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Hamburgs FDP-Spitzenkandidatin Suding: Die Eisbrecherin
DPA

In Hamburg könnte gelingen, was die FDP seit anderthalb Jahren herbeisehnt: der Sprung über die Fünfprozenthürde bei einer Wahl. Spitzenkandidatin Suding kämpft mit allen Mitteln um Stimmen - nur nicht mit Inhalten.

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totenkopf75 12.02.2015, 09:59
1. Mein Gott,

was ist aus der Partei eines Genscher und Lampsdorf geworden. Wollen die aus der Unter5%- Hölle entweichen, müssen die alten Probleme gelöst werden, die sind noch Da!

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Desconocido 2 12.02.2015, 10:00
2. Erschreckend

Erschreckend ist es mmn. wenn ich sehe, dass es immer noch so viele unbelehrbare gibt die die FDP wählen.
Haben wir echt so viele Hotelbesitzer in Deutschland? Oder möchten die Wähler wieder belogen werden? Die anderen Parteien können das zwar auch gut, aber die machen es nicht so dreist.

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klausbrause 12.02.2015, 10:00
3.

"Dieses Mal spekuliert Suding gar auf eine Regierungsbeteiligung."

Und da behauptet SPON auch noch, Frau Suding hätte keine Inhalte!

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bartholomew_simpson 12.02.2015, 10:01
4. Mittlerweile

ist die F.D.P. überflüssig geworden. Das Gerede von der Leistung, die sich wieder lohnen müsse, kann kein Mensch mehr hören. Nicht Leistung, sondern Beziehungen zählen heute.

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omop 12.02.2015, 10:07
5. Traurig was aus der FDP geworden ist..

die FDP in dieser Verfassung braucht kein Mensch..die AfD steht als Nachfolger bereits bereit. Mit Henkel sollte die 5%-Hürde kein Problem sein.

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Neue Wege 12.02.2015, 10:08
6. Bein oder Inhalt

Die Beine stehen medial für das was die FDP seit Jahren inhaltlich bietet . Ich bin froh das mit den Neuen Liberlalen es wieder eine Partei gibt die inhaltlich den gesamten Liberalismus repräsentiert

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cherrypicker 12.02.2015, 10:09
7. Unglaubliche Borniertheit

Zitat: "Bildung, Wirtschaft, weniger Staat - das sind ihre Themen im Hamburger Wahlkampf. [..] Sie will junge Menschen für ihre Partei begeistern und steht in keinem Fall im Verdacht, die Brüderle-FDP der alten Männer und Steuersenkungsforderer zu repräsentieren."

"Weniger Staat" ist neoliberaler Neusprech für "Steuern für Wohlhabende runter". Und wer mit alten Männern nichts am Hut haben will, hängt als Frau nicht die Beine öffentlichkeitswirksam in die Kamera und posiert als "unser Mann für Hamburg". Was soll der Quatsch!?

Die Frau ist ja schon damit eine wandelnde Wahllüge. Ich wünsche der FDP, dass sie auch aus diesem Landesparlament fliegt. Dann hat sich die gelbe Posse hoffentlich in einem Jahr erledigt und kein Hahn wird mehr nach dieser Partei krähen.

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nolabel 12.02.2015, 10:09
8. Ksp

die HH-FDP sollte sich in Katja-Suding-Partei umbenennen. Vielleicht könnte sie auch mit unserem großen Lokalpolitiker Walter (Be)Scheurl koalieren. Wie auch immer, es wird wieder genug Wähler geben, denen KS genug Inhalt ist.

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trick66 12.02.2015, 10:12
9. tja

Zitat von bartholomew_simpson
ist die F.D.P. überflüssig geworden. Das Gerede von der Leistung, die sich wieder lohnen müsse, kann kein Mensch mehr hören. Nicht Leistung, sondern Beziehungen zählen heute.
Deshalb steht die FDP ja auch so schlecht da. Die Meinung, dass Leistung sich lohnen sollte, ist in Deutschland schon lange nicht mehr mehrheitsfähig. Statt dessen werden lieber die regional wichtigen Parteibücher (Bayern: CSU, Hamburg: SPD) gewählt, weil sich die Beziehungen ja lohnen sollen...

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