Forum: Politik
Harter Kurs gegen Westen: Nordkorea schmettert jede Reformhoffnung ab

Es ist eine klare Ansage der neuen Führung in Pjöngjang: "Dumme politische Verantwortliche in der Welt" sollten sich keinerlei Hoffnung auf einen*Kurswechsel*machen. Südkorea droht der mächtige Militärrat mit Vergeltung für "unverzeihliche Sünden" anlässlich der Beisetzung Kim Jong Ils.

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denkdochmal 30.12.2011, 10:49
60. Recht so!

Zitat von Dr. Sorglos
Mir macht vor allem die völlige Verblödung der deutschen Bevölkerung Sorgen, die nicht nur jede Propaganda und Jubelpresse der heimischen Medien dankbar und unkritisch aufsaugt, sondern die auch grundlegende Termini wie Diktatur, Sozialismus und Kommunismus nicht unterscheiden kann. Man mag verschiedener Meinung über Politik sein, man kann einen Diskurs über Wirtschafts- und Gesellschaftssystem führen, aber wem es schon an grundlegendster Bildung fehlt, der sollte es sich doch besser sparen, sich öffentlich zu äußern oder es zumindest bei BILD und WELT, d.h. auf IQ 70 Niveau belassen.
Auch ich bin nicht mehr überrascht, wenn reflexartig Kommentare auftauchen, die auf einen IQ der Schnapsglasklasse hinweisen...

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breisig 30.12.2011, 10:51
61.

Zitat von Dr. Sorglos
Mit roten Primaten meinen Sie vermutlich die Menschen in Shanghai, Peking, Hongkong, Chongqing, Shenyang, Tianjin, Guangzhou, Xi'an, Hangzhou oder Harbin, die nicht nur ihren Arbeitsplatz haben, sondern auch in Sachen Wohlstand längst an Ihnen vorbeigezogen sind? Vermutlich kennen Sie noch nicht einmal die Hälfte der Städte, die allesamt größer sind, als jede Deutsche Stadt.
schöne aufzählung.

welche dieser städte liegt in nordkorea?

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rainer_daeschler 30.12.2011, 10:52
62. "f"

Zitat von ichbinsdiesusi
man könnte ihn in "fat young ill" umbenennen, passt besser....
Gute Idee, doch mit dem "f" haben Koreaner ohne Fremdsprachtraining Probleme.

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Jabba56 30.12.2011, 10:53
63. Ein Kenner spricht! ??

Zitat von Ernst August
.. Dort standen Hunderttausende (weit über eine Million Menschen bei kaltem Wetter und Schnee an den Straßen und zeigten je nach Gemüt ihre Anteilnahme.). Auffalend war dabei dass sie kein bisschen verhungert aussahen und das sie erstaunlich gut und individuell gerkleidet waren. Weiterhin fiel mir ... die Sauberkeit auf ...keine schiefen Strommasten... ... Keine Slumstrukturen zu finden. Gewiss eher ärmlich und kaum Autos und keine Coca Cola Reklamen - aber keine drastische Armut oder gar Slumelend zu entdecken. ... Deshalb trauern sie und hoffen dass ihre neue Führung ihnen die Freiheit bewahrt...
Na, das ist ja mal eine fundierte Analyse eines Kenners diktatorischer Strukturen. Zu Ihrer Information, es gibt einen Unterschied zwischen Schein und Sein.

In der DDR gab es auch keine Slums, auf den Straßen sah es ordentlich aus, die Leute waren gut genährt und zu offiziellen Anlässen wurden massenweise Werktätsche, mit Winkelementen ausgestattet, an den Straßenrand zum Jubeln beordert.

Nach Ihrer Einschätzung könte man sagen: Was für ein glückliches Volk mit gütigen Führern, die ihm so ein gutes Leben ermöglichen.
Wie konnten die Menschen trotzdem unzufrieden sein? Wie konnte die DDR trotzdem zusammenbrechen?

Genauso, wie auch das KIM-Regime eines Tages zusammenbrechen wird.

Noch Fragen?

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dongerdo 30.12.2011, 10:53
64.

Zitat von panzerknacker51
Erst einmal müßte man Udo Walz mal bei Herrn Un vorbeischicken; dann wird's vielleicht wenigstens mit der Außendarstellung was ;-)
Was soll er DA noch richten? Ihn zu Tode langweilen?
Sollten wir Udo Walz schicken werten die Nordkoreaner das wahrscheinlich noch als kriegerischen Akt.....

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mitbestimmender wähler 30.12.2011, 10:54
65. Der Westen sollte sich schämen

Es gibt genügend Staaten in denen Coca Cola in den Gestellen steht, Politiker vom Westen subventioniert werden um an die Rohstoffe zu kommen................


und denen Völker dort geht es trotz Zusammenarbeit mit dem Westen, kein Deut besser als den Nordkoreanern.

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stauchert 30.12.2011, 10:54
66.

Zitat von chaika
Und den Norden einfach zu Ignorieren scheint mir auch ein durchdachter Vorschlag zu sein, aber wie hat man sich das vorzustellen? Beim naechsten Artillerieangriff einfach so tun, als gaebe es ihn nicht? Ja das macht Sinn.
Also bei dem Rest ihres Beitrags gehe ich völlig d'accord, aber das hier sehe ich etwas anders.

Was hat Südkorea denn bei den letzten Übergriffen getan? Praktisch nichts. Ein bisschen mit dem warnenden Zeigefinger gewunken und das war es. Die Irren aus Pjöngjang verhalten sich im Prinzip wie kleine Kinder, die nach Aufmerksamkeit heischen, und Seoul macht das Spiel auch noch mit und steht jederzeit mit den Pampas bereit.

Im Prinzip führte das Verhalten von Südkorea und den USA doch eher zu einer Stabilisierung des nordkoreanischen Regimes. Man hätte Kim Jong-Il die letzten zehn Jahre weitgehend ignorieren und ihm klargemachen sollen, daß er nur ein lächerlicher Popanz ist, statt die Nahrungs- und Energieversorgung zu unterstützen.

Ich bezweifele, daß dann noch genug Resourcen vorhanden gewesen wären, um das Atomprogramm soweit zu bringen, wie es bis heute gekommen ist.

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rainer_daeschler 30.12.2011, 10:56
67. Friseur

Zitat von panzerknacker51
Erst einmal müßte man Udo Walz mal bei Herrn Un vorbeischicken; dann wird's vielleicht wenigstens mit der Außendarstellung was ;-)
Udo Walz ist schon ganz begeistert und sieht einen neuen Trend:

Kim Jong Un: So trendy ist der Diktatoren-Haarschnitt - Starfriseur Udo Walz gibt modische Einschätzung (Bild)

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breisig 30.12.2011, 10:58
68.

Zitat von Kalaschnikowa
Das passt jetzt aber nicht so ganz zu Ihrem Nick.....
klasse;)

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toskana2 30.12.2011, 10:59
69. genug Futter

Zitat von sysop
Es ist eine klare Ansage der neuen Führung in Pjöngjang: "Dumme politische Verantwortliche in der Welt" sollten sich keinerlei Hoffnung auf einen*Kurswechsel*machen. Südkorea droht der mächtige Militärrat mit Vergeltung für "unverzeihliche Sünden" anlässlich der Beisetzung Kim Jong Ils.
Das Dilemma ist doch,
will man das Regime durch Restriktionsmaßnahmen
gefügig machen,
bestraft man damit das ohnehin bestrafte Volk.

Der Diktator und seine Vasallen
werden immer genug zu futtern haben.

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