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Hartz-IV-Debatte: "Druck auf Arbeitslose nützt nichts"

Hartz-IV-Empfänger sollen gefälligst arbeiten gehen, wettert Guido Westerwelle. Doch in Ostdeutschland müsse die Diskussion ganz anders geführt werden, fordert sein Parteikollege Veit Wolpert, FDP-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt: Wo es keine Jobs zu verteilen gebe, komme man mit Druck nicht weiter.

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Der_Franke 07.03.2010, 09:27
1. Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!

Zitat von mogador
Klar,....Schonvermögen erhöht. Auf 750€/Lebensjahr zum Riestern. Das normale Nicht-Riester-Schonvermögen blieb dagegen bei 150€/Monat.
Die Aussage ist schlichtweg falsch. Es geht bei den 750 Euro um Geldanlagen, die vor Renteneintritt nicht verfügbar sind. Das muß nicht Riester sein. Die 150 Euro betreffen jeder Zeit verfügbares Geld.

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genugistgenug 07.03.2010, 09:34
2. FALSCH Hartz-IV-Debatte: "Druck auf Arbeitslose nützt nichts"

Zitat von sysop
Hartz-IV-Debatte: "Druck auf Arbeitslose nützt nichts" Hartz-IV-Empfänger sollen gefälligst arbeiten gehen, wettert Guido Westerwelle. Doch in Ostdeutschland müsse die Diskussion ganz anders geführt werden, fordert sein Parteikollege Veit Wolpert, FDP-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt: Wo es keine Jobs zu verteilen gebe, komme man mit Druck nicht weiter.
Doch Druck auf Arbeitslose nutzt etwas - jede Lüge eines Politikers, jede Schikane einer Büroratte ist wieder eine Schaufel für das Grab dieser Typen - irgendwann wird der Druck zu groß sein und die Verursacher müssen stiften gehen. Umkehren läßt sich dieser Vorgang auch nicht mehr - soviel Kreide gibt es nicht damit die Verursacher ehrlich klingen würden.
An die Politiker und Büroratten äh Bürokraten:
Erhöht den Druck, beschimpft die Bedürftigen weiter als Schmarotzer, bedient euch selbst weiter unverschämt (z.B. die netten Füller vor Weihnachten, usw.), stopft eure Taschen, erhöht eure Diäten und Fraktionszuschüsse, schmarotzt so lange ihr noch könnt, doch irgendwann ist Erntezeit.

Übrigens die Isländer haben schon aufgehört mit roter Farbe auf die Banken zu werfen:
Auszug aus Artikel:
Lange blieb es bei Anschlägen mit roter Farbe auf Gebäude, in denen berühmte Banker wohnen. Mittlerweile jedoch wird auch mit Salzsäure gespritzt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,682001,00.html

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fire 07.03.2010, 09:37
3. Immer schön nach unten treten ....

Es ist schon deprimierend zu sehen, dass es manche immer noch nicht kapiert haben oder erst langsam darauf kommen. Es gibt in Deutschland zu wenig Arbeit. Vor allem Arbeit welche gegen entsprechende Bezahlung geleistet wird. Die Automatisierung zeigt uns hier eine Grenze auf. Dies ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Arbeit sinnvoll unter den Arbeitnehmern aufzuteilen!!! Hierüber sollte er nachdenken.

Das Guido sich aufführt wie der „Laberfürst“ welcher eigentlich keine Ahnung hat aber immer wichtig daherredet ist man ja langsam gewöhnt. Immer auf die welche nichts haben, denn die können sich nicht wehren.

Bei der FDP insgesamt, bekommt das Wort fremdschämen wieder neue Bedeutung.

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Mischa 07.03.2010, 09:49
4. ....

Zitat von sysop
Hartz-IV-Empfänger sollen gefälligst arbeiten gehen, wettert Guido Westerwelle. Doch in Ostdeutschland müsse die Diskussion ganz anders geführt werden, fordert sein Parteikollege Veit Wolpert, FDP-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt: Wo es keine Jobs zu verteilen gebe, komme man mit Druck nicht weiter.
Wer zu Hause keine Arbeit findet, muss seinen Hintern eben in ein anderes Bundesland / Ausland bewegen. Das war in der Geschichte immer so, nur hat man das in Dummland dank Wohlstand vergessen.

Und solange, dass zumindest jüngeren Leuten ohne große familiäre Verpflichtungen wie zu pflegende Angehörige nicht wieder einfällt, ist der Druck wohl noch nicht groß genug.

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compresys 07.03.2010, 09:55
5. Vom Jäger und Sammler

Vom Jäger und Sammler zum FDP Wähler. Vielleicht sollte Guido sich mal mit Goeorge Bush treffen. Leider erhält unsere Kultur durch solche Narzisse immer wieder Rückschläge. Aber auch dieses Thema erledigt sich von selbst.Schwule sind nicht unbedingt die besseren Politiker.

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luckyfrank 07.03.2010, 10:00
6. Klar

Zitat von Mischa
Wer zu Hause keine Arbeit findet, muss seinen Hintern eben in ein anderes Bundesland / Ausland bewegen. Das war in der Geschichte immer so, nur hat man das in Dummland dank Wohlstand vergessen. Und solange, dass zumindest jüngeren Leuten ohne große familiäre Verpflichtungen wie zu pflegende Angehörige nicht wieder einfällt, ist der Druck wohl noch nicht groß genug.
Klar, muss man einfach in das (Bundes)Land gehen, in dem Milch und Honig fliessen.... ganz einfach!

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dsoul 07.03.2010, 10:08
7. Aus dem Land mobben

Zitat von Mischa
Wer zu Hause keine Arbeit findet, muss seinen Hintern eben in ein anderes Bundesland / Ausland bewegen. Das war in der Geschichte immer so, nur hat man das in Dummland dank Wohlstand vergessen. Und solange, dass zumindest jüngeren Leuten ohne große familiäre Verpflichtungen wie zu pflegende Angehörige nicht wieder einfällt, ist der Druck wohl noch nicht groß genug.
Aus dem Land mobben ? Gute Idee

Da spart man bei denen, die vorher über Jahrzehnte in die Sozialkassen eingezahlt haben, auch gleich noch die Renten und andere Leistungen.

Hoffentlich beherzigt der gut ausgebildete Teil der Sozialschmarotzer Ihren Rat und sucht sein Glück im Ausland.

Hier wird er es nicht finden...

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Klo 07.03.2010, 10:14
8. Druckmittel

Zitat von sysop
Hartz-IV-Empfänger sollen gefälligst arbeiten gehen, wettert Guido Westerwelle. Doch in Ostdeutschland müsse die Diskussion ganz anders geführt werden, fordert sein Parteikollege Veit Wolpert, FDP-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt: Wo es keine Jobs zu verteilen gebe, komme man mit Druck nicht weiter.
Womit soll man denn Druch ausüben, wenn man gar kein Druckmittel hat? Das Druckmittel wären nämlich Jobs mit angemessener Entlohnung. Sklaverei ist kein Druckmittel.

Das Klo.

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fofinha 07.03.2010, 10:15
9. In welchem Teil Deutschland kann ich mich um einen Job bewerben?

Zitat von Mischa
Wer zu Hause keine Arbeit findet, muss seinen Hintern eben in ein anderes Bundesland / Ausland bewegen. Das war in der Geschichte immer so, nur hat man das in Dummland dank Wohlstand vergessen. Und solange, dass zumindest jüngeren Leuten ohne große familiäre Verpflichtungen wie zu pflegende Angehörige nicht wieder einfällt, ist der Druck wohl noch nicht groß genug.
In welchem Bundesland werden denn haenderingend Arbeitskraefte aus anderen Bundeslaendern , die im "eigenbestand" nicht vorhanden sind, gesucht? Bzw. in welchem Ausland werden unsere Jugendlichen dringend gebraucht, weil aus einheimischen "Bestaenden" der grosse Bedarf an Arbeitsplaetzen nicht gedeckt werden kann? Wuerd mich echt interessieren, ich geh sofort hin.

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