaum mehr nötig, auf Einzelheiten einzugehen.
Vielmehr wird immer deutlicher, dass es sich bei beiden Kandidaten, auch da sich alle "Enthüllungen" wohl sowieso nur um die Spitze des Eisbergs drehen, um unwählbare Personen handelt.
Auch wenn Verlogenheit mittlerweile in der Politik als Selbstverständlichkeit hingenommen wird, dürfte es doch immer weniger Menschen geben, die einer solchen Person durch ein Kreuzchen zur Macht verhilft.
Dies dürfte sich in der Wahlbeteiligung niederschlagen, in der die "Fraktion der Nichtwähler" in den USA die absolute Mehrheit bekommen dürfte.

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rockham 13.10.2016, 08:42
3. Fremdschämalarm

Man mag ja fast nicht mehr die Zeitung lesen bei der Niveaulosigkeit dieses Wahlkampfes. Diskussion um Sachthemen? Konstruktive Argumentation? Keiner der beiden Kandidaten ist wählbar. Clintons Gluck ist, dass Trump mit seiner Lautstärke und Verfehlungen immer wieder Gelegenheit zur Ablenkung liefert. Trump ist Clintons Wahlkampfprogramm.

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helmut.alt 13.10.2016, 08:42
4. Und mit diesen Russen

will D. Trump zusammenarbeiten auf Kosten der NATO und der westlichen Verbündeten. Hoffentlich wachen die amerikanischen Wähler auf.

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HH-Hamburger-HH 13.10.2016, 08:44
5. Wer sagt eigentlich ...

das unter Hillary alles gut wird und eine Präsidentschaft von Trump den Anfeng des Endes der Welt bedeuten würde ? Frau Clinton ist eine eiskalte Machtpolitikerin ohne jede Empathie. Sie hat schon in der Vergangenheit militärische Konflikte verschärft und bewiesen, dass sie ihre Meinungen strikt danach ausrichtet, was ihrer eigenen Karriere am meisten nützt. Nichts an der Frau ist "echt". Herr Trump dagegen ist ein Chauvinist ohne politische Erfahrungen, der aber zumindest die Rolle der USA als Weltpolizist in Frage stellt und - anders als in den Medien hierzulande ständig kolpotiert - bislang keinerlei Anlass für die Annahme geboten hat, er wolle einen Atomkrieg anzetteln ...
Wer ist also die bessere Wahl ?

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lofeu 13.10.2016, 08:48
6. Zweifelhafter Ruhm

Wikileaks zweifelhafter Ruhm gründet darin ein elementares Menschenrecht massiv zu verletzen: das Briefgeheimnis. Das hat nichts mehr damit zu tun, sich selbst für Menschenrechte einzusetzen.

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merenlähellä 13.10.2016, 08:48
7. Lesen hilft ...

Zitat von Spiegelleserin57
ist doch alles möglich, auch von den eigenen Leuten! Man kann doch gar nichts mehr glauben und nur weil irgendwelche Politiker einen Verdacht haben der nicht genau begründet werden kann ist das alles noch lange nicht bewiesen. Zur Zeit gibt es wohl in unserem eigenen Land Dinge die viel wichtiger sind diskutiert zu werrden.
"WikiLeaks bestreitet, mit russischen Hackern zusammenzuarbeiten, aber in der Sicherheitscommunity gibt es kaum Zweifel daran, dass die Cyberangriffe auf die Kommunikation von Clintons Beratern von Moskau aus gesteuert werden."

Was ist denn daran nicht verständlich? Oder glauben Sie, "die Russen" würden so etwas nicht machen? Oder noch schlimmer: Wollen Sie, dass wir so etwas nicht glauben?

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sven2016 13.10.2016, 08:48
8.

wenn man den Diskussionen in US-News-Sendungen folgt, steht in den Redefragmenten, die veröffentlicht wurden, gar nicht so viel "Enthüllendes": Clinton hat danach gute Kenntnisse der Funktion der Wall Street gezeigt und Banken, auch die Deutsche Bank, dazu aufgerufen, ihren freiwilligen Codes of Conduct zu folgen.

Anderenfalls würde eine staatliche Regelung unvermeidlich sein.

Der andere Kandidat wäre mir fachlichen Reden wohl überfordert

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nütztnichts 13.10.2016, 08:52
9. Die Russen schon wieder.

Klar, wenn man nicht über die Inhalte der Mails sprechen möchte, spricht man lieber über die bösen Russen.

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